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Sonntag, 19.09.2021 (37.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Erlebnistag am Stausee OberwaldAm Stausee Oberwald war man am 31. Juli nicht nur zum Badevergnügen eingeladen. Dieser Tag sollte ein ganz besonderer werden - ein "Erlebnistag" Der ging damit los, dass man von 13 bis 14 Uhr eine Freifahrt auf der Sommerrodelbahn hatte. Doch auch danach herrschte hier Hochbetrieb. Die Tourismus und Sport GmbH, die die Freizeiteinrichtung „Stausee Oberwald“ betreibt, sorgte zusammen mit zahlreichen Unterstützern dafür, dass die Besucher zum Erlebnistag ordentlich etwas erleben konnten. Neben Spiel und Spaß für Klein und Groß fehlte es nicht an Unterhaltung, so gab es neben DJ und Livemusik auch Show-Tanzeinlagen. Neben dem, was Vertreter von Vereinen und Einrichtungen anboten, konnten die Besucher freilich auch die stationären Sport- und Spielanlagen der Freizeiteinrichtung nutzen. Nicht wenige probierten sich auf der Minigolfanlage aus, auf der sich so einige Finessen befinden, die neben einem guten Auge ebenfalls ein geschicktes Händchen erfordern. Der Erlebnistag, ein Tag, der intensiv genutzt wurde, etwas zu erleben. War ja auch lange genug nicht möglich. Jetzt dürfen wieder Gäste empfangen werden - die, die hier übernachten wie auch die Tagesgäste, für die die Freizeiteinrichtung täglich von 9 bis 20 Uhr geöffnet ist. Zum Video auf "weiter" klicken!

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Dorf- und Kinderfest 2021 in BerthelsdorfDer Jugendclub Berthelsdorf veranstaltete am 31. Juli das Dorf- und Kinderfest 2021. 15 Uhr hatte man mit einem bunten Programm für alle Generationen das Festtreiben gestartet. Pandemiebedingt galt es, bezüglich Feiern einiges nachzuholen. Nach dem Kinderprogamm am Nachmittag eröffneten um 18 Uhr die Hartmannsdorfer Schalmeien den Partyabend. Das Ensemble präsentierte einen bunten Mix weltberühmter Pop-, Rock- und andere Klassiker.  „Endlich wieder Auftreten!“ hieß es für die Schalmeien und endlich wieder Jugendclubleben für die Berthelsdorfer. Die Gastgeber vom Jugendclub gaben sich auch alle Mühe, ihren Gästen eine schöne Sommerparty zu bieten. Nach den Schalmeien gab es Musik aus der Konserve. Tanzen war am frühen Abend noch nicht angesagt, man hatte sich eben viel zu erzählen, nach langer Zeit Abstinenz. Zum Video auf "weiter" klicken!

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Vereine helfen Vereinen helfenVor Limbach-Oberfrohnas Stadthalle stand am 30. Juli ein großer LKW mit der Aufforderung „Spende Blut!“. Spenden konnte man das genau an diesem Tag an diesem Ort. Der DRK Ortsverein startete gemeinsam mit Vereinen in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung und der Stadthalle die Aktion "Vereine helfen Vereinen helfen". Die Vereine hatten dabei zusätzlich die Möglichkeit 500, 300 oder 200 Euro zu gewinnen. Geld, das die Stadt Limbach-Oberfrohna zur Verfügung stellte. Die Sonder-Blutspenden-Aktion wurde nicht veranstaltet, weil man sonst mit seiner Zeit nichts anzufangen weiß, sondern weil momentan die Blutkonserven knapp werden. Blutspender werden aber nicht nur in Zeiten wie diesen gesucht. Am 30. Juli wurden die Spenderwilligen im Vorfeld ebenfalls gecheckt, ob sie die Voraussetzungen für eine Blutspende erfüllen. Zur Sonder-Blutspenden-Aktion am 30. Juli meldeten sich 117 Spenderwillige. Von 108 konnte letztendlich Blut abgenommen werden. 37 Vereine aus Limbach-Oberfrohna und Umgebung beteiligten sich an der Aktion.

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Barbara KlepschAm 29. Juli war die Sächsische Staatsministerin für Kultur und Tourismus Barbara Klepsch zu Gast im Schloss Waldenburg, um an den Geschäftsführer der Staatlichen Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen, Dr. Christian Striefler, einen Zuwendungsbescheid in Höhe von rund 480.000 Euro zu übergeben. Gefördert werden soll damit die gemeinsame touristische Vermarktung staatlicher und nichtstaatlicher Schlösser, Burgen, Gärten und Klöster in Sachsen, die zum Marketingverbund Schlösserland Sachsen gehören. Derzeit sind das 54 Objekte in dem 2005 gegründeten Verbund. 2021 traten sieben Häuser neu bei, darunter das Schloss Waldenburg - ein touristisches Reiseziel in der Chemnitz-Zwickau-Region. Betreiber des Schlosses Waldenburg ist die Tourismus und Sport GmbH mit der Geschäftsführerin Ina Klemm. Wie das Sächsische Staatsministerin für Kultur und Tourismus mitteilte, fördert, im Zuge des Neustarts im Tourismus, das Ministerium über die Förderrichtlinie den sächsischen Tourismus im Jahr 2021 mit rund 7,2 Millionen Euro.

