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Montag, 27.05.2024 (22.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten
Rock im ParkLichtenstein - Das Konzept gibt es schon lange, doch erst jetzt wurde es umgesetzt. Um Leben in den Stadtpark zu bringen, lud am 12. September die Stadt Lichtenstein zum 1. Mal zur Veranstaltung  „Rock im Park“ ein. Dieser Veranstaltung werden sicher noch einige mehr folgen, denn bereits die 1. Auflage war ein Erfolg. Über 500 Besucher pilgerten zur Inselbühne des Stadtparks, wo unter anderem die Band „Gipsy“  Klassiker der Rockgeschichte präsentierte. Die 1977 gegründete Band, die im In- und Ausland mit den Puhdys, Karat, Slade, ZZ Top, Suzi Quattro und vielen anderen spielte, ist ohne Zweifel mittlerweile selbst ein Klassiker, mit einer selbstverständlich großen Fangemeinde. In der sind die meisten zwar schon über 30 Jahre alt – doch das Rocken haben sie, genau wie die Musiker, noch nicht verlernt. Zum Gelingen der Veranstaltung trugen allerdings nicht nur die Musiker und das Publikum bei. Die Fußballer der SSV-Fortschritt Lichtenstein hatten sich bereit erklärt, die Partygäste zu bewirten. Eine Aufgabe, die die Kicker mit Bravour bewältigten, nicht nur an den Zapfhähnen, sondern ebenfalls am Grill.
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24 h SchwimmenLimbach-Oberfrohna - Punkt 10.00 startete am 12. September im Limbomar das 11. „24 h-Schwimmen“. Das wurde auch diesmal vom Schwimm- und Tauchsportverein Limbach-Oberfrohna auf die Beine gestellt. Mit 346 Teilnehmern - im Alter von 5 bis 72 - wurden in diesem Jahr rund 20 Schwimmer mehr gezählt als 2008. Geschwommen wurden insgesamt 1.716,3  Kilometer und damit rund 200 Kilometer mehr als 2008. Die längste Einzelstrecke legte Frank Reinstein aus Gersdorf zurück. Er schwamm genau 30 Kilometer und holte damit in der Staffelwertung wichtige Punkte für seinen Verein SSV Blau-Weiß Gersdorf. Trotzdem gelang es nicht, die Schwimmer vom STV Limbach-Oberfrohna vom Thron zu stoßen, die setzten sich auch in diesem Jahr in der Staffelwertung souverän durch und gewannen vor Gersdorf und der Staffel des Albert-Schweitzer-Gymnasiums das 24 h Schwimmen. Neben den Vereinsschwimmern gingen natürlich auch wieder viele vereinslose Freizeitschwimmer an den Start, denn „Dabei sein ist alles!“. Um die Veranstaltung absichern zu können, waren rund 120 Helfer im Einsatz. Das „24 h-Schwimmen“ ist für viele mittlerweile eine feste Größe im Terminkalender. Schon jetzt freuen sich nicht wenige auf die nächste Auflage -  und bei der werden vielleicht auch wieder einige neue Rekorde aufgestellt.

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Vernissage Doreen FiedlerChemnitz - Das Gitarren-Duo „Tho-Mic“ eröffnete am 11. September musikalisch die Vernissage im Chemnitzer Restaurant „Sachsofon“. Unter dem Titel „Sensibel stark“ zeigt hier die Annaberger Künstlerin Doreen Fiedler Aquarelle, die sich dem schönen Geschlecht widmen, ganz speziell den Frauen der 20iger Jahre des letzten Jahrhunderts. Zur Vernissage konnte die 37 jährige Künstlerin neben Freunden und Bekannten auch viele Teilnehmer ihrer Aquarellkurse begrüßen. Doreen Fiedler, die sich vor allem durch Selbststudium in Aquarell- und Ölmalerei ausbildete, leitet seit 2001 Aquarell- sowie andere Mal- und Grafik-Kurse. Die Kursteilnehmer gehören zum Kritikerkreis. Sie durften bereits viele Werke in Augenschein nehmen, bevor  Doreen Fiedler sie in der breiten Öffentlichkeit präsentierte. Die Künstlerin legt viel Wert auf die  Meinung ihrer Kursteilnehmer, auch deshalb, weil selbst Künstler nicht davor gefeit sind, betriebsblind zu werden. Wer sich selbst ein Bild von Doreen Fiedlers Aquarellkunst machen will, kann bis November die Ausstellung  „Sensibel stark“  im Chemnitzer Restaurant „Sachsofon“ besichtigen.

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Riesenkürbise in LeukersdorfLeukersdorf - Haben Sie Fragen zu Riesen und Rekorden, dann fragen Sie Rainer Drechsler aus Leukersdorf. Der ist ohne Zweifel ein Fachmann auf dem Gebiet, denn seit vielen Jahren produziert er Riesen, um Rekorde aufzustellen. Seit 10 Jahren widmet  sich Rainer Drechsler den Kürbissen.  Jahr für Jahr züchtet er Riesenexemplare – mit einem Ziel vor Augen: dem deutschen Rekord! Der liegt momentan bei ca. 12 Zentnern.  it seinem 5 Zentner Kürbis könnte es durchaus ein sächsischer Rekord werden.Die wird der Leukersdorfer Kürbiszüchter wahrscheinlich auch in diesem Jahr nicht schaffen.

