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Mittwoch, 21.02.2024 (08.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

ReptilienausstelleungLimbach-Oberfrohna - Eine Fachmesse der besonderen Art konnten Interessierte am 29. März in der Stadthalle Limbach-Oberfrohna besuchen. Reptilia-Orchidea – eine Info-Ausstellung, die seit 1991 schon über 200 Mal deutschlandweit präsentiert und von der Thüringer Terrarianer Interessengemeinschaft  gemeinsam mit den Thüringer Orchideen-Freunden auf die Beine gestellt wurde. Schon im vergangenen Jahr konnte die Reptilia-Orchidea in Limbach-Oberfrohna besucht werden. Das Interesse an exotischen Pflanzen und Tieren ist nicht minder geworden, so daß auch diesmal einige hundert Besucher zu der besonderen Fachmesse begrüßt wurden. Die Besucher hatten wieder die Möglichkeit, die schönsten Fensterbank-Orchideen in Augenschein zu nehmen und konnten sich zudem über Lebensraum, Kultur und Pflege der artenreichsten Familie der Pflanzenwelt informieren. Während bei der Orchideen-Ausstellung anschauen erwünscht war, lautete das Motto der Terrarianer: Anfassen erwünscht! Nicht wenige machten Gebrauch von diesem Angebot. Sie strichen der Boa Constrictor über die Schuppenhaut oder ließen sich gar die Schlange um den Hals legen.

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die fleißigen MümmelmännerWolkenburg - Traditionell 14 Tage vor Ostern wurde auf Schloss Wolkenburg am 28. März wieder der beliebte Ostermarkt veranstaltet. Rund um das Schloss und in den Räumen gab es erneut, passend zur Jahreszeit, zahlreiche regionale Spezialitäten aus Landwirtschaft und Handwerk. So wurden Osternaschereien, Marmelade und Säfte, hausschlachtene Wurst, Gewürze, Kräuterliköre, Blumen und Pflanzen und vieles mehr angeboten. Natürlich konnten auch Spezialitäten von Rind, Wasserbüffel, Schwein, Geflügel sowie Fisch, Käse, Honig und Edelpilze erworben werden. Ein Anziehungspunkt war sicher wieder die Vorführung sorbischer Osterwachstechnik von Familie Hoeft in Bautzener Landestracht. Hier staunten die zahlreichen Besucher über die filigrane, traditionelle Handwerkskunst zur Osterzeit. Den kleinen Gästen vertrieben die Zeit die lustigen Osterhasen des Arbeitslosentreffs „Halt“ mit kleinen Spielen, Basteleien und Kinderschminken sowie einer Märchenwanderung. Organisiert wurde der Markt von der HOT-ABS Muldentalmarketing, dem Förderverein Schloss Wolkenburg und der Stadtverwaltung. Der Eintritt zum Ostermarkt im und um den Schlosshof war übrigens kostenlos.

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Musikverein „Young Life“ Hartmannsdorf – In den Bürgersaal nach Hartmannsdorf lud am 28. März der Musikverein „Young Life“ zum 2. Tanzabend ein. Bei freiem Eintritt und moderaten Preisen für Getränke und kleine Snacks fanden an diesem Abend etwa 70 Gäste den Weg in den Bürgersaal. Musikalisch präsentierte der Musikverein „Young Life“ die etwas andere Blasmusik. Im Repertoire der Musiker finden sich klassische Märsche, aber auch Interpretationen aus Pop, Rock und Disko sowie Medleys der Comedien Harmonists, Westernhagen, den Blues Brothers oder Dschingis Khan. Unter der musikalischen Leitung von Jens Freund war das Eis des tanzwilligen Publikums schnell gebrochen und die Tanzfläche füllte sich schnell. Neben dem Blasorchester sorgte außerdem die Diskothek “Stage Line” für den nötigen Schwung mit tanzbarer Musik aus der Konserve. Last but not least sorgte auch die Lucky Strike Big Band Combo für Unterhaltung. Mit Jazz- und Swingrhythmen boten die Musiker mit ihren Interpretationen eine gelungene Abwechslung für den Tanzabend. Der nächste große Event, welchen der Musikverein „Young Life“ musikalisch umrahmen wird, ist im Oktober dieses Jahres, das Gewerbefest in Hartmannsdorf.

