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Montag, 27.05.2024 (22.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

die Bürgermeister vor OrtLimbach-Oberfrohna - Der Feldweg, der hinter dem Kreuzeichenweg in Limbach-Oberfrohna nach Hartmannsdorf führt, ist beliebt, sowohl bei Joggern als auch bei Radfahrern. Kein Wunder, dass sich viele Nutzer Gedanken darüber machten, hier einen ordentlichen Radweg zu bauen. Die Idee nimmt nun Formen an. Am 14. August waren Limbach-Oberfrohnas Oberbürgermeister Dr. Hans-Christian Rickauer und der Hartmannsdorfer Bürgermeister Uwe Weinert vor Ort, um die Presse über das Bauprojekt Radweg zu informieren. Rund 800 Meter soll der lang werden. Auf dem Abschnitt in Limbach-Oberfrohna kann bereits in diesem Jahr mit dem Bau begonnen werden. Da der Weg auf dem Hartmannsdorfer Abschnitt kein Gemeindeeigentum ist, gibt es hier erst noch einige Fragen zu klären. Mit dem Bau des Radweges soll zugleich die Möglichkeit geschaffen werden, den Durchgangsverkehr zu unterbinden, da der Feldweg von zahlreichen Autofahrern als Abkürzung nach Hartmannsdorf oder Limbach-Oberfrohna genutzt wird.

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Party-Stimmung überallHohenstein-Ernstthal - Zum mittlerweile 37. Mal fand auf dem Pfaffenberg in Hohenstein-Ernstthal das Bergfest statt. Dabei hatten die Veranstalter in diesem Jahr außerordentliches Glück mit dem Wetter – an fast allen der fünf Tage lachte die Sonne und die Abendtemperaturen luden zu gemütlichen Partystunden ein. Natürlich gab es auch in diesem Jahr wieder Rummel auf dem Berg. Zahlreiche Schausteller hatten ihre Zelte aufgeschlagen und sorgten bei Groß und Klein für jede Menge Spaß. Aus der gesamten Region  waren die Gäste angereist, um auf dem Pfaffenberg zu feiern. Der Rummel war jedoch nicht das Einzige, was lockte. So erwartete die vielen Besucher auch diesmal an allen Tagen ein umfangreiches Bühnen-Programm, das für so ziemlich jeden etwas zu bieten hatte. Der Freitagabend gehörte vor allem den Cowboys. Die trafen sich hier, um mit Gleichgesinnten aus nah und fern zu feiern, bei bester Country-Party-Stimmung. Für diese Stimmung sorgte auch das musikalische Programm. So präsentierten die Road Brothers handgemachte und leidenschaftliche Folk- und Countrymusik. Im Anschluss gab es einiges zu sehen. Die East Dance Company  aus Chemnitz präsentierte Tänze aus dem Amerika des 19. Jahrhunderts. Punkt 21 Uhr kam dann der, auf den die meisten Bergfest-Gäste an diesem Abend ganz besonders gewartet haben. Der Star der deutschen Countryszene, Gunter Gabriel, war zum ersten Mal zu Gast auf dem Pfaffenberg. Er spielte mit seiner Band nicht ein einstudiertes Programm ab, sondern ließ die Fans über den Ablauf entscheiden. Was sich die Fans gleich zu Beginn wünschten, war der 35 Jahre alte Song „Hey Boss, ich brauch mehr Geld“.

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Dorf- und SportfestKändler - Am 3. Augustwochenende wurde auf dem Sportplatz der TSG Einheit Kändler gefeiert – zum diesjährigen Dorf- und Sportfest. Neben den Mitgliedern des Sportvereins waren unter anderem auch die Kameraden der Feuerwehr Kändler an der Ausgestaltung des Festes beteiligt. Gemeinsam sorgten sie für das Wohl der Gäste - mit Kaffee und Kuchen und allerlei Leckerem vom Grill. Auch die Getränke flossen in Strömen – bei den hochsommerlichen Temperaturen kein Wunder. Bei der Tombola gab es wieder viele Preise zu gewinnen, die von Sponsoren zur Verfügung gestellt wurden. Das umfangreiche Programm lockte zwar diesmal nicht so viel Gäste an wie erwartet, doch das tat der Feierlaune keinen Abbruch. Für die musikalische Unterhaltung sorgte unter anderem der Spielmannszug Zwickau. Sport gab es ebenfalls reichlich. So fand ein Großfeldturnier mit 8 Männermannschaften statt. Nachdem im 1. Halbfinale die „All Stars“ die SG Saaletal mit 2 zu 1 besiegten, standen sich im 2. Halbfinale die Teams der TSG Einheit Kändler 1 und 2 gegenüber. Die zweite Mannschaft sorgte hier für  Überraschung. Schon früh ging das Team in Führung. Die 1. Mannschaft spielte zwar stark nach vorn, konnte sich allerdings nicht durchsetzen. Die zweite Mannschaft nutzte ihre Chancen besser und zog mit einem 2 zu 0 ins Finale ein. Dort musste sich allerdings mit einem 0 zu 2 den „All Stars“ geschlagen geben. Das Spiel um Platz 3 konnte Kändler 1 gegen Saaletal 1 zu 0 für sich entscheiden.

