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Mittwoch, 23.06.2021 (25.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

70 Jahre Sommerbad GersdorfGersdorf - das 70-jährige Bestehen des Sommerbades feierten die Gersdorfer am 21. Juni. Dabei wurde zum 15. Mal um den Pokal des Bürgermeisters gekämpft. Parallel dazu lief das 40. Internationale Senioren Schwimmfest des SSV Blau-Weiß Gersdorf. Wie immer zeichnete sich die Veranstaltung durch hervorragende Organisation aus. Deswegen kommen viele Sportler gerne jedes Jahr zu den Schwimmwettkämpfen nach Gersdorf. Aufgrund der Größe der Veranstaltung waren alle Generation vertreten. Die Wettkämpfe wurden in allen Disziplinen ausgetragen und so jagte ein Wettbewerb den anderen. Die Strapazen waren den Sportlern deutlich an zu sehen. Am Rande des Geschehens fanden die Kinder noch ihren Spaß mit der Rutsche. Trotz bewölktem Himmel waren zahlreiche Zuschauer erschienen. Die Gäste hatten die Möglichkeit auf dem Sommerbadegelände zu zelten.

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SonnenwendfeierHohenstein-Ernstthal - Eingeladen vom Erzgebirgsverein feierten am 21. Juni, dem längsten Tag im Jahr, viele Karl-May-Städter mit dem Sommersonnenwendfeuer auf dem Pfaffenberg den Sommerbeginn. Schon lange vor unserer Zeitrechnung begrüßten zahlreiche Völker mit Freudenfeuern den Sommer. Der Tag, an dem die Sonne ihren höchsten Stand erreicht, war für sie ein besonderer Höhe- und Wendepunkt. Die alten Völker erinnerten mit ihren Festen an den Kreislauf vom ewigen Entstehen und Vergehen, den Übergang der Jugend zum Erwachsensein. Denn mit dem Sommeranfang beginnt die Reife nach der Aussaat. Es ist ebenfalls eine Zeit der Ruhe vor der Ernte. Wie andere Bräuche wurde auch das Fest zur Sommersonnenwende christianisiert. Da die Kirche  sich mit Verboten nicht durchsetzen konnte, wurde die Geburt Johannes des Täufers zum Anlass genommen, aus dem Sonnenwendfeuer das Johannisfeuer werden zu lassen.

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Dorffest PleißaPleißa - Ein umfangreiches Programm für die ganze Familie erwartete die Besucher auch zur 17. Auflage des Dorffestes in Pleißa. Vom 20. bis 22. Juni wurde auf dem Festgelände des Limbach-Oberfrohnaer Ortsteils ausgiebig gefeiert. Zahlreiche Schausteller hatten ihre Zelte aufgeschlagen und luden unter anderem zur Fahrt mit dem Riesenrad oder mit der Bimmelbahn ein. Nicht wenige Besucher versuchten ihr Glück an der Losbude. Während abends im Festzelt das getanzt werden konnte, gab es  nachmittags viele Attraktionen  vor allem für die kleinen Festbesucher. So hatte der Pleißaer Hobbyschmied Mirko Günther das Schmiedefeuer entfacht und lud die Kinder dazu ein, sich auch als Schmied zu probieren.

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außerordentliche KSB-TagungGlauchau - Am 18. Juni fand in der Sachsenlandhalle ein außerordentlicher Kreissporttag statt, bei dem die Delegierten über die Auflösung des Kreissportbundes Chemnitzer Land und die Verschmelzung mit dem Stadtsportbund Zwickau sowie dem Kreissportbund Zwickauer Land abstimmen sollten. Der Grund für die Fusion ist die am 1. August in Kraft tretende Kreisgebietsreform. Der Stadtsportbund Zwickau und der Kreissportbund Zwickauer Land hatten schon einige Tage zuvor das Zusammengehen der drei Sportbünde beschlossen. Mit einer Enthaltung gaben auch die Delegierten des Kreissportbundes Chemnitzer Land ihre Zustimmung für die Fusion. Noch bis zum 31. Juli existieren die alten Strukturen. Am 1. August nimmt im neuen Landkreis Zwickau der neue Kreissportbund Zwickau seine Arbeit auf. Bis zu den Neuwahlen im nächsten Jahr wird Wolfgang Weinhold vom Kreissportbund Zwickauer Land als Übergangspräsident fungieren.