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Patenschaftstag im Amerika TierparkIm Amerika-Tierpark Limbach-Oberfrohna fand am 23. Juli ein besonderes Treffen statt – der alljährliche Patenschaftstag. Es gab einen exklusiven Rundgang, unter anderem mit Professor Klaus Eulenberger, einstmals Cheftierarzt im Leipziger Zoo und seit er in Rente ist, Vorsitzender des Tierparkfördervereins Limbach-Oberfrohna. Sie konnten auch in diesem Jahr wieder vieles Neues entdecken. In den vergangenen Monaten machte dem Tierpark nicht nur Corona zu schaffen. Man war hier auch von der Vogelgrippe betroffen. Aus erster Hand erfuhren die Tierpaten Details aus dem Tierpark und dazu viel Wissenswertes über die Bewohner. Das Inka-Land ist das nächste große Projekt nach den erfolgreich umgesetzten Flamingo- und Pinguinland im Amerika-Tierpar. Nachdem auch der Tierparkförderverein wegen der Corona-Pandemie kürzer treten musste, sind für die kommenden Monate verschiedene Veranstaltungen geplant. Der Erlös der Veranstaltungen kommt, wie immer, dem Amerika-Tierpark zugute. Der Förderverein spendet allerdings nicht nur Geld, sondern die Mitglieder oft ihre Arbeitskraft. Wer auch Tierpate im Amerika-Tierpark werden möchte, kann sich einfach im Tierpark melden. Zur Auswahl gibt es reichlich Bewohner. In den Sommerferien hat man ja nun reichlich Zeit, sich sein Lieblingstier auszusuchen.

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Berggasthaus auf drm PfaffenbergHohenstein-Ernstthal - Auch wenn unzählige Menschen am 25. Juli den Berg erklommen hatten - es war noch nicht Bergfest, sondern „Tag der offenen Tür“ im Berggasthaus auf dem Hohenstein-Ernstthaler Pfaffenberg – ein Tag, der trotzdem zu einem Fest wurde. Als 2001 die Stadt Hohenstein-Ernstthal das Gebäude an die Dietrich Touristik Reisen GmbH verkaufte, sicherte sie sich das Vorkaufsrecht. Verschiedene Pächter betrieben seither das Gasthaus. Der letzte vor rund 6 Jahren. Danach blieb es ungenutzt. Der Eigentümer wollte es letztendlich für 500.000 Euro an die Gebrüder Pfau verkaufen, die für die AfD im Hohenstein-Ernstthaler Stadtrat sitzen. Im Februar entschieden Hohenstein-Ernstthals Stadträte das Vorkaufsrecht zu nutzen, so dass sich das Berggasthaus nun wieder im Besitz der Stadt befindet. Ein Gebäude, das den Blick auf sich zieht. Der 1883 gegründete Erzgebirgszweigverein Hohenstein-Ernstthal, der sich zur Aufgabe machte, den Pfaffenberg zu gestalten - durch Bepflanzungen sowie das Anlegen von Spazier- und Wanderwegen – wollte einen Aussichts-Turm auf dem Berg errichten. Wie man dem historischen Stadtlexikon von Wolfgang Hallmann entnehmen kann, wurde dafür Geld angespart. 1910 beschloss der Verein, ein Berggasthaus zu errichten und das angesparte Turm-Geld – rund 11.000 Mark - einfließen zu lassen. Die Gesamtkosten betrugen für das Haus 64.000 Mark. Durch die vielen politischen Auf-, Ab- und Umbrüche war der Erzgebirgsverein schlussendlich nur noch zu Gast im Berggasthaus und möchte es in Zukunft auch wieder als solches nutzen. Ehe allerrdings das Gasthaus wieder zur Einkehr einladen kann, gibt es einiges zu tun. .