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BauchtanzabteilungNiederfrohna - Am 27. März lud der Sportverein Niederfrohna seine Mitglieder zur Jahreshauptversammlung in die Jahnburg ein. Bevor der Vereinsvorsitzende Klaus Kertzscher den wichtigsten Tagesordnungspunkt -  den Bericht des Vorstands - in Angriff nahm, gab es erst noch für das Ehrenmitglied Lothar Philipp Geburtstagsglückwünsche. Lothar Philipp, der bis 2008 Bürgermeister der Gemeinde Niederfrohna war, hat in dieser Funktion viel für den Aufbau und den Erhalt des Sportbetriebes geleistet. Betrieb herrscht tatsächlich viel in und an der Jahnburg, denn der Verein zählt über 400 Mitglieder, die in den verschiedenen Abteilungen sportlich aktiv sind. Das ist beachtlich, wenn man bedenkt, dass Niederfrohna nur rund 2500 Einwohner zählt. Auch für den Nachwuchs wird viel getan. Dazu gehört neben dem umfangreichen Sport-Angebot auch die Verbesserung der Trainingsbedingungen.

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Hort der GoetheschuleLimbach-Oberfrohna - Seit dem 23. März können die Schüler der Goetheschule wieder den Hort auf der Anna-Esche-Straße besuchen. Das Gebäude der ehemaligen Wirkschule, das von der Bona Vita Gesellschaft für soziale Betreuung als Hort genutzt wird,  musste in den vergangenen Monaten intensive Baumaßnahmen über sich ergehen lassen. Mit Hilfe von Fördermitteln führte man Brandschutzmaßnahmen durch. Dazu gehörte der Neubau einer Treppe, die als zweiter Fluchtweg genutzt werden kann. Die Treppe wurde innen eingebaut, da die ehemalige Wirkschule unter Denkmalschutz steht. Um im Notfall eine ungehinderte Flucht aus allen Zimmern zu ermöglichen, wurden in dem Haus Wände versetzt, außerdem baute man rauchdichte Türen ein. Eine ungeplante Baumaßnahme war die Sanierung der Decken und Fußböden. Kurz vor Beginn der eigentlichen Baumaßnahme hatten Mitarbeiter des Hortes im Erdgeschoß Risse entdeckt.

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ZitaLimbach-Oberfrohna - Die China-Leopardin Kiara strich unruhig durchs Gehege - irgendetwas bahnte sich an - am 23. März im Tierpark Limbach-Oberfrohna. Kurz nach 10 Uhr kam ein  Transporter vorgefahren - mit der Aufschrift Tierpark Gotha. Er war gekommen, um Zita abzuholen, eine der drei Leopardinnen, die am 5. August 2007 in Limbach-Oberfrohna das Licht der Welt erblickten. Während Kaori und Shira, hier noch im zarten Alter von 3 Monaten, bereits im letzten Jahr im Tierpark der österreichischen Stadt Haag ein neues Zuhause fanden, musste sich Zita lange gedulden. Dann endlich kam die Zusage vom Tierpark der Stadt Gotha, ein Tierpark, der dem Limbacher sehr ähnelt und zudem auch Erfahrung in der China-Leoparden-Zucht hat. In Gotha wartet auf Zita nicht nur ein größeres Gehege, sondern vielleicht auch ein passender Partner. Der ist zwar jetzt erst 9 Monate alt, aber wenn die Zeit reif ist und es funkt, wird man sich vielleicht wieder über Leo-Nachwuchs freuen können.

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historischer Wasserturm in Limbach-OberfrohnaLimbach-Oberfrohna - Nicht nur zahlreiche Talsperren in Sachsen empfingen zum internationalen Tag des Wassers am 22. März reichlich Besucher. Einen regelrechten Ansturm erlebte trotz des regnerischen Wetters auch der historische Wasserturm in Limbach-Oberfrohna. Der Turm wurde 1927 in Betrieb genommen und in den vergangenen Jahren umfassend saniert. Der 400 Kubikmeter fassende Hochbehälter, der für die Besucher nicht zugänglich war, ist der zentrale Wasserversorgungspunkt für Limbach und einen Teil von Kändler. Wichtig ist der Wasserturm auch für die Brauchwasserversorgung. Das dafür benutzte Becken im Erdgeschoss des Turmes konnten die Besucher hautnah erleben. Von ihm aus erfolgt unter anderem die Brauchwasserversorgung für einen in der Stadt ansässigen großen Textilbetrieb. Mitarbeiter des Regionalen Zweckverbandes Wasserversorgung Lugau-Glauchau erläuterten im Inneren des Riesen an diesem Tag die Funktionsweise solcher Wassertürme. Tafeln und zum Teil historisches Infomaterial gaben den interessierten Besuchern außerdem Einblicke in die Geschichte der Trinkwasserversorgung Limbach’s von damals bis heute.