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Kunst-Open-Air diesmal indoorWolkenburg - Aufgrund des schlechten Wetters fand das diesjährige Kunst-Open-Air nicht am, sondern im Schloß Wolkenburg statt. An Qualität hatte die Veranstaltung deshalb nicht verloren. Wie jedes Jahr präsentierten zahlreiche Künstler aus der Region eine Vielzahl ihrer Werke. Zudem hatten Kunstfreunde die Möglichkeit, den Künstlern bei ihrer Arbeit über die Schulter zu schauen oder über Kunst zu diskutieren. Eingebunden in die Veranstaltung, die vom Förderverein Schloss Wolkenburg mit Unterstützung  vom Kulturraum Vogtland-Zwickau auf die Beine gestellt wurde, war in diesem Jahr der „Tag des offenen Denkmals“, der für zusätzliches Besucherinteresse sorgte. 

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Lunzenauer HeimathausLunzenau - Zum „Tag des offenen Denkmals“ öffnete auch das Lunzenauer Heimathaus seine Pforten. Das über 200 Jahre alte Haus ist eines der ältesten Häuser der Stadt und wurde in den Jahren von 1998 bis 2005 originalgetreu restauriert. Seit 2005 befindet sich in den Räumen ein Heimatmuseum, in dem das Leben um 1900 dargestellt wird, mit Exponaten, die die Mitglieder des Heimat- und Kulturvereins zusammengetragen haben. Unterstützung gab es dabei von vielen Lunzenauer Bürgern, die in den vergangenen Jahren dem Museum Ausstellungsstücke geschenkt oder als Dauerleihgabe bereitgestellt haben. Rund 200 Interessierte besuchten zum „Tag des offenen Denkmals“ das Heimathaus. Mit Speiß und Trank luden die Mitglieder des Heimatvereins  zum längeren Verweilen ein.

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Referent Ralf Döring Hartmannsdorf - Am 5. September lud der Verein „Christen im Beruf“ zu einem Vortragsabend  ins  Hartmannsdorfer Hotel „Park Inn“ ein. Thema des Abends war: „Wie mir Krebs das Leben rettete“. Der Referent Ralf Döring berichtete, wie er sich mit seiner Krankheit auseinandergesetzt hat. Der Verein „Christen im Beruf“ lädt regelmäßig zu Veranstaltungen ein, um gemeinsam mit den Mitgliedern und interessierten Gästen über die christliche Botschaft im Alltag sowie im Berufsleben zu diskutieren. Am 7. November findet das nächste Treffen statt, wieder um 18.30 Uhr im Hartmannsdorfer Hotel „Park Inn“.

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der Schienentrabi Limbach-Oberfrohna - Ein außergewöhnliches Fahrzeug sorgte am 1. Septemberwochenende in Limbach-Oberfrohna für viel Aufsehen. Ein Schienentrabi war auf der stillgelegten Bahntrasse von Oberfrohna nach Kändler unterwegs. Bereits im letzten Jahr konnte dieses Fahrzeug bestaunt werden, allerdings nur auf der kurzen Strecke zwischen Oberfrohna und Limbach. Aufgrund des Erfolgs beschloss der Limbach-Oberfrohnaer Eisenbahnverein in Zusammenarbeit mit der Deutschen Regionaleisenbahn auch in dieser Saison Fahrten mit dem beliebten Schienentrabi des Vereins sächsischer Eisenbahnfreunde anzubieten. Trotz des schlechten Wetters hatten sich viele Interessierte eingefunden, die sich dieses Ereignis nicht entgehen lassen wollten. Zudem gab es die Möglichkeit, im Bahnhof Oberfrohna die Ausstellung einiger Vereinsfahrzeuge des Limbach-Oberfrohnaer Eisenbahnvereins zu besichtigen. Natürlich wurde auch für das leibliche Wohl der Fahrgäste gesorgt.

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wahrlich buntes TribenMylau - Am 1. Septemberwochenende fand im vogtländischen Mylau das diesjährige mittelalterliche Burgfest statt. Gäste aus nah und fern waren angereist, um in die Welt von anno dazumal einzutauchen. Auf dem Mittelalter-Markt präsentierte sich das fahrende Volk und zudem gab es Einblicke in historische Gewerke. Für Spannung sorgten kühne Recken, die in ehrbaren Ritterkämpfen die Klingen kreuzten. Auch an mittelalterlichen Klängen  fehlte es nicht.  Zahlreiche Musiker spielten auf und luden zum fröhlichen Tanz ein.

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beim Sachsenring-Triathlons Oberwald - Zur 20. Auflage des Sachsenring-Triathlons am Stausee Oberwald wurden rund 250 Sportler begrüßt, die in verschiedenen Wettkampf- und Altersklassen um gute Zeiten und Medaillen kämpften. Der Fitness-Triathlon zählte mit 150 Athleten wieder die meisten Teilnehmer. Die mussten eine Schwimmstrecke von 750 Meter bewältigen. Aus dem Wasser kommend ging es auf die 20 km lange Radstrecke. Anschließend hieß es noch 3,2 km zu Fuß zurückzulegen. Der Höhepunkt an diesem Wettkampf-Tag war natürlich der Sachsenring-Triathlon, bei dem die  olympische Distanz bewältigt werden musste. 56 Sportler gingen hier an den Start. Gewinnen konnte diesen Wettkampf in diesem Jahr Conrad Kebelmann von den Kessen Sachsen. Bei den Frauen setzte sich Ina Sethmacher vom SC DHfK Leipzig durch.

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