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Grundstein für neues Hortgebäude gelegtZig Luftballons in den Farben rot und grün leuchteten am 23. Juli auf dem Hof der Grundschule Mohsdorf - nicht weil es der letzte Schultag vor den großen Ferien war, sondern weil an diesem Tag der Grundstein für das neue Hortgebäude gelegt werden sollte. Dabei durften Mohsdorfer Schüler mithelfen. Sie füllten die Hülse mit Dokumenten vom 23. Juli 2021, damit die, die irgendwann bei Ausgrabungen in ferner Zukunft das Teil mit dem Inhalt finden, eine Vorstellung davon bekommen, wie der Mensch im Jahr 2021 lebte – vorausgesetzt, die Finder können mit den Buchstaben etwas anfangen. Investiert wird in den Neubau ca. 2,4 Millionen EURO, von denen 60 % Fördermittel sind. Bei der Umsetzung des Projektes soll richtig rangeklotzt werden. Nachdem man den Grundstein mit der Platte verschlossen hatte, konnte das Luftballonspektakel starten. Für den Zeitraum des Rohbaus bis Ende Oktober ist die Vollsperrung der Dorfstraße erforderlich. Die Umleitung ist ausgeschildert.

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Kulturerwachen in WolkenburgWolkenburg - Im Corona-Jahr 2020 startete in Limbach-Oberfrohnas Stadtpark die Veranstaltungsreihe Kulturerwachen, die in diesem Jahr fortgesetzt wird – nur dass die Veranstaltungen nicht mehr nur im Stadtpark, sondern auch an anderen Orten in der Großen Kreisstadt stattfinden. Von Erwachen kann nicht mehr die Rede sein – die Kultur lebt in all ihren Facetten – wie man am 25. Juli in Wolkenburg erleben konnte. Vereine des Ortsteils sowie Künstler verschiedener Art boten den Besuchern einen bunten Mix. Graf von Einsiedel führte rund um das Schloss und gab Einblick in die Geschichte. Wer sich anderweitig verzaubern lassen wollte, war zur Vorstellung von Jannis Klemm eingeladen. Der hatte so einige Zaubertricks drauf, kann aber auch Gedanken lesen. Unterhaltung gab es für die Besucher im Schlosspark ebenfalls reichlich. Spiel und Spaß für Groß und Klein an verschiedenen Stationen. So hieß es „Ei guck e mal“ beim Kultur- und Abenteuerverein. Kein Unbekannter der Gaukler Narrateau. Narreteau gauckelte nicht nur. Er musizierte zudem im Schlosspark.  Im Schlosshof präsentierte das Central-Park-Band-Duo die Songs von Simon and Garfunkel. Es hatten eine Menge Zuhörer Platz genommen – aber schon nach dem 3. Lied ging ein großer Regenguss hernieder, der die Zuhörer veranlasste, sich ein trockenes Plätzchen zu suchen. Von da ließ sich jedoch ebenso ordentlich lauschen. Nach dem Regen wurden die Stühle trocken gelegt und es konnte weitergehen wie ursprünglich geplant. Auch an den anderen Stationen des Kulturerwachen-Festgeländes ging es nach dem Regen rege weiter. So beim Wolkenburger Heimatverein, der zusammen mit dem Feuerwehrverein am Schlossgut den Tag gestaltete.

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Mit dem Stadtbus kostenlos fahrenWer Lust hat, in den Sommerferien Hohenstein-Ernstthal zu entdecken oder aber dies und das zu erledigen, für den oder die gibt es eine gute Nachricht. Mit dem Stadtbus kann man jetzt kostenlos fahren, allerdings nur noch bis 5. September. Das Angebot dürfen alle nutzen, also nicht nur die Hohenstein-Ernstthaler. Die Fahrtkosten bezahlt die Stadt Hohenstein-Ernstthal. Das Ansinnen bei diesem Projekt ist die Belebung der Innenstadt sowie generell einen Anreiz zur Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel zu geben. icht nur zum Einkaufen sind die Leute eingeladen, sondern ebenso die Sehenswürdigkeiten, Kultur- und Freizeiteinrichtungen in der Karl-May-Geburtsstadt zu entdecken.

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VernissageFeierlich wurde es am 22. Juli im Rathaus Limbach-Oberfrohna – bei einer lange geplanten, mehrfach wieder abgesagten und nun doch stattfindenden Veranstaltung. Limbach-Oberfrohnas Oberbürgermeister Dr. Jesko Vogel begrüßte viele Gäste zu einer Vernissage "Heimatbilder" von Sigfried Frenzel. Die Laudatio hielt Hartmut Reinsberg, wie Siegfried Frenzel einer, der viele Jahre an der Entwicklung von Bräunsdorf großen Anteil hatte. Limbach-Oberfrohna und die Region hielt Siegfried Frenzel künstlerisch fest. Manches fertigte er auf Wunsch von Landwirten, Hausbesitzern und anderen Auftraggebern an. Die Kunst des Zeichnens und Malens eignete er sich als Kind autodidaktisch an. Damit auch seine Frau Anteil an der Ausstellungseröffnung haben kann, filmte Joachim Dost die Veranstaltung. Die Heimatbilder von Siegfried Frenzel kann man nun bis 17. September im Rathaus besichtigen.

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