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Mittwoch, 21.02.2024 (08.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

ImageLichtenstein - Erstmalig veranstaltet die Miniwelt in Lichtenstein ihr "Folklore der Welt - das Fest der Nationen". Ziel der Veranstaltung ist es, den Besuchern einen lebendigen Einblick in Kulturen von allen 5 Kontinenten zu bieten. Stargast für die Kinder ist an beiden Tagen der Hase Felix. Das weit gereiste Langohr hat die typischen Kulturen der Welt besucht und in seinen "Briefen von Felix" darüber berichtet. Felix war schon (fast) überall und nun besucht er zum Fest der Nationen die Miniwelt in Lichtenstein. In den Orient entführten die Bauchtänzerinnen von "Sterne der Isis". Trotz einsetzenden Regens verzauberte Sabine Jordan mit ihrem Flamencotanz das Publikum. Wird man in der Miniwelt doch mal von einem Schauer überrascht, hat man Gelegenheit, sich im Planetarium "Minikosmos" in noch fernere Welten entführen zu lassen.

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24h Mountainbike-RennenChemnitz / Rabenstein - Am vergangenen Wochenende hat sich der Acker vor dem Stausee Oberrabenstein für einige Tage in eine kleine Zeltstadt für Biker verwandelt. Grund war das “Heavy24“, ein 24-Stunden Rennen für Profis und solche, die es vielleicht noch werden wollen. Das „größte Mountainbike-Event des Ostens“ sollte auch in diesem Jahr wieder für alle Teilnehmer, Betreuer und Zuschauer sowie für die Veranstalter ein absolutes Highlight werden. Das „Event-Team“ aus Chemnitz startete in der Kategorie Achter männlich. Trotz starker Konkurrenz haben sich die 8 Hobby-Fahrer vorgenommen, am Ende unter die besten 10 in ihrer Klasse zu kommen. Nach der ersten gefahrenen Runde zeigt sich Uwe Wrazidlo zuversichtlich. Zu Beginn des 24 Stunden Rennens hatte es Petrus mit den Bikern auch noch gut gemeint. Doch gegen Abend schoben sich immer wieder dicke Wolken über den Stausee und brachten zum Teil ergiebigen Regen. Und umso schwerer wurde es für die Fahrer auf dem Rundkurs. Die Strecke wurde nass und damit unberechenbarer.

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Galeriefest Hohenstein-Ernstthal - Bereits zum 8. Mal wurde in der „Kleinen Galerie“ auf der Dresdner Straße in Hohenstein-Ernstthal das Galeriefest gefeiert. Das Fest war in diesem Jahr allerdings ein ganz besonderes, denn es wurde zugleich der 30. Geburtstag der Kleinen Galerie gefeiert. Gegründet wurde sie von engagierten Künstlern und Kulturschaffenden. Die vielen anspruchsvollen Ausstellungen, Lesungen und auch musikalischen Veranstaltungen machten die Dresdner Straße 34 zu einer Adresse, die weit über die Region hinaus einen guten Ruf hat. Wie der Oberbürgermeister Erich Homilius betonte, hat neben den Künstlern auch das städtische Kulturamt Anteil daran, dass die Kleine Galerie in diesem Jahr den 30. Geburtstag feiern kann. 30 Jahre Kleine Galerie war natürlich Anlass eine neue Ausstellung zu eröffnen. In der werden Werke von 8 Hohenstein-Ernstthaler Künstlern und Gründungsmitgliedern gezeigt.

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Chorsingen in der St. MauritiuskircheWolkenburg - Am 20. und 21. Juni fand in Wolkenburg das 12. Muldentaler Musikfest statt. Der hiesige Schützenverein eröffnete ganz traditionell mit Gewehrsalven das außergewöhnliche Musikspektakel. Teil dieses Spektakels war  das Chorsingen in der St. Mauritiuskirche, zu dem in diesem Jahr 15 Chöre begrüßt werden konnten. Reichlich Musik erwartete die Musikfestbesucher ebenso im Innenhof des Schlosses Wolkenburg. Allerdings kamen an dem Wochenende nicht nur Musikfreunde auf ihre Kosten. Zahlreiche einheimische Vereine stellten sich mit einem bunten Programm vor. Zudem wurden die unterschiedlichsten Handwerkskünste präsentiert. So gab es Einblicke in die Kunst der Papierherstellung und auch die Töpferkunst konnte in Augenschein genommen werden. Für das leibliche Wohl der Besucher wurde natürlich ebenfalls wieder bestens gesorgt.

