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Sonntag, 04.12.2022 (48.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Niederfrohnaer pflanzen gemeinsam einen BaumNiederfrohna - Es war ein großes tiefes Loch, das man am 8. Oktober gegraben hatte. Und dann rückte auch noch die Feuerwehr an. Zum Glück nur die Kinderfeuerwehr – es war also nichts schlimmes passiert. Der Posaunenchor eröffnete musikalisch die Veranstaltung, zu der jährlich der Heimatverein Niederfrohna einlädt. Es wurde wieder ein Baum gepflanzt. Die Kindergarten-Kinder strengten sich mächtig an, alles richtig zu machen, und hatten dabei Unterstützung von den Großen. Es galt nicht nur den Baum einzusetzen, er musste auch angegossen werden. Diese Aufgabe übernahmen wieder die Löschkäfer. Der Baum soll nicht nur Schatten spenden, sondern, wie der Bürgermeister Jens Hinkelmann ausführte, es geht auch darum, gemeinsam die Zukunft zu gestalten. Tradition ist, dass die fleißigen Baumpflanzer und Zuschauer sich nach getaner Arbeit stärken können.

 

Kirmes in GersdorfEine große Menschenmasse hatte sich am 7. Oktober in Gersdorf versammelt - ausgerüstet mit Lampions und Fackeln für einen Umzug, der nicht dem DDR-Geburtstag galt, sondern immer stattfindet, wenn in der Gemeinde am Hegebach das Kirmeswochenende eröffnet wird. Die Mitglieder der Jugendfeuerwehr schritten wieder voran. Von der Emil-Kretschmar-Straße ging es über die Rudolf-Breitscheid-Straße und die alte Zwirnerei in Richtung Volkspark, wo die Kirmes schon in vollem Gange war. Reger Betrieb herrschte nicht nur auf dem Platz, sondern ebenso im Festzelt. Die Tutti-Frutti-Losbude von Klaus Illgen fehlte freilich nicht. Hier konnten kleine und große Festgäste ihr Glück versuchen, das große Los zu ziehen. Man gewann ebenfalls, wenn man nur das kleine Los zog. Schon am ersten Abend wurde in Gersdorf ordentlich gefeiert, das konnte man ja lange Zeit nicht. Im Festzelt musizierten am Freitagabend die Oelsnitzer Blasmusikanten. Das Orchester ist oft zu Gast, wenn am Hegebach gefeiert wird. Mitgebracht hatten die Oelsnitzer wieder einen bunten Musikmix. Das Programm bot Groß und Klein jede Menge Abwechslung. Ein langes Wochenende, das zum Schluss wieder viel zu schnell zu Ende war.

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Kaninchenausstellung in HartmannsdorfAm 22. und 23. Oktober findet in Hartmannsdorf in der Carl-Kichhof-Straße 27, ausgerichtet vom Neuseeländerclub Sachsen, die 48. überregionale Neuseeländer CVS statt. Angeschlossen ist die Vereinsschau des S211 Hartmannsdorf. Für die Ausstellung plant man mit rund 800 Tieren, das heißt, es gibt für die Besucher reichlich Kaninchen zu besichtigen – Samstag, den 22. Oktober von 8 bis 18 Uhr und am Sonntag, den 23. Oktober, von 8 bis 14 Uhr.                                                                                   

                                                                                                                         

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Limbacher Kindermusical-TageVom 18. bis 21. Oktober finden im Gemeindezentrum der Kirchgemeinde Limbach-Kändler die Limbacher Kindermusical-Tage statt. Ein Mitarbeiter-Team um Kantor Johannes Baldauf wird in dieser Zeit mit reichlich 60 Kindern das Kindermusical „Daniel in der Löwengrube“ erarbeiten. Das stammt von Ruthild Wilson und erzählt die biblische Geschichte von Daniels wunderbarer Rettung aus der Löwengrube. Zum Abschluss der Kindermusicaltage wird das Stück vor Publikum aufgeführt: am Samstag, 22. Oktober, in der Hartmannsdorfer Kirche und am nächsten Tag in der Parkschänke Limbach-Oberfrohna - jeweils 16.00 Uhr. Der Eintritt zu den Aufführungen ist frei, es wird um eine Spende zur Kostendeckung der Kindermusical-Tage gebeten.

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Wüstenbrander Halloween & LichternachtNachdem die Wüstenbrander Halloween & Lichternacht aus bekannten Gründen zwei Jahre ausfallen musste, wagt man es in diesem Jahr, zur 6. Auflage einzuladen. Am 29. Oktober soll es auf dem Heidelberg wieder schaurig-gruselig werden. DJ Alex und Freunde bereiten eine Menge vor, damit den kleinen aber auch den großen Monstern nicht langweilig wird. Traditionell startet die Halloween & Lichternacht mit einem Lampionumzug. 18 Uhr geht es an der Feuerwache los. Auf dem Heidelberg legt ab 19 Uhr DJ Struppi auf und ab 20 Uhr wird es mit einer großen Laser-Show richtig bunt. Dazu gibt es noch allerhand anderes, um das schöne schaurige Spektakel rund zu machen.

