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Samstag, 08.08.2026 (31.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Das Esche-Museum wird mit rund 53.000 Euro gefördertLimbach-Oberfrohna - Am 14. April übergab Dr. Christoph Scheurer, Landrat des Landkreises Zwickau im Esche Museum Limbach die Fördermittelbescheide aus der Kulturraumförderung für das Jahr 2011. Dem Termin beigewohnt hat neben Vertretern der Presse auch Oberbürgermeister Dr. Hans-Christian Rickauer, da einige Fördermittel auch an Institutionen aus Limbach-Oberfrohna gehen. Dabei wurde betont wie wichtig dem Kulturraum eine Förderung kleinerer Institutionen ist. Das Esche-Museum zählt mit rund 53.000 Euro den größten Posten bei der Förderung in Limbach-Oberfrohna. Ebenfalls gefördert werden die Stadtbibliothek Limbach mit knapp 16.000 Euro und die Ausstellung Fritz von Uhde in Wolkenburg mit fast 8.000 Euro. Die Kirchgemeinde Limbach/Kändler bekommt ebenfalls 2500 Euro für zwei anstehende Projekte.

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Bauernmarkt in Limbach-OberfrohnaLimbach-Oberfrohna - Der Johannisplatz in Limbach-Oberfrohna präsentierte sich am 16. April von 8.00 bis 13.00 Uhr wieder als Bauernmarkt. Im Sortiment ganz eingestellt auf Frühjahr und Ostern. Zahlreiche Händler boten die unterschiedlichsten Erzeugnisse aus der Region an. Dazu gehörten unter anderem Fleisch-, Wurst- und Molkereiprodukte wie auch viele österliche Geschenk- oder Dekorationsartikel. Ein Highlight war dabei ohne Zweifel das Sortiment der Röhrsdorfer Straussenfarm. Die existiert seit 2010 und widmet sich der Zucht und Vermarktung von Straussen und Straussenprodukten. Neben dem Wochenend- und Ostereinkauf hatten die Bauernmarktbesucher diesmal auch die Möglichkeit, sich umfassend zu informieren – nämlich über Gentechnik. Die Grünen und die Bürgerinitiative ULLi waren mit Info-Ständen vertreten und machten auf Gentechnik und die Folgen aufmerksam. Zudem wurden Unterschriften für eine gentechnikfreie Anbauregion Sachsen gesammelt, auch die Petition „Agro-Gentechnik jetzt stoppen!“ konnten die Marktbesucher mit ihrer Unterschrift unterstützen. Die kleinen Besucher testeten indes ihr Wissen in Sachen Lebensmittel. Anlaß dieser Aktion war die Landtagssitzung am 20. April, zu der die Abgeordneten für eine gentechnikfreie Landwirtschaft in Sachsen abstimmen sollten – auf Antrag der Fraktionen DIE LINKE, SPD sowie Bündnis 90 /DIE GRÜNEN. Die Mehrheit der Abgeordneten stimmte gegen eine gentechnikfreie Landwirtschaft in Sachsen.

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Frühjahrsputz in RöhrsdorfRöhrsdorf - Nachdem im vergangenen Jahr die Röhrsdorfer beim Frühjahrsputz kräftig mithalfen, organisierte der Ortschaftsrat auch in diesem Jahr eine Putzaktion. Hauptschwerpunkt des Frühjahrsputzes war auch diesmal der Ortskern rund ums Rathaus. Neben Bürgern des Chemnitzer Ortsteils halfen ebenfalls zahlreiche Mitglieder vom Röhrsdorfer Heimatverein, vom Geflügelzüchterverein und vom Club 95 mit, die vielen Überbleibsel des Winters zu beseitigen. Auch in der Röhrsdorfer Kinderwelt ging es mit Unterstützung der Eltern dem Winterschmutz an den Kragen. Die kleinen und großen Helfer kehrten jede Menge Dreck und altes Laub zusammen, auch frisch sprießendes Unkraut wurde beseitigt und die Straßenrinnen gereinigt. Der Frühjahrsputz in Röhrsdorf fand, wie im vergangenen Jahr, im Rahmen der Aktion „Für ein sauberes Chemnitz“ statt. Unterstützung erhielten die Röhrsdorfer auch diesmal vom Abfallentsorgungs- und Stadtreinigungsbetrieb Chemnitz.

