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Kuhschnappel - Einen „Tag des Hundes“ veranstaltete der Verein „Weiße Schäferhunde Sachsen“ am 7. Mai auf dem Hundesportplatz in Kuhschnappel. Es war ein Informations- und Mitmachtag für Hunde und die ganze Familie. Ganz besonders auf ihre Kosten kamen Herrchen und Frauchen, die Probleme mit ihrem vierbeinigen Familienmitglied haben, in der Form, daß ihr Hund nicht auf Kommandos hört oder Artgenossen gegenüber aggressiv reagiert. Warum es diese Probleme gibt und wie die gelöst werden können, erklärten und zeigten die Hundetrainer des rund 30 Mitglieder zählenden Vereins den Besuchern. Innerhalb von 5 Minuten hatte es zum Beispiel dieses kleine Kerlchen verstanden, artig bei Fuß an der Leine mitzulaufen - ohne zu ziehen und zu zerren. Lernen hieß es an diesem Tag nicht nur für die Vierbeiner, sondern vor allem für Herrchen und Frauchen, denn wenn die nicht wissen, sich richtig durchzusetzen, dann wird der Problemhund auch immer ein Problemhund bleiben. Ein Geheimnis der Hundeerziehung ist die Belohnung, wenn der Hund etwas richtig macht. Vor allem mit Leckerlies lassen sich die Vierbeiner motivieren, das zu tun, was Herrchen oder Frauchen möchte. |
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Limbach-Oberfrohna - Am Samstag, dem 7. Mai fand im Stadtpark Limbach-Oberfrohna der 4. Regionale Behindertentag statt. Eröffnet wurde die Veranstaltung durch Landrat des Landkreises Zwickau Dr. Christoph Scheurer und Oberbürgermeister Dr. Hans-Christian Rickauer. Dieser betonte, wie wichtig eine solche Veranstaltung für die Integration von Behinderten ist. Geboten wurde für alle Beteiligten reichlich. So bot die Stadtmission Chemnitz e.V. die Möglichkeit an, selbst an Schafswolle zu verarbeiten. Sportlich wurde es beim Street-Soccer, welches besonders die Kleinen anlockte. Verschiedene Bastel- und Mitmachangebote fehlten ebenso wenig wie Informationsstände und Selbsthilfegruppen. Highlight war die Mini-Gaudiade – veranstaltet durch die Stadtmission Chemnitz in Zusammenarbeit mit der Behindertenhilfe Limbach-Oberfrohna. Ziel war es verschiedene Parcours schnellst möglich zu bewältigen. Allerdings ging es für die psychisch erkrankten-, behinderten,- aber auch nicht behinderten Teilnehmer hauptsächlich um gemeinsamen Spaß am Sport. Die Veranstaltung war für alle Beteiligten ein voller Erfolg. Der nächste Regionale Behindertentag findet in zwei Jahren in Crimmitschau statt. |
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Hohenstein-Ernstthal - Als wenn für die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Hohenstein-Ernstthal nicht ein Grund zum Feiern reichen würde, gab es in diesem Jahr am 7. Mai gleich drei Gründe. Die Brandbekämpfer begingen ihr 155. Jubiläum, gleichzeitig wurde die hauseigene historische Handdruckspritze 120 Jahre. Außerdem wurde das neue Hilfeleistungslöschfahrzeug übergeben und vorgestellt. Für musikalische Untermalung sorgte am Nachmittag die Feuerwehrkapelle. Jedoch ließen es sich die meisten Leute nicht nehmen, das Ernstthaler Fest unter freiem Himmel zu genießen. Während sich alle historisch Interessierten die 120 Jahre alte Handdruckspritze anschauten, war das Highlight die Präsentation des neuen Hilfeleistungslöschfahrzeuges. Das 350.000 Euro teure Gefährt wiegt fast 15 Tonnen und besitzt eine Pumpenleistung von 1600 Litern pro Minute. Neben einem ausfahrbaren Lichtmast ist die Besonderheit der Plasmaschneider, mit dem teilweise 30 Millimeter dicker Stahl zerschnitten