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Mittwoch, 23.06.2021 (25.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten
Stadtpark Limbach-OberfrohnaEs sind nicht wenige, die gern im Stadtpark Limbach-Oberfrohna spazieren gehen. An den neugestalteten Informationstafeln erhalten Spaziergänger Auskunft über die Standorte von Sehenswürdigkeiten im Park. Informiert wird ebenso über den Gehölzbestand. Da auf solchen Tafeln nicht unendlich Platz für Informationen vorhanden ist, hat man sie mit einem QR-Code versehen, über den man per Handy zu noch mehr Informationen gelangt. Bei dem Presserundgang am 30. April gab der Oberbürgermeister Dr. Jesko Vogel Auskunft auch zu anderen Projekten und Vorhaben in dem historischen Stadtpark. Um ihn gärtnerisch aufzuwerten, wurde eine halbe Gärtnerstelle für den Stadtpark geschaffen. Die Verschönerung des Stadtparks ist auch möglich, weil viele der Maßnahmen gefördert werden.
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Weiteres Corona-TestzentrumIn der Ortschaftsverwaltung Wüstenbrand befindet sich seit 28. April ein weiteres Corona-Testzentrum des DRK-Kreisverbandes Hohenstein-Ernstthal. Testen lassen kann man sich Montag, Mittwoch und Samstag von 11 bis 18 Uhr, Dienstag und Freitag von 9 bis 16 Uhr sowie am Donnerstag von 6 bis 13 Uhr. Es ist keine Terminvereinbarung notwendig. Benötigt wird die Krankenversichertenkarte und eine Einwilligungserklärung.

                                                                                                                        

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BOX-Projekt vom Business and Innovation Centre ZwickauHohenstein-Ernstthal - Unter anderem aus Limbach-Oberfrohna kennt man das BOX-Projekt vom Business and Innovation Centre Zwickau. Eine BOX bietet nun auch Hohenstein-Ernstthal an – im leer stehenden Geschäft Weinkellerstraße 15. Hier noch uneingeräumt - können sich "Unternehmer auf Zeit" in einem komplett eingerichteten Kurzzeitladen präsentieren und ihre Geschäftsidee testen – für zwei bis zwölf Wochen und günstigen Mietkonditionen. Ansprechpartner sind Uwe Gleißberg von der Wirtschaftsförderung Hohenstein-Ernstthal oder Andreas Sobe vom Business and Innovation Centre Zwickau.

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Abriss der ehemaligen JungrinderanlageIm Hainichener Ortsteil Berthelsdorf begann der Abriss der ehemaligen Jungrinderanlage der Agrargenossenschaft Hainichen Pappendorf Wie man vom Oberbürgermeister Dieter Greysinger auf der Internetseite der Stadt Hainichen erfährt, wurde der Gebäudekomplex 1959 von der LPG Franz Hübsch in mehreren Bauabschnitten errichtet und bis 1998 als Jungrinderanlage genutzt. Mit dem Stall-Neubau in Cunnersdorf benötigte man das Berthelsdorfer Objekt nicht mehr, das so zu einer landwirtschaftlichen Brache wurde. Letztendlich entschied die Agrargenossenschaft, die Brache zu beseitigen. Bis Herbst soll die Maßnahme, die vom Freistaat Sachsen gefördert wird, abgeschlossen sein. Im Anschluss werden eine Streuobstwiese sowie Grünland mit Hecken und Baumgruppen entstehen.

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SchornsteinsanierungHoch hinaus mussten die Pressevertreter, die am 27. April beim Richtfest am Esche-Museum in Limbach-Oberfrohna dabei sein wollten. Das Richtfest galt der neuen Turmhaube auf dem alten Industrieschornstein. Mit der denkmalgerechten Sanierung wurde die Leipziger Schornsteinbaufirma Wilfried Becker beauftragt, eine Spezialbaufirma, die sich in ganz Deutschland Industrieschornsteinen widmet. Mit der Haube wird eine Wetterfahne aufgesetzt. An den Arbeiten beteiligt: der Kunstschlosser Karsten Ackner. Für die nunmehrige Sanierung wurden alte Bauunterlagen herangezogen. Die jetzigen Arbeiten kosten 80.000 Euro. .Eine Zeitkapsel füllte man mit aktuellen Dokumenten und verschiedenen Kleinigkeiten, damit in ferner Zukunft Archäologen etwas finden, worüber sie sich freuen und vielleicht auch wundern können. Dann wurde die Kapsel verschlossen und Wilfried Becker stieg die Esse hinauf, um sie im Inneren des Schornsteins zu montieren. Mitte März hatte man mit den Sanierungsarbeiten begonnen. Die Fertigstellung ist für Mitte Mai geplant.

