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Donnerstag, 04.06.2020 (22.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Beschränkungen im öffentlichen Leben teilweise gelockertWenige Stunden nach der Telefonschaltkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Länder-Regierungschefs am 15. April zum Thema Corona-Krise gab die sächsische Staatsregierung bekannt, dass Beschränkungen im öffentlichen Leben teilweise gelockert werden. Nach wie vor gilt, das Entstehen neuer Infektionsketten bestmöglich zu vermeiden, um Gesundheit und Leben zu schützen sowie das Gesundheitssystem vor einer Überlastung zu bewahren. Aus diesem Grund bleiben die Kontaktbeschränkungen mit einem Mindestabstand von 1,5 Meter bestehen. Auch die vorgeschriebenen Hygienemaßnahmen müssen eingehalten werden. Es gibt in Sachsen die Pflicht; beim Einkaufen und in öffentlichen Verkehrsmitteln, Masken oder Mund-Nase-Bedeckungen zu tragen. Ansammlungen von Menschen und Veranstaltungen bleiben weiterhin untersagt. Weiterhin gilt ebenso die Schließung von Hotels und Gastronomie. Weg fallen die Ausgangsbeschränkungen, das heißt, Menschen benötigen keinen triftigen Grund mehr, um das Haus zu verlassen.

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Händlerportal „Hand in Hand“Auf der Internetseite der Stadt Hohenstein-Ernstthal kommt man zum Händlerportal „Hand in Hand“ - bereitgestellt von Barth-Optik. Ortsansässige Händler und Gewerbetreibende informieren über aktuelle Angebote, veränderte Öffnungszeiten oder Liefermöglichkeiten. Auf Limbach-Oberfrohnas Internetseite findet man unter „Wirtschaft in L.-O.“ den Marktplatz. Auch hier informieren Gewerbetreibende und Händler über ihre derzeitigen Angebote. Das heißt, trotz der Corona-Krise sind sie für ihre Kunden da – unter anderem mit Bestell- und Lieferservice. Auch der Reparatur-Service und andere Hilfen werden angeboten. Die Zuschauer, die kein Internet haben, können, egal wo sie wohnen, auch klassisch zum Telefonbuch oder den Gelben Seiten greifen, um einen benötigten Dienstleister zu finden, zum Beispiel, wenn der Fernseher kaputt ist, man sich Essen liefern lassen möchte oder anderes. In gastronomischen Einrichtungen darf man zwar nicht mehr verweilen, aber viele Gaststätten, Eisdielen etc. bieten neben dem Lieferservice auch eine Mitnehm-Variante an. Man kann vorher anrufen, wie in zum Beispiel in einer Bar in Flöha und bekommt einen Cocktail to go. Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband richtete eine Internetplattform ein - www.lokalhelden.de. - das ist eine weitere Möglichkeit für gastronomische Unternehmen, ihre Angebote kostenlos und sachsenweit zu kommunizieren. Auf der Marktplatz-Internetplattform der Stadt Limbach-Oberfrohna können sich neben Unternehmen ebenfalls Bürger eintragen lassen, wenn sie anderen Bürgern helfen möchten, zum Beispiel in Form von Einkaufshilfe oder Kinderbetreuung. Die Helfer sollen einfach eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können schicken.

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Rekordverdächtiger Eier-BaumEinen besonderen Farbtupfer in der tristen Corona-Zeit kann man, wenn es zum Wohnumfeld gehört, derzeit in Limbach-Oberfrohnas Ortsteil Rußdorf bestaunen. Familie Pfau verwandelte auch in diesem Jahr ihren Pflaumenbaum in einen außergewöhnlichen Osterbaum.Diesen schmücken in diesem Jahr weitere 240 Eier mehr, als 2019.  Für 2021 ist ein weiterer Rekord mit 4500 Eiern geplant. Der Baum im Garten der Pfaus ist jedes Jahr eine kleine Attraktion in Rußdorf. Für den Pflaumenbaum selbst scheint der Osterschmuck keine Last zu sein. Wenn der Rekord von 4500 Eiern erreicht ist, muss das noch lange nicht der letzte Rekord sein

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Ausbau der Waldenburger StraßeNach der öffentlichen Ausschreibung im Juli 2019, auf die es 6 Angebote gab, konnte im September die Baumaßnahme „Grundhafter Ausbau der Waldenburger Straße“ im Hohenstein-Ernstthaler Ortsteil Wüstenbrand beginnen. Erneuert werden Gas, Elektro sowie die Straßenbeleuchtung. Hinzu kommt eine neue Straßenentwässerung mit mehreren Entwässerungsabschnitten. Oberhalb der beidseitigen Bebauung wird die Straße auf den Regelquerschnitt verbreitert. Mit Baunebenkosten soll die Maßnahme rund 1,5 Millionen Euro kosten. Vom Freistaat Sachsen gibt es eine Förderung in Höhe von rund 1,2 Millionen Euro. Die Fertigstellung ist im Dezember 2020 geplant.  