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Austoben erlaubt!Limbach-Oberfrohna - Die Handballabteilung des BSV Limbach-Oberfrohna lud am 20. Juni in die Großsporthalle zum Minispielfest ein. Klar, dass jede Menge Handball auf dem Programm stand, doch das war bei weitem nicht alles, was die Besucher zum Spielfest erwartete. Die Mitglieder des BSV hatten wieder für ein umfangreiches Spiel- und Spaßangebot gesorgt, das dazu einlud, Talent und Treffsicherheit zu zeigen oder einfach nur ausgelassen rumzutoben. Kinder und Jugendliche für den Sport zu begeistern,  ist ein wichtiges Anliegen des Vereins. Schon seit Jahren leistet die Handballabteilung eine intensive Nachwuchsarbeit. Lohn dieser Arbeit sind auch die sportlichen Erfolge. So holte sich in diesem Jahr die F-Jugend den Kreismeistertitel. Die  gute  Kinder- und Jugendarbeit der Handballabteilung des BSV wurde zum Minispielfest auf  ganz besondere Weise gewürdigt – nämlich mit dem von der HDI-Versicherung gestifteten „Ehrenpreis“ „Pro Ehrenamt“ des Deutschen Sportbundes. Ausgezeichnet wurde auch der Trainer Dirk Planken - für sein ehrenamtliches Engagement in der Handballabteilung des BSV Limbach-Oberfrohna.

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Hier weiß man, wie gefeiert wirdRöhrsdorf - Am vorletzten Juniwochenende lud der Röhrsdorfer Heimatverein zum traditionellen Parkfest in den  Gemeindepark ein. Ein langes Wochenende, das jedoch alles andere als langweilig war, denn auf die Besucher wartete auch in diesem Jahr ein umfangreiches Programm. Durchgestartet wurde bereits Freitagabend. Nach der Eröffnung des Festes gehörte die Bühne wieder Nachwuchsmusikern. Auch wenn die nicht unbedingt jeden musikalischen Geschmack befriedigen konnten, so schafften sie es dennoch, die Röhrsdorfer und die vielen Gäste aus der Region in Feierlaune zu wiegen. Das zum Fest wieder rundum gute Laune herrschte, war natürlich auch das Verdienst der Mitglieder des Heimatvereins, die mit ansteckendem Frohsinn für das leibliche Wohl ihrer Gäste sorgten. Da der Chemnitzer Ortsteil in den letzten Jahren gezeigt hat, wie man anständig feiert, durften ausnahmsweise auch die kleinen Fest-Besucher etwas länger bleiben als der Sandmann normalerweise erlaubt.

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Dorfest in PleißaPleißa  - Wie viele andere Feste fand auch das Dorfest in Pleißa am vorletzten Juniwochenende statt. Es war die mittlerweile 18. Auflage. Auf die Beine gestellt wurde das Fest wieder von zahlreichen Vereinen und vielen Helfern. Das hieß, dass die Besucher sich auch diesmal auf ein umfangreiches Programm für die ganze Familie freuen durften. Dazu gehörte ein buntes Bühnenprogramm - mit Musik und Sport. Auch eine Modenschau fehlte nicht. Präsentiert wurde unter anderem Bademode. Nicht nur schauen war gefragt, sondern ebenso mitmachen. Ein Highlight war das Bierkistenstapeln, das die Pleißaer Feuerwehr veranstaltete. Mitmachen hieß es ebenfalls beim Hammerschmied. Noch vieles Andere konnten die Besucher an diesem Wochenende in Pleißa erleben. Auf jeden Fall freuen sich schon jetzt viele auf die 19. Auflage im nächsten Jahr.

