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Samstag, 18.07.2026 (28.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Am 17. Mai widmete er sich der Paul-Zierold-Fabrik.Lichtenstein - In der Lichtensteiner Kulturfabrik fand am 17. Mai eine weitere Auflage der erfolgreichen Veranstaltungsreihe „Lichtenstein in historischen Ansichten“ statt. 2008 feierte die Vortragsreihe Premiere. Das Lichtensteiner dfb-Frauenzentrum hatte gemeinsam mit dem Geschäftsführer der bauconzept – Planungsgesellschaft, Christoph Rabe, die Veranstaltung auf die Beine gestellt. Grundlage war die umfangreiche Postkartensammlung des Architekten, die es erlaubte, zu den unterschiedlichsten Themen zu referieren. Gaststätten, Industrie und Wirtschaft, Vereine und Feste, Lichtenstein von oben und vieles anderes wurden bereits von Christoph Rabe beleuchtet. Am 17. Mai widmete er sich der Paul-Zierold-Fabrik, die derzeit von ihm nach historischem Vorbild saniert wird. Ein Thema, das, wie der proppevolle Saal zeigte, auch diesmal auf großes Interesse stieß. Neben vielen Postkarten präsentierte Christoph Rabe ebenfalls zahlreiche

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neben Blumen und einem Präsent-Korb auch eine prächtige SachertorteLimbach-Oberfrohna - Das Freizeit und Familienbad Limbomar in Limbach-Oberfrohna überraschte am 17. Mai Monika und Jörg Schubert. Sie wurden vom Eigenbetriebsleiter Dirk Schuler höchst persönlich empfangen. Und das hatte einen guten Grund: sie gehen in die Geschichte des Bades als 2 Millionste Besucher ein. Dafür gab es neben Blumen und einem Präsent-Korb auch eine prächtige Sachertorte. Das Ehepaar aus Burgstädt gehört zu den Stammgästen, des 1999 eröffneten Bades. Ein bis zweimal in der Woche besuchen sie das Limbomar, um sich beim Schwimmen zu entspannen. Ob sie das auch am 17. Mai konnten? Immerhin wird man nicht alle Tage 2 Millionster Besucher!                                                                                                                                 

                                                                                                                                             

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Bernd Schobner & Weinprinzession Joelle Kändler - Wenn der Ortsvorsteher Bernd Schobner in Kändler mit einer Prinzessin anstößt, dann kann das nur eins bedeuten: in dem Ortsteil von Limbach-Oberfrohna wird gefeiert – nämlich das Hambacher Straßenfest. Das fand in diesem Jahr bereits zum 7. Mal statt. Die Hambacher Straße wurde eigens dafür in eine kleine Festmeile verwandelt und es konnten auch wieder viele Hambacher begrüßt werden. Mit der Hambacher Delegation angereist war die Ortsvorsteherin Ulrike Meisel, selbstverständlich nicht ohne Geschenke. Grußworte gab es ebenfalls von der Weinprinzessin Joelle. Die Weinprinzession Joelle durfte sich auch über ein Geschenk freuen, das nach dem offiziellen Teil ausgepackt wurde. Schie, a Raachermannel. Die Gäste aus der befreundeten Ortschaft Hambach betätigten sich zugleich wieder als ausgezeichnete Gastgeber mit  „Weck, Worscht un Woi“ - Brötchen, Wurst und Wein. Die Pfälzer Spezialitäten – Spießbraten, Saumagen und natürlich der Wein – mundeten auch diesmal  ausgezeichnet. Zwar hatte sich am Nachmittag die Sonne verzogen, dennoch machte den Besuchern das Feiern auf der Hambacher Straße Spaß. Musikalische Unterhaltung gab es unter anderem vom Akkordeon-Orchester der Musikschule Fröhlich.