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Karl-May-Straße ist derzeit für die Durchfahrt gesperrtDie Hohenstein-Ernstthaler Karl-May-Straße ist derzeit für die Durchfahrt gesperrt. Grund ist der Bau des neuen Karl-May-Depots am Karl-May-Geburtshaus. Die Umleitung geht über die Herrmann-Straße – Neumarkt – Pölitzstraße, dafür hat man die Einbahnstraßen-Richtung umgekehrt. Das Museum Karl-May-Haus ist seit 24. Februar geschlossen. Eine Woche später war Baustart. Wie dem Bautagebuch auf der Internetseite der Stadt-Hohenstein-Ernstthal in der Rubrik Karl-May-Haus zu entnehmen ist, ersetzte man das desolate Giebelmauerwerk und die vom Hausbock zerstörten Fachwerkhölzer. Abgerissen hat man teilweise den Toilettenanbau. Wie man sieht, wurde nun mit dem Depot-Neubau begonnen. Weithin sichtbar steht große Krantechnik am Karl-May-Geburtshaus, das – aus der Nähe betrachtet – im Vergleich zum Kran – nun noch mickriger wirkt. Wenn alles gut läuft, soll das Museum Karl-May-Haus ab Sommer 2021 wieder für Besucher zur Verfügung stehen

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Bunte Stein-Schlange in FlöhaWer zur erlaubten Bewegung an der frischen Luft in Flöhas Ortsteil Gückelsberg unterwegs ist, stolpert mit den Augen über Steine, die bunt bemalt zu einer Schlange aufgereiht am Wegesrand liegen. Den Aushängen ist zu entnehmen, dass jeder dazu eingeladen ist, bunt bemalte Steine hinzuzufügen. Die Initiatoren möchten mit dieser Aktion in der jetzigen Zeit Freude und Farbe verbreiten. Mal schauen, wie lang die Schlange wird. Auch für die Nach-Corona-Zeit ist das eine gute Idee, denn die bunten Steine verleihen dem grauen Asphalt Fröhlichkeit.

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Support Your Lokal - Eine Initiative aus Limbach - OberfrohnaSebastian Schreier, macht, was er auch beruflich macht - nämlich Werbung. Hier für eine Aktion, die eine Herzensangelegenheit ist. Grundgedanke war, was eine ortsansässige Werbeagentur für ihre Kunden bzw. Unternehmer in Limbach-Oberfrohna, in dieser besonderen Zeit tun kann.  Ausgangspunkt war der Netzwerkgedanke. Ein Netzwerk - das wichtig ist - vor allem jetzt, wo, verursacht durch die Corona-Krise, viele Gewerbetreibende und Händler ums Überleben kämpfen. Das Netzwerk sichtbar zu machen, war das Anliegen von Sebastian Schreier und seinen Mitstreitern. Folienreste brachten ihn auf die Idee. Geht man mittlerweile durch Limbach-Oberfrohna, sieht man schon an zahlreichen Geschäften die Support-Your-Lokal-Aufkleber. Die Corona-Krise bekommt Sebastian Schreier auch in seiner Firma deutlich zu spüren, trotzdem stellt er kostenlos sein Material, seine Arbeitsmittel und seine Arbeitskraft für die Aktion zur Verfügung.  Überwältigt ist er von der Resonanz auf die Aktion.

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Ostern in NiederfrohnaWährend sich in einigen Kommunen des Landkreises Zwickau das Corona-Virus bis in den April hinein stärker ausbreitete als in anderen Teilen Sachsens, hielt es sich in einigen Orten des Landkreises zurück. Beispielsweise in Niederfrohna. Zu spüren bekommt man das Virus trotzdem mit aller Wucht. Das gemeinschaftliche Dorfleben musste aufs Minimum heruntergeschraubt werden. Bis 9. April gab es noch keinen Corona-Patienten in der Gemeinde. Wie schnell sich das Virus allerdings verbreiten kann, konnte man am besonderen Brennpunkt im Landkreis Zwickau, in Bernsdorf, sehen. Deshalb der Appell des Bürgermeisters an Niederfrohnas Einwohner, den Anordnungen bitte unbedingt folge zu leisten. Auch im Rathaus hat sich aufgrund der Corona-Pandemie einiges geändert. Wegen des Corona-Virus wird für die meisten das Osterwochenende anders sein als bislang gekannt:

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StudiogesprächWie lernen Zuhause aussehen kann und welche Probleme dabei auftreten, erfahren Sie in einem Studiogespräch mit Frau Hofmann von der Euro - Akademie Hohenstein - Ernstthal

                                                                                                                                      

                                                                                                               


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Heimatmarkt in BurgstädtMit der Allgemeinverfügung des Freistaates Sachsen vom 18. März, erlassen aufgrund der Corona-Pandemie, durften Wochenmärkte stattfinden. In der Allgemeinverfügung vom 22. März waren sie nicht mehr als Ziel von Versorgungswegen erwähnt, heißt, sie waren verboten. Mit der Verordnung vom 31. März erlaubte man Wochenmärkte wieder, mit der Auflage, dass genügend Abstand zwischen den Besuchern gewährleistet sein muss. Deswegen durfte am 4. April der Heimatmarkt in Burgstädt stattfinden, der von der Deutschen Marktgilde veranstaltet wurde. Der Markt war allerdings um einiges kleiner als man im Vorfeld geplant hatte. Eigentlich hatten sich 6 Händler angemeldet, zwei hatten wegen Krankheit kurzfristig abgesagt. Neben Lebensmitteln wurden auf dem Markt Pflanzen angeboten. Zwischen den Ständen war reichlich Platz, damit Kunden Abstand halten konnten. Und an denen mangelte es nicht. So einige gehen derzeit lieber unter freiem Himmel als im Supermarkt einkaufen. Dass die Wochenmärkte wieder stattfinden dürfen, freut selbstverständlich auch die regionalen Direktvermarkter. 

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