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kleinen Besucher durften hier mitfahrenPleißa - Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Pleißa luden am 15. August zum Familienfest ein, bei dem natürlich den kleinen Besuchern jede Menge geboten wurde, denn das Fest wurde unter dem Motto veranstaltet: Helden gesucht! So gab es viel Spiel und Spaß. Außerdem konnten die kleinen, aber auch die großen Besucher  ihr Wissen rund um die Feuerwehr testen. Am Ende hatten von den vielen Quiz-Teilnehmern rund 30 alle Fragen richtig beantwortet. Von denen durften sich 4 nach der Auslosung über tolle Preise freuen. Die anderen erhielten selbstverständlich Trostpreise. Was sich viele der kleinen Besucher nicht entgehen ließen, war die Möglichkeit, im Feuerwehrauto mitzufahren. Dieses Auto kam am frühen Abend zum Einsatz - zum Glück nur bei einer Schauübung. Bei der musste diesmal eine verletzte Person aus einem oberen Stockwerk gerettet werden. Dargestellt wurde ein Fall, bei dem es der Feuerwehr nicht möglich ist, eine Drehleiter einzusetzen. Wie die Feuerwehr in solch einer Situation agiert, erläuterte Limbach-Oberfrohnas Wehrleiter Thomas Luderer. Damit die Person schadlos zu Boden kommt, muß sie auf der Trage richtig gesichert werden. Das demonstrierte die Jugendfeuerwehr - die zählt in Pleißa derzeit 9 Mitglieder. Neben der Jugendfeuerwehr gibt es seit zwei Jahren auch eine Kinderfeuerwehr. Bei der lernen derzeit 7 Kinder im Alter von 6 bis 8 Jahren mit Spiel und Spaß die Feuerwehrarbeit kennen. Wer Lust hat bei der Feuerwehr mitzumachen, sollte sich melden. Nicht nur die Freiwillige Feuerwehr Pleißa, sondern auch die anderen Feuerwehren freuen sich über jeden Nachwuchs.

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Uwe Redlich und Sachsens Innenminister Albrecht Buttolo St. Egidien - Bürgermeister Uwe Redlich und Sachsens Innenminister Albrecht Buttolo durchschnitten am 14. August  am ehemaligen Ausbildungszentrum das grün-weiße Band. Das war der letzte Akt einer langjährigen Geschichte, die so einen guten Abschluss fand. Denn mit diesem Akt wurde den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr St. Egidien das neue Gerätehaus übergeben - damit ging ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung. 2006 hatte man die Idee das brachliegende Ausbildungszentrum zum Gerätehaus umzubauen. Letztendlich wurde im Herbst 2008 mit dem Umbau begonnen. Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr St.Egidien packten dabei kräftig mit zu. 600.000 Euro kostete das Bauprojekt. 2/3 der Kosten wurden im Rahmen des Programms „Städtebauliche Sanierungs- und Entwicklungsmaßnahmen“ von Bund und Land gefördert. Wie der Staatsminister Albrecht Buttolo betonte, muss es selbstverständlich sein. Die zahlreichen Gäste, die sich zur Einweihung eingefunden hatten, nutzten die Möglichkeit, das neue Gerätehaus in Augenschein zu nehmen. Einigen Räumen fehlt es derzeit noch an Mobiliar, das heißt, dass nochmals investiert werden muss, um die Innenausstattung zu vervollständigen.

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Stanislaw Tillich besichtigt Unternehmen und Einrichtungen Limbach-Oberfrohna - Am 13. August besuchte Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich das Chemnitzer Umland. Neben der Besichtigung von Unternehmen und Einrichtungen stand auch eine Diskussionsrunde auf dem Besucherprogramm. Im Hotel „Lay-Haus“ in Limbach-Oberfrohna traf sich der Ministerpräsident mit Mitgliedern der unterschiedlichsten Vereine, um zum Thema "Notwendigkeit und Förderung des Ehrenamts in Sachsen" zu diskutieren. Mit rund 30 Personen hatte man im Vorfeld gerechnet, das Interesse an der Diskussionsrunde mit dem Ministerpräsidenten war jedoch wesentlich größer. Im Anschluss an diese Veranstaltung machte sich der Ministerpräsident auf den Weg zum Druckhaus der Freien Presse, dort stellte er sich den Fragen der Redakteure und Leser.