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Hänig Cup Limbach-Oberfrohna - Fußball spielen für einen guten Zweck – dazu luden bereits zum 3. Mal die Mitarbeiter des Bauzentrums Hänig in die Turnhalle des Berufschulzentrums ein. Das Tunier wurde auch diesmal von Firmen aus dem Baugewerbe unterstützt, die allesamt Kunden des Limbacher Unternehmens Bauzentrum Hänig sind. 7 Mannschaften kämpften um die Pokale - selbstverständlich dabei auch der Gewinner vom Vorjahr – das Landgraf-Scheibe-Team. Den Pokal zu verteidigen, war kein leichtes Unterfangen. Zwar starteten die Pokalverteidiger souverän gegen das Xella-Deutschland-Team ins Turnier, doch auch die anderen Mannschaften zeigten guten Fußball und schossen viele Tore. Ein spannendes Turnier, bei dem auch diesmal fair gekämpft wurde, zumal ja das wichtigste Ziel nicht der Siegerpokal war, sondern es galt vor allem, für einen guten Zweck Fußball zu spielen.
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alente-TreffHohenstein-Ernstthal - Bereits zum 8. Mal veranstaltete das Lessing-Gymnasium einen Talente-Treff, der den Gymnasiasten die Möglichkeit bot, sich auf verschiedene Weise einem großen Publikum zu präsentieren. Schauspielend, tanzend, singend oder ein Instrument spielend begaben sich auch diesmal wieder viele Talente auf die Bühne. Schon allein das Betreten der Bühne bedurfte viel Talent, denn die Aula war übervoll mit Zuschauern, was das Lampenfieber der Akteure sicher um einiges mehr erhöhte. Wie jedes Jahr wurde auch diesmal das Highlight des Abends gesucht. Schüler, Lehrer, Eltern und Großeltern sollten dafür ihre Stimme abgeben. Die richtige Wahl zu treffen, war sicher nicht leicht und dennoch konnten am Ende die Sieger des diesjährigen Wettbewerbs gekürt werden. Blumen gab´s jedoch für alle Künstler – überreicht vom Schulleiter Klaus Hoppe. Und am Ende freuten sich über Platz 3 Andi Amthor und Markus Fiedler.

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Lothar Philipp Niederfrohna - Am Abend des 20. März hatte der Gemeinderat zur Verleihung der Ehrenbürgerwürde an den Bürgermeister im Ruhestand Lothar Philipp eingeladen. Der Niederfrohnaer Männer-Chor unter seinem Dirigenten Thomas Richter sorgte für die musikalische Begrüßung. Die stellvertretende Bürgermeisterin Carmen Oslislok würdigte die Tätigkeit von Lothar Philipp. Er war der richtige Mann, zur richtigen Zeit, am richtigen Ort. ZVF-Geschäftsleiter Dr. Steffen Heinrich hielt die Laudatio auf den Ehrenbürger. Zunächst zitierte er einen mehr als 200 Jahre alten Ausspruch von Friedrich dem II. Trotz aller äußerlichen Unterschiede in der Statur sehe er Ähnlichkeiten zwischen beiden: Pflichtgefühl, Bescheidenheit, Humor, eine eigene Meinung. Als Verbandsvorsitzender habe Lothar Philipp für Klarheit und Verlässlichkeit gestanden. Der amtierende Bürgermeister Klaus Kertzscher überreichte seinem Vorgänger im Anschluss die Urkunde zum Ehrenbürger von Niederfrohna und wünschte dem Ruheständler alles Gute für die Zukunft und vor allem viel Gesundheit.

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