werden kann. Damit ist dieses Fahrzeug perfekt für den Rettungseinsatz ausgerüstet. Dies machte natürlich Eindruck bei den vielen anwesenden Gästen. Wer diese Eindrücke verarbeiten wollte, hatte die Möglichkeit sich auf den eigens veranstalteten kleinen Jahrmarkt zu vertun. So konnten die Kinder Karussell fahren, sich in Hüpfburg austoben, oder mit einem echten Feuerwehrauto mitfahren, während Ihre Eltern sich an der Schießbude probierten, oder sich vielleicht an den Info-Ständen der Feuerwehr informierten. Gefeiert wurde nach eigenen Angaben übrigens bis 4 Uhr morgens. |
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Limbach-Oberfrohna - Mit dem 1. Großen Gnupreis fand am Samstag, dem 7. Mai bei perfekten Bedingungen der erste Crossduathlon in Limbach statt. 27 Einzelstarter und 12 Staffeln fanden sich dafür im Feriendorf Hoher Hain ein um die knapp 9 Kilometer Crosslauf, und 20 Kilometer Mountainbikestrecke zu absolvieren. Gerichtet war die Veranstaltung nicht nur an professionelle Läufer, sondern auch an ambitionierte Hobbysportler. Erstplatzierter im Einzel wurde mit 1 Stunde 13:28 und gut 30 Sekunden Vorsprung Philipp Heisch vom LAC Erdgas Chemnitz vor Olaf Überschär vom LFV Oberholz e.V.. In der Staffel gewann das Duo Teichert/Jacob aus Stollberg mit 1 Stunde 17:42 und gut anderthalb Minuten Vorsprung auf Dix/Böhme vom SV Niederfrohna.
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Limbach-Oberfrohna - Über einen Spaziergang durch den Tierpark Limbach-Oberfrohna mit Professor Klaus Eulenberger durften sich am 6. Mai die Paten der Tierpark-Bewohner freuen. Der Vorsitzende des Tierparkfördervereins wollte sich auf diese Weise im Namen das Vereins und der Stadtverwaltung bei den rund 30 Paten und Tierfreunden bedanken, denn mit ihrer Patenschaft unterstützen sie finanziell die Pflege und Unterhaltung ihrer Patentiere. Paten sind, wie die Schaukästen am Eingang verraten, neben vielen privaten Tierliebhabern auch zahlreiche Unternehmen. Als neuer Pate begrüßt wurde an diesem Tag der Betreiber der Parkschänke, Wolfgang Dorn. Er übernimmt die Patenschaft für einen Gelbbrust-Kapuziner-Affen. Beim Tierpark-Rundgang konnten die Tierfreunde nicht nur ihre Patenkinder in Augenschein nehmen, ihnen wurden auch die neuen Bewohner vorgestellt, wie die drei Baumstachler, zu denen der aufgeweckte neugierige Ole gehört, dessen zwei Frauen sich nach wie vor sehr reserviert verhalten. Die Paten erfuhren zudem aus 1. Hand, nämlich von Professor Klaus Eulenberger, Details zum Entwicklungsstand des in Planung befindlichen Flamingolandes und der Entwicklung des Tierparks zum Themenpark Amerika. |
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Lichtenstein - Im Rahmen des 13. Europäischen Aktionstages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung startete in der Stadt Lichtenstein die Aktion "Mit dem Rollstuhl durch Lichtenstein". Dabei sollte herausgestellt werden, inwieweit Lichtenstein bereits barrierefrei ist. Horst Wehner, 2. Vorsitzender des Sächsischen Landtages ist seit einem Unfall vor elf Jahren an den Rollstuhl gebunden. Er und der an Multiple Sklerose erkrankte Siegfried Böhme zeigten den Vertretern der Stadt, wo es im Alltag zu Schwierigkeiten kommen kann. Den Selbstversuch wagte Stadträtin Beate Schöne. Veranstaltet wurde dieser Tag ebenfalls durch Ute Hoch, Stadträtin in Lichtenstein. Die geplante Tour sollte zuerst auf die Ernst-Thälmann Straße führen. Jedoch gab es auf dem Weg dahin bereits erste Hindernisse. So waren Fußwege