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„Normal ist out“Hohenstein-Ernstthal - Normal ist out“ – so der Titel der Komödie, die am 17. und 18. Juni in der Aula des Hohenstein-Ernstthaler Lessing-Gymnasiums aufgeführt wurde. Es war die Abschlussarbeit der Klasse 10 des künstlerischen Profils. Nachdem in den vergangenen Jahren von den Schülern eher ernste Stücke auf die Bühne gebracht wurden, wagten sich die diesjährigen 10-Klässler an ein heiteres Drama. Handlungsort ist eine ganz normale Pension, in der ganz normale Gäste wohnen. Dort taucht völlig unverhofft Theobald Spiller auf, der Onkel der Kellnerin Susi. Das Susi Kellnerin ist, weiß er nicht, er glaubt, sie sei Ärztin. Die Putzfrau Trude Schmidt hat die glorreiche Idee, dem Onkel vorzugaukeln, daß seine Nichte Susi Ärztin in einem Irrenhaus ist. Da Onkel Theobald gern einmal etwas Irres erleben möchte, darf er in der Irrenhaus-Pension bleiben. Onkel Theobald lernt die Patienten, die von ihm Gäste genannt werden sollen, kennen. Neben Aktienverkäufern und anderen gestressten Geschäftsleuten, macht Theobald ebenso die Bekanntschaft mit Gästen auf Eso-Trip, durchgeknallten Künstlern sowie Möchtegern-Stars. Auch einen  Computerspiel-Freak lernt Onkel Theobald kennen. Umgeben von so vielen Irren, hat Theobald nur noch einen Wunsch – aber das sehen Sie sich am besten im Video an.

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Lichtenstein - Hohen Besuch empfing am 15. Juni in Lichtenstein der Geschäftsführer des Helmnot-Theaters Dirk Grünig – nämlich Sachsens Kulturministerin Eva-Maria Stange. Auf das Theater aufmerksam wurde sie bei einer Kulturblockveranstaltung, bei der Künstler und Kulturschaffende zum Thema Kulturwirtschaft diskutierten. Intensiv eingebracht hat sich dabei auch Dirk Grünig. Das war Anlaß für die Ministerin, das Lichtensteiner Theater näher kennen zu lernen. Zum Besucherprogramm gehörte die Besichtigung der Produktionshallen und Theater-Werkstätten, in denen unter anderem die Kulissen und Dekorationen für die unterschiedlichsten Shows und Inszenierungen entstehen, die weltweit aufgeführt werden. Dirk Grünig nutzte den Besuch der Ministerin, um verschiedene Probleme zur Sprache zu bringen. Neben denen, die Kulturschaffende im allgemeinen haben auch die, von denen das Helmnot-Theater ganz speziell betroffen ist. Ein Problem ist der stark reduzierte

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Feuerwehr hat Nachwuchs-SorgenSachsen / Dresden - Es werden Helden gesucht! Die Feuerwehr hat Nachwuchs-Sorgen. Ministerpräsident Stanislaw Tillich hat das Problem zur Chefsache gemacht und kam ins Dresdner Rundkino, um eine große Werbekampagne zu starten. Dabei ist die Begeisterung bei Jungen und Mädchen für die Feuerwehr ungebrochen. Trotzdem zögern viele Eltern, ihre Kinder bei der Feuerwehrjugend anzumelden - Dabei hat diese einiges zu bieten. Die Berufsfeuerwehr zieht den Großteil ihres Nachwuchses aus der Jugend der Freiwilligen Wehren. Doch gerade die sind vom Bevölkerungsrückgang am stärksten betroffen. Und zumindest im ländlichen Raum könnte es bald etwas länger dauern, bis die Feuerwehr vor Ort ist. Um das zu verhindern sucht das Land Sachsen zusammen mit dem Landes-Feuerwehr-Verband mit Werbespots und Plakaten die Feuerwehrmänner und -frauen bzw. die Helden von morgen.

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