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Mittwoch, 12.12.2018 (50.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

EisenkunstgussfigurWolkenburg - Eine von vielen Möglichkeiten, in den Herbstferien etwas zu erleben, war der Besuch des Schlosses Wolkenburg. Nicht nur die sich für Geschichte interessierenden Großen kamen hier auf ihre Kosten, auch für Kinder hatte man sich etwas ausgedacht, nämlich die Suche nach dem besonderen Schatz, den Eisenkunstgussfiguren. Diese gehören in besonderer Weise zur Geschichte des Schlosses Wolkenburg. So zum Beispiel das knöchelspielende Mädchen, das es schon bei den alten Griechen und auch Römern gab. Die Eisenkunstgußfiguren sind nicht nur Teil der Geschichte des Schlosses Wolkenburg, das Anfang des 17. Jahrhunderts in den Besitz der Familie von Einsiedel überging - die Figuren sind auch Teil der Geschichte von Lauchhammer. Denn Detlef Carl Graf von Einsiedel erbte 1776 das Hammerwerk und führte hier den Eisenkunstguss ein. Schon allein das ist eine interessante Geschichte - und Wolkenburg mittendrin. Dem Schloss Wolkenburg widmeten sich schon zahlreiche Künstler. Beendet wurde gerade eine Ausstellung, in der Werke gezeigt wurden, die bei Kunst Open Airs auf Schloss Wolkenburg entstanden. Die nächste Sonder-Ausstellung steht bereits vor der Tür...

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Kaninchen- und Geflügelzüchter stellten gemeinsam ausKaufungen - Morgens 7 Uhr begannen am 13. Oktober die Jury-Mitglieder mit ihrer Arbeit. Sie nahmen die Ergebnisse der Kaninchen- und Geflügelzüchter genaustens unter die Lupe, die an dem Wochenende im Pferdehof in Kaufungen ihre Rassetiere zur Schau stellten. Zusammen präsentierten sie eine stattliche Zahl an Tieren - geflügelt oder mit langen Ohren - verschiedene Arten und Farbenschläge.  Alle Hände voll zu tun für die Wertungsrichter. Den kritischen Augen der Jury entging nichts. Zur Ausstellung wurden die besten Früchte der Arbeit gezeigt. Gezüchtet wird in Wolkenburg-Kaufungen im Grunde genommen ganz rege und auch sehr gut ist das Vereinsleben. Wer Lust hat, sich der Zucht von Rassekaninchen oder Geflügel zu widmen, ist jederzeit willkommen.

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Gersdorfer KirmesGersdorf - Mit Pauken und Trompeten startete am 12. Oktober die Gersdorfer Kirmes Angeführt von Musikern des Jugendblasorchesters Bernsdorf zogen bei Einbruch der Dunkelheit - ausgestattet mit Lampions und Fackeln - die Gersdorfer von der Hessenmühle durch den Ort. Die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr sorgten für die Straßenabsperrungen und auch anderweitig für die Sicherheit. Ziel des nicht kleinen Umzuges war der Sportplatz am Schwimmbad, denn dort fand in diesem Jahr die Kirmes statt. Verschiedene Schausteller waren mit ihren Fahrgeschäften und Buden vertreten. Nach Ankunft der Umzügler wurde alles sofort in Beschlag genommen, dazu auch die verschiedenen Imbissangebote. Fehlen durfte nicht das Festzelt, in dem der SSV Blau-Weiß-Gersdorf traditionell die Bewirtung der Gäste übernahm.