teils so eng, dass man in einem Rollstuhl mit Normalbreite keine Chance hatte ohne Gefahr zu laufen seitlich vom Bordstein zu rutschen. Auch versperrten schlecht abgestellte Entsorgertonnen den Weg. Hier wünschen sich die Beteiligten noch mehr Sensibilisierung. Die Geschäfte im Schloss-Center sind bereits barrierefrei errichtet. Jedoch sind entlang der Ernst-Thälmann-Straße kaum Geschäfte rollstuhlgerecht. Barth Optik - mit zwei Eingängen auch per Rollstuhl zu erreichen, bleibt hierbei fast die Ausnahme. Mobile Rampen wären hier ein möglicher Ansatz. Auch sind durch einige mobile Straßenschilder oder Geschäftsaussteller gehbehinderte Menschen dazu gezwungen der Straße extrem nah zu kommen. Die ebene Badergasse dagegen ist größtenteils barrierefrei. Das Resümee der Aktion wurde im Neuen Rathaus gezogen. Im Zuge dessen wurden die Ergebnisse auch Wolfgang Sedner, Bürgermeister der Stadt und der Beigeordneten Dagmar Hamann präsentiert. Laut Wehner sind die Verhältnisse in Lichtenstein zu großen Teilen bereits gut, jedoch gibt es gerade in der Sensibilisierung der Geschäfte noch Nachholbedarf. |
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Hohenstein-Ernstthal - Als Veranstaltungsort für ein Indie-Rock-Konzert zu fungieren, das kann wohl kaum ein Rathaus vorweisen. Das Hohenstein-Ernstthaler schon, nämlich seit dem 5. Mai 2011. Die Band Suralin gab an diesem Tag ein kleines Konzert. Das war Bestandteil der Eröffnung einer neuen Ausstellung - die mittlerweile 34., die im Rathaus zu sehen ist. Und die hatte verschiedene Prämieren. Eine davon ist, dass der Laudator fehlte. Der Künstler, der Fotograf Andreas Tittmann, sagte selbst ein paar Worte zu seinen Arbeiten, die er im Rathaus unter dem Titel „Live in concert“ präsentiert. Zu sehen sind Rockmusiker bei ihrer Lieblingsbeschäftigung - viele weltberühmte Stars. Doch nicht nur die hat Andreas Tittmann im Bild festgehalten. Er interessiert sich auch für die weniger Bekannten, die, wie an dem Abend zu hören war, die Kunst des rockigen Musizierens ebenfalls ausgezeichnet beherrschen. Die Foto-Ausstellung „Live in concert“ kann noch bis zum 31. Juli im Hohenstein-Ernstthaler Rathaus besichtigt werden. |
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Oberlungwitz - Wie jedes Jahr am 1. Mai veranstaltete die Freiwillige Feuerwehr Oberlungwitz ihren traditionellen Tag der offenen Tür. Bei ausgezeichnetem Wetter ließen sich viele Besucher nicht lang bitten um sich am Gerätehaus der Flammenbekämpfer einzufinden. Während so einige Brände gelöscht wurden, konnten sich die Kleinen bei der Nachwuchsfeuerwehr als Feuerwehrmann erproben. Zur Unterhaltung der Gäste trug die Schalmeienkappelle bei. Highlight waren die Rundfahrten mit dem Löschfahrzeug, die besonders auf die kleinen Besucher attraktiv wirkten –denn dieser wurde extra mit Kindersitzen ausgestattet.
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Hohenstein-Ernstthal - Unter der Sonne von Hohenstein-Ernstthal kann jeder einen Tag lang Indianer oder Cowboy sein. Dies zeigte das Indian Valley am Stausee Oberwald auch in diesem Jahr beim Tag der offenen Tür. Am 1. Mai konnten sich Besucher einmal am Saloon verpflegen lassen – echtes Westernfeeling an der Feuerstelle aufkommen lassen oder vielleicht zukünftige Übernachtungen planen. Übernachtungsmöglichkeiten gibt es im Indianerdorf im Tipi unter Sternenhimmel. Weiterhin kann man seine Schulanfänge oder andere Feste in der Westernstadt feiern.
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