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was kann schöner sein an Ostern, als eine Parkbahnfahrt mit tollem RahmenprogrammChemnitz - Vom 22 bis 25. April lädt die Chemnitzer Parkeisenbahn zum Osterhasenkinderfest ein. Der Osterhase überbringt den Kindern über 2000 Osterhasen oder andere Überraschungen aus Schokolade. Außerdem gibt es Möglichkeiten zum Ponyreiten oder zu Kutschenfahrten und der Chemnitzer Tierpark ist mit einem Streichgehege zu Gast. Am Samstag können die kleinen und großen Gäste von 13 bis 18 Uhr an den Märchen-Erzählfahrten teilnehmen. Auch die Gartenbahnanlage und das Gartenbahn-Café im Bahnbetriebswerk laden über Ostern die Besucher zum Verweilen ein.                                                                                                 

                                                                                                                                         

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die Schwimmerin Heike Apitzsch-FriedrichHohenstein-Ernstthal - Wenige Tage vor dem Abbau der Sonderausstellung „Sportsouvenirs aus Sachsen“ lud das Hohenstein-Ernstthaler Textil- und Rennsportmuseum am 13. April zu einem sportlichen Höhepunkt ein. Die Schwimmerin Heike Apitzsch-Friedrich, die 18jährig 1988 in Seoul olympisches Gold gewann und zudem mehrere Europa- und Weltmeistertitel holte, war zu Gast, um aus ihrem bewegten Sportlerleben zu erzählen. Aufgewachsen ist die gebürtige Karl-Marx-Städterin in St. Egidien. Den 1. Schwimmunterricht bekam sie als 3jährige im Stadtbad Glauchau. Ab dem fünften Lebensjahr trainierte sie fünfmal in der Woche im TZ-Glauchau und wurde schließlich 1980 in die  Karl-Marx-Städter Kinder- und Jugendsportschule eingeschult. Für Heike Apitzsch-Friedrich waren die Jahre an der Sportschule eine harte Zeit. Die Leistungen, die abgefordert wurden, waren enorm hoch, so daß sie auch darüber nachdachte, das Kapitel abzuschließen. Doch der Ehrgeiz war größer und machte sich am Ende auch bezahlt - erstmals 1984 bei den Jugendeuropameisterschaften in Luxemburg – hier holte  Heike Apitzsch-Friedrich 4x Gold und es sollte bis 1989 noch jede Menge mehr werden. 1991 beendete sie ihre professionell-sportliche Karriere, war aber ab 1992 für drei Jahre Trainerin in Tokyo. Heute spielt Schwimmen für Heike Apitzsch-Friedrich keine große Rolle mehr. Sportlich fit hält sie sich mit Tennis, Radfahren und Jogging. Zwei ihrer Medaillen waren auch in der Sonderausstellung „Sportsouvenirs aus Sachsen“ zu sehen. Sie gehören zur Sammlung von Erik Kiwitter, der die Ausstellung zum Großteil bestückte. An diesem Abend wurde der Sammler von Wolfgang Hallmann überrascht, der ihm ein neues Souvenir überreichte – nämlich eine Hochsprunglatte.

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die Besucher konnten auch viele Geschenkartikel erwerben Wolkenburg - Vierzehn Tage vor dem Osterfest lud das Schloss Wolkenburg zum traditionellen Ostermarkt ein. Händler aus der Region hatten am und im Schloss ihre Zelte aufgeschlagen und boten Spezialitäten aus Landwirtschaft und Handwerk feil. Neben zahlreichen Osternaschereien konnten die Besucher auch viele Geschenkartikel erwerben. Zudem gab es wieder allerlei zu sehen. So präsentierte die Familie Höft in Bautzner Landestracht die sorbische Ostereierverzierung mit Wachs- und Kratztechnik. Auch andere Verzierungsarten konnten in Augenschein genommen werden, wie die Porzellanmalkunst von Marion Bonitz aus Stollberg. Im Ostereierverzieren konnten sich – eingeladen vom Arbeitslosentreff-Halt - ebenfalls die kleinen Besuchen probieren, auf die wartete außerdem das Kinderschminken und die lustigen Osterhasen fehlten selbstverständlich auch nicht.

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Blau-Weiß-Röhrsdorf siegt gegen ESV Lok Adorf sowie die Herren vom SV Union Milkau Röhrsdorf - Nach einer durchwachsenen Bezirksliga-Saison gaben die Herren vom TSV Blau-Weiß Röhrsdorf zum Saisonende nochmals richtig Gas. Am 9. April empfingen sie in der Turnhalle der Röhrsdorfer Grundschule den ESV Lok Adorf sowie die Herren vom SV Union Milkau. Der Tabellenletzte Adorf stand bereits vor dem Spiel als Absteiger fest. Für die Lok-Herren bestand nur noch die  Möglichkeit, ihr Punktekonto zu verschönern. Bei den Gastgebern ging es dagegen darum, sich einen guten Platz im Mittelfeld zu sichern. Gut aufgelegt und unterstützt von den Fans zeigten sich die Röhrsdorfer im ersten Spiel gegen Adorf reichlich überlegen. Vor allem am Block agierten sie gut und machten den Lok-Herren das Leben schwer. Nach einem 25 zu 18 und 25 zu 14 fingen die Röhrsdorfer jedoch im 3. Satz an zu straucheln. Adorf witterte die Chance, mit einem Satzgewinn  im Spiel zu bleiben, doch die Röhrdorfer ließen sich nicht lumpen und holten sich mit einem knappen 25 zu 22 den 1. Tages-Sieg. Auch im Spiel gegen Milkau konnte Blau-Weiß-Röhrsdorf einen 3 zu 0 Sieg für sich verbuchen.