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3. Platz für Max Neukirchner auf dem NürburgringNÜRBURG: Der Nürburgring hat einen neuen Helden! Keine Frage, es war das Wochenende von Max Neukirchner (Bild). Der Stollberger zeigte über das gesamte Rennwochenende der Superbike-WM eine konstant gute Leistung.  Zur Freude der zahlreich auch aus Sachsen angereisten Fans konnte sich der Suzuki-Pilot schon am Samstag mit einer perfekten Runde die SuperPole sichern. Die Zeit: 1:55:471 min und damit Startplatz eins für die noch anstehenden zwei Rennen am Sonntag. Über 41.000 Besucher stürmten am Rennwochenende an den Nürburgring. Natürlich überwiegend Max-Fans... Für den Platz ganz oben auf dem Podium reichte es bei beiden Rennen nicht. Sowohl im ersten als auch im zweiten Rennen konnte sich der Superbike-Fahrer den 3. Platz sichern. Trotzdem konnten die Fans zufrieden sein. Nach zwei Rennen, die an Spannung kaum zu übertreffen waren, kann sich der Lokalmatador 32 wichtige WM-Punkte auf seinem Konto gutschreiben. Damit rutscht er mit 176 Punkte bis auf wenige Zähler an den Zweitplatzierten Carlos Checa heran. Die SBK-WM 2008 ist noch lang und in den noch ausstehenden 7 Rennen sind noch viele Punkte zu vergeben.
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Pressekonferenz zum Verkehrssicherheitstag auf dem SachsenringHohenstein-Ernsthal – Auf dem Sachsenring informierten am 18. Juni Thomas Jurk, Staatsminister für Wirtschaft und Arbeit, Ruben Zeltner, Geschäftsführer des Verkehrssicherheitszentrums, Wolfgang Paternoga, Betriebsleiter des Eigenbetriebes Kommunale Wirtschaftsförderung Chemnitzer Land und Lea Mock Pressesprecherin des Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit, über das Jubiläumsprogramm zu 10. Verkehrssicherheitstag. Der am 29. Juni stattfindende Tag der offenen Tür ist für alle Verkehrsteilnehmer interessant. So können Gefährdungssituationen an Simulatoren nachgestellt werden und Sicherheitstrainings vermitteln praktische Erfahrungen. So kann beispielsweise ein Heckausbruch auf nassem Untergrund simuliert werden.Heckausbruch Renntaxi

Der Eintritt zur Veranstaltung und die Parkplätze sind kostenlos.

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ImageChemnitz - Seit Dienstag, dem 17. Juni, können die Chemnitzer nebst Besucher den Karl-Marx-Kopf aus einer anderen Perspektive erleben. Schon seit letztem Jahr laufen die Vorbereitungen für das Freiluftmuseum auf der ehemaligen sozialistischen Aufmarsch- und Demonstrationsstraße. In einem Workshop erarbeiteten Studenten der Kunstuniversität Linz und der Angewandten Kunst Schneeberg das Konzept für dieses außergewöhnliche Projekt. Im Mittelpunkt der Ausstellung befindet sich der Karl-Marx-Kopf, welcher 1971 vom russischen Bildhauer Lew Kerbel entworfen wurde und die Umwandlung in eine Stadt sozialistischen Typs verkörpern sollte. Noch bis zum 31.08.2008 können die Gäste den Karl-Marx-Kopf auf mehreren Etagen begutachten und in einer Höhe von 14 Metern auf die Stadt Chemnitz blicken.

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Muldenttaler MusikfestWolkenburg - Am Samstag und Sonntag war es soweit, anlässlich der Feierlichkeiten zum 125jährigen Stadtrechtes Limbach-Oberfrohna lud Wolkenburg zum Muldentaler Musikfest ein. Die Feierlichkeiten erstreckten sich von der St. Mauritius Kirche über das Schloss Wolkenburg bis hin zur Festwiese am Schlosspark. eröffnet wurde das ganze durch Kanonenfeuer des Schützenvereins. Danach konnten es sich die rund 1300 Besucher in der St. Mauritiuskirche beim Chorsingen, auf der Festwiese, am Schlosspark beim Kindersingen oder im Hof des Schlosses Wolkenburg gut gehen lassen und den musikalischen Kostbarkeiten lauschen. Doch neben den musikalischen Klängen gab es auch noch den Mittelaltermarkt zu bestaunen, bei dem sich die Gäste das alte Handwerk des Schmiedes, die geschickten Arbeiten am Spinnrad, die Fertigkeiten der Holzbearbeitung oder auch das Töpfern anschauen konnten.

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2. Batzendorfer GartenfestHohenstein-Ernsthal - Am Nachmittag des 14. Juni eröffneten die Kinder der Karl-May-Grundschule mit Tanz und Gesang das 2. Batzendorfer Gartenfest. Die Gäste mussten im Garten der Karl-May-Begegnungsstätte Hohenstein-Ernsthal zusammen rücken, damit sie den Darbietungen folgen konnten. Als Belohnung für die tolle Eröffnungsaufführung schenkte der Förderverein "Silberbüchse e.V." den Kindern ein Karl May Buch. Bevor Spiel und Spaß in den Vordergrund rückten, wurde ein Kooperationsvertrag zwischen dem Karl-May-Haus und der Grundschule unterzeichnet. Mit vielen Spielattraktionen konnte sich der Nachwuchs richtig austoben. Der Höhepunkt des Nachmittags war eine Buchlesung des Schauspielers Peter Sodann- vielen auch bekannt als Tatort Kommissar "Bruno Ehrlicher" - aus den Geschichten Karl Mays.

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24 - h Mountainbikerennen Chemnitz Rabenstein - Das 24 Stunden Mountainbikerennen erlebte am dritten Juniwochenende seine 2. Auflage. Über 700 Radsportler gingen diesmal am Stausee Oberrabenstein an den Start, um in 24 Stunden im 8er-,  4er- und 2er Team oder aber als Einzelstarter so viel wie möglich Runden zu bewältigen. Die 7,4 km lange Strecke war eine sehr anspruchsvolle Strecke, denn die Fahrer mußten pro Runde an die 120 Höhenmeter überwinden, und das über Stock und Stein. Gut in Schuss zu sein, hieß es deswegen nicht nur für die Fahrer, sondern auch für das Material. Es wurde viel im Fahrerlager geschraubt und gebastelt, wobei die platt gefahrenen Reifen das geringste Problem darstellten. 24 Stunden Rennen, das hieß natürlich, dass in der Nacht durchgefahren wurde.

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