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über 1.000 Biker reisten anRabenstein - Zwischen Freitag, dem 13. und Sonntag, dem 15. Mai fand am Stausee Oberrabenstein das 42. Bikertreffen statt. Veranstaltet wurde dieses durch den Verein Christliche Motorradfahrer Sachsen. Am Samstag fand dazu im Anschluss an die erste Ausfahrt eine Bikerhochzeit statt. Dazu versammelten sich die über 1.000 angereisten Biker um der Eheschließung beizuwohnen. Stilecht fuhren Kathrin und Matthias auf ihrer Maschine zum Gottesdienst. Statt Glockenklang gab es Benzingeruch und Motorengeräusche zum Auftakt der Trauung. Der nächste Motorradgottesdienst ist übrigens am 4. Juni zum 33. Deutschen Kirchentag in Dresden.

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So gab es unter anderem Ausritte Oberlungwitz – Die Stadt feierte zwischen dem 13. und 15. Mai ihr alljährliches Strumpf- und Vereinsfest.  Unter dem Motto „Ein tierisches Vergnügen“ wurde den zahlreichen Besuchern einiges geboten. So gab es unter anderem Ausritte oder anderes tierisches Vergnügen auf der Festwiese – zum Beispiel mit den beiden Wollschweinen Egon und Harry. Bei der Familienolympiade konnte sich Jung und Alt messen – zum Beispiel beim Minigolf. Auch präsentierten sich die Vereine der Stadt mit verschiedenen Angeboten. Jede Stunde fuhr des Weiteren ein amerikanischer Schulbus, der Besucher auch unterwegs mit zum eigens aufgebauten Jahrmarkt brachte.                                                                                                                  

                                                                                                                                           

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Fitnessmöglichkeiten auf 1000 Quadratmetern Limbach-Oberfrohna - Am 14. Mai fand im Fit Gesundheitszentrum Limbach-Oberfrohna ein Tag der offenen Tür statt. Im Zuge dessen konnten geneigte Besucher nicht nur ihre aktuelle körperliche Verfassung überprüfen, sondern sich auch gleich das gesamte Studio vorstellen lassen. So hat man auf 1000 Quadratmetern die Möglichkeit Kraftsport und Herz-Kreislauf-Training auszuüben, sowie ein umfangreiches Kursprogramm in Anspruch zu nehmen. Dabei wurde immer wieder betont, dass die Betreuung und die qualifizierte Trainingssteuerung im Fit Limbach eine große Rolle spielt. Eingangsuntersuchungen und regelmäßige Überprüfungen tragen zum Betreuungskonzept bei. Auch ärztlich verordnete Behandlungen werden in der hauseigenen Physiotherapie qualifiziert durchgeführt.

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über den Wanderpokal durften sich – zum dritten Mal - die Roots freuenLichtenstein - Um diesen Wander-Pokal wurde am 14. Mai im Lichtensteiner Sportzentrum gekämpft, beim traditionellen Volleyballturnier des Jugendbeirats der Stadt. 9 Freizeitmannschaften traten diesmal an, darunter zwei vom Heinrichsorter Jugendverein Roots. Die Roots konnten in den vergangenen zwei Jahren den Pokal mit nach Hause nehmen. Nach einem 3. Turniersieg würde er ihnen dauerhaft gehören. Ein großer Ansporn für die Heinrichsorter. Doch scharf auf den Wanderpokal waren ebenfalls die anderen Mannschaften. Und so wurde an den Netzen hart um jeden Punkt gekämpft. Ein spannendes Turnier, bei dem es, wie immer, nur einen Sieger geben konnte. Den dritten Platz belegten diesmal die Killerbienen. Auf den zweiten Platz hatten sich die Teletubes gekämpft. Und über den Wanderpokal durften sich – zum dritten Mal - die Roots freuen.  Für den Jugendbeirat der Stadt Lichtenstein heißt das, einen neuen Pokal zu besorgen – und für die anderen Mannschaften ein Jahr massiv zu trainieren, denn mit den Roots wird ganz gewiss auch beim nächsten Turnier zu rechnen sein.