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Laub wurde säckeweise weggetragenLichtenstein - Sport auf handwerklicher Ebene gab es am 9. April im Lichtensteiner Jahnstadion. Die Mitglieder der Fußballabteilung der SSV Fortschritt Lichtenstein beteiligten sich an der Frühjahrsputzaktion, zu der die Stadt aufgerufen hatte. Säckeweise Laub wurde an diesem Tag zusammengetragen. Neben den Anlagen auf der Zuschauertribüne wurde selbstverständlich auch der Rasen vom Winterschmutz befreit. Nicht nur Besen und Kehrschaufel kamen zum Einsatz. Die Frühjahrsputzer fuhren auch schwere Geschütze auf, um ihr Stadion zu säubern. Die Fussballer und der Vereinsnachwuchs begannen zudem das Stadiongebäude mit einem weißen Anstrich zu versehen - die Vorarbeit für ein Kunstwerk, das demnächst Graffiti-Künstler anfertigen werden. Der Frühjahrsputz am 9. April war in diesem Jahr der 1. Arbeits-Einsatz im Jahnstadion. Es werden noch weitere folgen, denn es gibt noch jede Menge zu tun.

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12 Paare gingen an den Start Limbach-Oberfrohna - Lateinamerikanischen Tanz auf professioneller Ebene konnten am 9. April Liebhaber in der Stadthalle Limbach-Oberfrohna erleben. Ausgerichtet von der Tanzschule Köhler und Schimmel in Zusammenarbeit mit dem Tanzclub Orchidee wurde im großen Saal ein Turnier der Deutschen Meisterschaft in den lateinamerikanischen Tänzen ausgetragen. 12 Paare gingen an den Start und präsentierten sich zu den fünf Lateintänzen Cha-Cha-Cha, Samba, Rumba, Paso Doble sowie Jive. Hochgehandelt wurden bereits vor Turnierbeginn Franco Formica und Oxana Lebedew aus Baden-Baden. In den letzten drei Jahren gewannen sie die Deutsche Meisterschaft und belegten zugleich bei den Weltmeisterschaften Platz 3. Auch in Limbach-Oberfrohna konnte das Paar die Jury überzeugen. Den zweiten Platz ertanzten sich die Nürnberger Markus Homm und Ksenia Kasper vor Jesper Birkehoj  und Anastasiya Kravchenko aus Karlsruhe.

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das Jubiläum wurde in der Parkschänke gefeiertLimbach-Oberfrohna - Am 8. April wurde in der Parkschänke in Limbach-Oberfrohna das Jubiläum 20 Jahre Güldi-Moden gefeiert. Der Gründer des Textilunternehmens Klaus Güldenpfennig konnte zu diesem Anlass viele Wegbegleiter, Geschäftspartner, Kunden und auch Freunde begrüßen. Auch hohe Gäste, wie Professor Dr. Hilmar Fuchs vom Sächsischen Textilforschungsinstitut und Bertram Höfer, Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Nord- Ostdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie waren gekommen, um Klaus Güldenpfennig und seinem Team zu gratulieren. Der ohne Zweifel prominenteste Gast war der Trainer des FC Erzgebirge Aue, Rico Schmitt. Zu den Gratulanten gehörte ebenfalls Limbach-Oberfrohnas Oberbürgermeister Dr. Hans-Christian Rickauer. Er würdigte Klaus Güldenpfennig, der sich 1990 auf einem Weg in einem Industriezweig gemacht hat. Das 1990 gegründete Textilunternehmen hat sich auf die Produktion von Berufsbekleidung - ganz besonders für den medizinischen Bereich spezialisiert. In einer kleinen Modenschau wurden einige Produkte präsentiert. Das 20jährige Jubiläum sollte bereits im Dezember 2010 gefeiert werden, musste jedoch aufgrund eines Fahrradunfalls des Firmengründers verschoben werden. Der nutzte am 8. April die Gelegenheit, sich bei seinen Mitarbeitern zu bedanken, von denen einige seit der Firmengründung dabei sind.

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