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früh übt sich, wer sicher fahren will!Hohenstein-Ernstthal - Am 23. August findet auf der legendären Grand-Prix-Strecke Sachsenring zum mittlerweile 11. Mal der  Sächsische Verkehrssicherheitstag statt. Das abwechslungsreiche Programm für die ganze Familie gestalten diesmal über 40 Aussteller. Vor Ort wird auch der MDR 1 Radio Sachsen Moderator Bodo Gießner sein. Spannende Vorführungen und viele interessante Mitmachangebote - ein Konzept, das sich in den letzten Jahren bewährt hat und auf das die Veranstalter auch diesmal setzen. Neben Spaß und Action hat natürlich das Erlernen des sicheren Verhaltens im Straßenverkehr wieder oberste Priorität. Die Parkplätze und der Pendelbus, der von 10 bis 18 Uhr zwischen Bahnhof Hohenstein-Ernstthal und dem Festgelände unterwegs ist, sind kostenlos. Träger der deutschlandweit einmaligen Veranstaltung sind das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit, der Lenkungsausschuss Verkehrssicherheit in Sachsen sowie der Landkreis Zwickau.

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Wettbewerb zur LautstärkemessungOederan - Am Sonntag lockte das Kleinerzgebirge wieder einmal viele Biker nach Oederan, die die reizvolle Landschaft,  die Gastlichkeit  und die schönen Motoradstrecken des Erzgebirges schätzen. So kommen zum Beispiel regelmäßig Truppen aus Kühlungsborn München, Berlin und Schleiz oder anderen weit entfernten Gegenden nach Oederan. Doch dieses  Bikertreffen ist keines, das die üblichen Klischees erfüllt. Den Auftakt bildet der Bikergottesdienst auf dem Oederaner Altmarkt, wobei die hunderten von Motorädern den Markt an seine Fassungskapazitäten bringen und das gesamte Arrangement einen recht einmaligen Anblick bietet. Die anschließende Ausfahrt führte über Freiberg, Hainichen, Frankenberg und  Flöha nach Oederan  zurück, wobei die kurvenreiche Strecke die Bikerherzen höher schlagen ließ, obwohl ein recht gemütliches Tempo gefahren wurde. Auf dem Festplatz bot sich ein bunt gemischtes Bild. Hier wurden dann Preise u.a. für die lauteste Maschine verliehen. Jüngster Biker war im übrigen der siebenjährige Jeremy Lesch. Mittendrin und nicht nur dabei war auch Horst Drichelt und sein Team von über 50 Helfern, die die Nacht im Kleinerzgebirge und dieses besonders familienfreundliche Bikertreffen erst ermöglichen.

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Miniaturen im LichterzauberOederan - Im  Glanz von tausenden Lichtern präsentierte sich am vergangenen Samstag das Kleinerzgebirge Oederan – Deutschlands ältester Miniaturpark  zur Nacht im Kleinerzgebirge. Jung und Alt waren gleichermaßen fasziniert vom magischen Lichterspiel aus Kerzenschein und farbigen Scheinwerfern, in das die liebevoll gestalteten Miniaturbauwerke getaucht waren.  Beim Rundgang konnten die zahlreichen Besucher die knapp 200 Miniaturen – davon 5 Neue - in einem sprichwörtlich ganz anderem Licht bestaunen. Den Höhepunkt des Abends bildete das traditionelle Feuerwerk, das die  Gäste in seinen Bann zog und den ganzen Stadtpark von Oederan in einen leuchtenden Funkenregen tauchte. Und auch Sie, liebe Zuschauer, sind herzlich eingeladen, das Kleinerzgebirge ebenfalls wieder einmal zu besuchen, und dem wohl schönsten Miniaturpark damit seine  Zukunft zu sichern.

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Festumzug am 9. AugustLimbach-Oberfrohna - Limbach-Oberfrohnas Ortsteil Dürrengerbisdorf feierte am 2. Augustwochenende den 700.Geburtstag. Ein Höhepunkt des Geburtstagsfestes war der große Festumzug am 9. August. Tausende Besucher hatten sich eingefunden, um sich diesen nicht entgehen zu lassen. An der Ausgestaltung des Festumzuges war so ziemlich jeder Dürrengerbisdorfer beteiligt. In über 20 Bildern präsentierten diese die lange Geschichte des Dorfes, von der Besiedelung  bis in die heutige Zeit. Die Bewohner des Ortes Dürrengerbisdorf, der 1309 erstmals urkundlich erwähnt  und 2000 in die „Große Kreisstadt“ Limbach-Oberfrohna eingemeindet wurde, feierten bereits am Samstagabend mit Freunden und Gästen auf dem Festplatz im Dorf. Der Erlös des Festwochenendes kommt der Jugendfeuerwehr zu Gute, die ebenfalls an der Vorbereitung und Durchführung des Geburtstagswochenendes beteiligt war.

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