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ImageMan folgte ihm durch die langen Rathausgänge hinunter in den Keller. Es war so ziemlich das letzte Mal, dass Christian Kirchner sein Reich betrat. „Sein Reich“ ist nur wenig übertrieben. Limbach-Oberfrohnas Stadtarchivar „regierte“ - in Anführungsstrichen - hier 16 Jahre und machte das Stadtarchiv zu dem, was es heute ist. Einmal an der Quelle, hat der Archivar auch zur Stadtgeschichte publiziert. Hinzu kamen die Archive der eingemeindeten Ortsteile und auch das Verwaltungsarchiv wächst von Jahr zu Jahr. Mehr Akten, mehr Anfragen nach Einsicht. Moderne Technik erleichtert dabei so einiges, auch im Archivwesen. Man sagt ja immer, wenn es am schönsten ist, dann soll man aufhören. Christian Kirchner hört als Stadtarchivar in Limbach-Oberfrohna auf. Er geht zurück nach Thüringen und wird als Archivar eine Stufe höher - auf Landesebene – arbeiten. Sein Nachfolger in der Großen Kreisstadt Limbach-Oberfrohna ist der Chemnitzer Heiko Bohmann, Historiker und Diplom-Archivar.

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Frühlingsfrischemarkt in NiederfrohnaAm 24. April lud die Tierpension Niederfrohna in der Zeit von 10 bis 16 Uhr zum traditionellen Frühlingsfrischemarkt ein. Für die Besucher galt es, die üblichen Corona-Regeln - Abstand halten, Maske auf – einzuhalten. Auch die Organisatoren hatten alles Notwendige vorbereitet, damit sich die Nutzer des Marktes nicht zu nahe kommen. Das hieß unter anderem, das man sich nicht, wie in Vor-Corona-Zeiten, gemütlich niederlassen konnte. Rindergulasch mit Klößen und Rotkohl gab es nur zum Mitnehmen. Genauso die verschiedenen Fischspezialitäten vom Räucherfisch-Mobil. Wer seinen Wochenendeinkauf tätigte, hatte reichlich frisches Obst- und Gemüse zur Auswahl. Dazu noch vieles anderes an Lebens- und Genussmitteln. Ein großes Angebot gab es zudem in Sachsen Balkon-, Blumen- und Gemüsepflanzen. Auch mit Sämereien, Erde sowie Futtermittel konnte man sich eindecken.

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Corona-Testzentrum jetzt auch im StadthausNachdem Anfang Februar in Limbach-Oberfrohna im Ärztehaus Ludwig-Richter-Straße ein Corona-Testzentrum öffnete, kann man sich mittlerweile auch an anderen Orten in der Großen Kreisstadt schnelltesten lassen. So seit 16. April im Stadthaus Jägerstraße. Die Tests sind kostenlos und ohne Voranmeldung möglich. Die Chipkarte muss mitgebracht werden und selbstverständlich die Maske. Getestet wird hier Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr sowie Samstag von 8 bis 12 Uhr. Ein weiteres Testzentrum befindet in der Stadthalle. Zugang erhält man über den Seiteneingang Jägerstraße. Getestet wird hier Montag bis Freitag von 7 bis 11 Uhr sowie von 14 bis 18 Uhr. Samstag von 8 bis 13 Uhr. Das Test-Ergebnis kann man nach rund 20 Minuten per App abrufen oder sich vom Testteam ausdrucken lassen. In den Testzentren können nur symptomlose Menschen getestet werden. Wer Krankheitssymptome hat, muss zum Arzt gehen.

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Ausstellung Timm StützDass das Hohenstein-Ernstthaler Rathaus nicht nur Sitz der Stadtverwaltung ist, sondern zudem Veranstaltungsort für kulturelle Angebote, das ist bekannt. Wegen der Corona-Pandemie ist es kulturell etwas ruhiger geworden, aber nicht still. Seit der 3. Aprilwoche befindet sich eine neue Ausstellung im Treppenhaus. „Großmystiker trifft Kunstfotograf“ - anders ausgedrückt: Karl May und Timm Stütz treffen aufeinander. Timm Stütz, 1938 in Dresden geboren, arbeitet seit 1986 als Fotograf und Publizist. Der Karl-May-Haus-Chef André Neubert hat Anteil daran, dass die Ausstellung nun hier zu sehen ist. Auch zu den Texten kann man sich seine Gedanken machen - die Bilder sind ein Vorschlag, welchen Weg man mit seinen Gedanken einschlagen kann - aber nicht muss. Einer der Initiatoren des Text-Foto-Projektes war Hartmut Wörner, der, weil es coronabedingt keine traditionelle Ausstellungseröffnung geben konnte, per Post ein Grußwort in die Karl-May-Geburtsstadt sendete. Aufgrund der Corona-Pandemie gibt es zur Zeit Einschränkungen für den Rathaus-Besucherverkehr. Zugang zu den Ämtern erhält man nach Anmeldung. 

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Schnelltest-ZentrumMit der gesetzlichen bundeseinheitlichen Corona-Notbremse musste das Öffnungs-Modellprojekt in Augustusburg beendet werden. Zu dem gehörte ein Schnelltest-Zentrum auf dem Parkplatz von Rosts-Wiesn. Das Testzentrum bleibt bestehen. Wer für das bereits einen QR-Code erhalten hat, kann den weiternutzen. Wer einen solchen Code benötigt, hat die Möglichkeit, sich im System online anzumelden oder sich über die Augustusburger Touristinformation unter Telefon: 037 291 – 39 550 registrieren zu lassen. Unter Vorlage des Ausweises erhält man einen Ausdruck, mit dem man sich testen lassen kann. Getestet wird Montag, Mittwoch, Donnerstag von 9 bis 14 Uhr. Dienstag und Freitag von 13 bis 18 Uhr. Samstag und Sonntag von 9 bis 14 Uhr.

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