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 Mit über 12.000 Exponaten und über 2000 Bilddokumenten wird die Stadt- und vor allem Industriegeschichte von Limbach-Oberfrohna präsentiert.Limbach-Oberfrohna - Eine Woche vor der Neu-Eröffnung des Eschemuseums in Limbach-Oberfrohna informierte bei einem Pressegespräch der Oberbürgermeister Dr. Hans Christian Rickauer über den Ablauf dieses Ereignisses, das mit einer Museumsnacht am 14. Mai und einem „Tag der offenen Tür“ am 15. Mai ein besonderes Rahmenprogramm erhalten hat. Im Mittelpunkt selbstverständlich die neu konzipierte Dauerausstellung, über die die Museumsleiterin Simone Hübner beim Pressegespräch  Auskunft gab. Mit über 12.000 Exponaten und über 2000 Bilddokumenten wird die Stadt- und vor allem Industriegeschichte von Limbach-Oberfrohna präsentiert. In der Textilsparte steht die Stadt für den Ursprung der sächsischen Wirkerei und für die Herkunft des innovativen Nähwirkverfahrens „Malimo“. Am Aufbau der neuen Ausstellung waren unter anderem der Förderverein Esche-Museum und der Heimatverein beteiligt. Wie die Vorsitzende beider Vereine, Irmgard Eberth, zum Pressegespräch berichtete, leisteten die Mitglieder unzählige Stunden ehrenamtliche Arbeit, um dem Museum zu neuem Glanz zu verhelfen. Dank der Fachleute in den zwei Vereinen werden künftig verschiedene Maschinen in Aktion erlebbar sein. Eine Woche vor der Eröffnung wurde auf allen Etagen des Esche-Museums noch auf Hochtouren gearbeitet. Außerdem erhielt die umfangreiche Ausstellung ein ganz besonders wertvolles Exponat: das einmalige Exemplar „Technik der Wirkerei“ von  Professor Gustav Willkomm – entstanden in den 70iger Jahren des 19. Jahrhunderts. Professor Peter Offermann rettete es 1964 aus einem Müllberg und vermachte es 1999 dem Museum für die Nachwelt.

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 Natürlich testete die zukünftige Besatzung gleich, was das Fahrzeug im Einsatz leisten kannDürrengerbisdorf - Was lange währt, wird endlich gut – so ein altes Sprichwort. Dies mag auch der ein oder andere Dürrengerbisdorfer gedacht haben, als endlich sicher war, dass die Freiwillige Feuerwehr ihren neuen Löschzug am 7. Mai entgegen nehmen kann. Zu diesem Anlass wartete die gesamte Feuerwehr auf das Fahrzeug, das von Oberbürgermeister Dr. Hans-Christian Rickauer persönlich vorgefahren wurde. Die insgesamt 46 Mann starke Feuerwehr – und besonders die elf Mitglieder der Jugendfeuerwehr konnten kaum erwarten, nach der Übergabe durch den Oberbürgermeister den Löschzug ausgiebig zu inspizieren. Natürlich testete die zukünftige Besatzung gleich, was das Fahrzeug im Einsatz leisten kann.                                                   

                                                                                                                                              

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traditionell gab es wieder ein EröffnungskonzertBurgstädt - Am Samstag, den 7. Mai fand im Burgstädter Hotel „Alte Spinnerei“ die offizielle Eröffnung der 17. Burgstädter Kulturtage statt. Dies wurde wieder mit dem traditionellen Konzert der Musikschule Fröhlich verbunden. Gleichzeitig wurde im Rahmen dieser Veranstaltung auch das 20-jährige Jubiläum der Musikschule Fröhlich gefeiert. Bürgermeister Lars Naumann gratulierte dazu und leitete die Kulturtage ein. Die Happy Harmonists unter Leitung von Andrea Irmscher unterhielten die Leute auf ansprechende Art – und auch die Kleinsten durften Ihren Teil schon dazu beitragen. Die Kulturtage, veranstaltet durch den Kulturbund Burgstädt e.V., umfasst insgesamt zehn Tage. Die Geschäftsstelle der Wohnungsgenossenschaft Limbach-Oberfrohna war am 7. Mai Treffpunkt für über 80 wanderfreudige Mieter.

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