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 Lichter- und LampionfestEinen Märchenwald fanden all die vor, die abends am 1. Oktober im Lichtensteiner Stadtpark unterwegs waren. Es fand wieder das Lichter- und Lampionfest statt. Den Besuchern wurde ein großes Licht- und Feuerspektakel geboten, so unter anderem auf der Insel im Stadtpark. Die Organisatoren gaben sich große Mühe, einen schönen Abend für die Besucher zu gestalten. Die viele Arbeit, die in die Vorbereitung und die Durchführung gesteckt wurde, lohnte sich, denn das Ergebnis war, wie in den vergangenen Jahren, überwältigend, so dass auch der Besucherzustrom nicht verwunderte. Die Organisatoren des Lichter- und Lampionfestes mischen ebenfalls bei anderen Veranstaltungen in der Stadt im Grünen mit. Aber das Lichtensteiner Lichter- und Lampionfest wird 2023 ganz bestimmt die 5. Auflage erleben.

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Eisenkunstguss auf Schloss WolkenburgEin großes Spektakel lockte am 2. Oktober viele Neugierige zum Schloss Wolkenburg. Bevor es los ging, konnte man sich noch stärken – mit Kartoffelsuppe aus der Gulaschkanone von Marvin Müller oder mit Gegrilltem, zubereitet von den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr. Gegen 17 Uhr dann Produktionsberatung – eine Einweisung für das, was an der Installation auf dem Schlosshof passieren sollte – wichtig, weil jeder Handgriff sitzen musste. Und dann ging es los... Das Team, das auf dem Schlosshof zusammenwirke, war ein bunt zusammengewürfeltes. Mit dem Gießen sollte mit Einbruch der Dunkelheit begonnen werden. Wer schon eher kam, bereute es nicht, denn schon die Vorbereitung für den eigentlichen Akt war spannend, wie das Füttern der Höllenmaschine. Für diese Aktion wurde altes Gusseisen gesucht. Bürger aus der Region gaben eine Menge im Schloss Wolkenburg ab. Schon gegen 18 Uhr war das Eisen flüssig, so dass mit dem Gießen begonnen werden konnte. Wer vorort das Eisen-Gießen verfolgte, wird vielleicht Eisenguss-Kunst nun mit anderen Augen betrachten. An dem Abend präsentierte die Band Ndungu Kina Trommelmusik und Tanz. Die Klänge begleiteten das Aufsteigen des Eisenvogels, der zum Abschluss des Spektakels seine Flügel über dem Feuer schwang.

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31. Oldtimer-HerbsttreffenAm 3. Oktober ließen zum 31. Mal Oldtimerfans aus ganz Deutschland auf Schloss Augustusburg die Saison ausklingen. Zum traditionelle Herbsttreffen reiste man mit Fahrzeugen bis Baujahr 1970 an. So mit dem Trabi P50 Baujahr 1960. Ein Familienerbstück, das von den Nachfahren gehegt und gepflegt wird und bei dem fast alles noch im Originalzustand ist. Viele haben einen Oldtimer, weil sie von den alten Technik fasziniert sind und nicht wenigen ist wichtig, diese Technik der Nachwelt zu erhalten. Kaputt geht trotzdem mal das eine oder andere, weswegen Teilemärkte sehr gefragt sind, den gab es auch zum Herbsttreffen am 3. Oktober – die Möglichkeit, sich mit reichlich Ersatzmaterial einzudecken. Wie gewohnt, fehlte es nicht am musikalischer Unterhaltung – passend zu den Oldtimern: Dixieland-Mugge.

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Hundeschwimmen im Freibad ErdmannsdorfIm Erdmannsdorfer Freibad war die Saison zwar schon beendet, aber am 2. Oktober durfte man noch einmal baden – diesmal die Vierbeiner. Dazu hatte die Hundeschule „Gib Pfötchen“ eingeladen. Bei dem Spass, den die Hunde in dem kalten Nass hatten, muss man sich fragen, wer einst auf die Idee kam, zu sagen: „Es gibt Wetter, bei dem man keinen Hund vor die Tür jagt!“. Neben Badespaß gab es noch kleine Wettbewerbe für die Hunde. Ein tierisches Vergnügen für alle Beteiligten.

                                                                                                                    

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Muggefugg SymphonikerDas miese Wetter am 1. Oktober sorgte dafür, dass der Auftritt der Muggefugg Symphoniker zu einem Rathauskonzert wurde. Eigentlich sollten die Musiker um 16 Uhr die Hohenstein-Ernstthaler Veranstaltung „Der Stadtgarten wird bunt“ eröffnen, da sich jedoch Holzinstrumente und Wasser nicht sonderlich gut verstehen, wechselte man von der Stadtgarten- zur Rathaussaalbühne. Das Programm ist sehr vielfältig.  Am 1. Oktober widmete sich das Ensemble den Werken eines österreichischen Komponisten. Robert Stolz, 1880 in Graz geboren und 1975 in Berlin gestorben, schuf unzählige Bühnenwerke, schrieb aber auch Filmmusik. Der Sänger ist Michael Kunze. Die Besetzung des Ensembles ist variabel. Mehr Informationen erhält man im Internet unter www.muggefugg.info. Als Quintett kennt man die Band, die am Abend den Hohenstein-Ernstthaler Stadtgarten musikalisch bunt machte. Es war zwar noch stark bewölkt und kalt, aber ohne große Regentropfen als Rock@ den Musikabend einläutete. Trotz des schlechten Wetters wagten sich Rock-Musik-Liebhaber ins grüne Kleinod von Hohenstein-Ernstthal, das am Abend wieder von P-Sound und R-Light in buntes Licht eingetaucht wurde. Um nicht auszukühlen, war tanzen angesagt. Von der Bühne kam dazu die passende Musik. Zur diesjährigen Veranstaltung „Der Stadtgarten wird bunt“ gab es zudem eine Lasershow.

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