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Stadtfest in BurgstädtBurgstädt - Am 5. Oktober eröffnete im Festzelt auf dem Markt André Hahn, der Vorsitzende vom Stadtfestverein Burgstädt, das Stadtfest in Burgstädt. An seiner Seite Unterstützer und Mitgestalter des Festes, so der Bürgermeister Lars Naumann. Dem Bürgermeister oblag es nicht nur, die Gäste zu begrüßen, ihm war es ebenfalls wieder überlassen, das Fass Freibier anzustechen. Das diesjährige Stadtfest war ein besonderes, denn es wurde zum 10. Mal vom Stadtfestverein auf die Beine gestellt. Auch in diesem Jahr gab es für die Besucher drei Tage volles Programm mit Musik, Show und vielem mehr. Das Bühnenprogramm im Festzelt eröffnete Herr Schmitt und Band. Das Ensemble präsentierte an dem Abend ein Deutschrock-Pop-Partyprogramm. Musik gab es nicht nur im Festzelt, sondern ebenso auf anderen Bühnen.

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Schloss WolkenburgLimbach-Oberfrohna - Ein abenteuerliches Ferienprogramm kann man am 16. und 20. Oktober auf Schloss Wolkenburg erleben. Um 14.30 Uhr startet an beiden Tagen die Suche nach einem geheimnisvollen Schatz. Dabei erkunden die Besucher nicht nur das Schloss und den Park, sie erfahren außerdem viele spannende Geschichten. Kreativ wird es dagegen am 18. Oktober im Esche-Museum in Limbach-Oberfrohna - von 13.30 bis 16 Uhr können Kinder Maschengeister bändigen und dazu halloween-gruselige Flattermänner fertigen.

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Marie GirouxHohenstein-Ernstthal -  Im Rathaussaal gab es am 10. Oktober große Oper und auch Operette. Bereits zum zweiten Mal gastierten Marie Giroux, Joseph Schnur sowie Jenny Schäuffelen in der Karl-May-Geburtsstadt. Im vergangenen Jahr entführten sie die Rathauskonzert-Besucher in die Welt des Musicals, nun stellte das Trio das Publikum vom Kopf bis Fuß auf Liebe ein. Neben Mozart war auch Verdi zu hören. Präsentiert wurde eines der bekanntesten Lieder - "Oh, wie so trügerisch sind Weiberherzen" - aus der Oper Rigoletto. Wenn es um die Liebe geht, dann darf ganz klar "Carmen" von Bizet nicht fehlen. Liebe in der Musik: ein unendliches Thema. Viel Dramatik - aber manchmal auch beschwingt:

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Günter FischerMan konnte ihn auch beim Oktoberfest in Niederfrohna erleben: Günter Fischer mit seiner Band Simultan, die 1971 gegründet und 1990 aufgelöst wurde, sich jedoch neu formierte. Mit dabei waren in der neuen alten Band unter anderem Fischers Tochter Silke und Sohn Sebastian. Günter Fischer, der nicht nur als Musiker, sondern zudem als Komponist und Produzent wirkte, verabschiedete sich 2014 aus der Band, die seither Sohn Sebastian weiterführt. Nun, am 9. Oktober, verstarb der gebürtige Vogtländer Günter Fischer im Alter von 75 Jahren.

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Lindenhof NiederfrohnaDer Lindenhof in Niederfrohna ist zwar noch eine Baustelle, aber die Arbeiten gehen voran. Montags ist im Lindenhof Bauberatung, bei der der Bauherr, die Gemeinde Niederfrohna, zusammen mit dem Planer Manfred Ahrens und den Vertretern der Gewerke sich den verschiedenen Details auf der Baustelle widmen. Inzwischen ist das Ende der Baumaßnahme greifbar nahe. Die Einweihung der neuen Begegnungsstätte wird 2019 ein großes Fest werden. Bis dahin gibt es noch reichlich zu tun, aber man kann jetzt schon auf der Baustelle erahnen, wie die neue Begegnungsstätte mit dem großen Saal im Februar 2019 aussehen wird.

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JahrmarktHohenstein-Ernstthal - Am 29. und 30. September lud Hohenstein-Ernstthal zum Jahrmarkt ein. Die Stadt hatte zusammen mit dem Gewerbeverein und vielen anderen ein buntes Programm auf die Beine gestellt. Viel Spektakel an zahlreichen Ecken in der Innenstadt. Die Jahrmarktbesucher waren zum Schauen eingeladen und hatten zudem vielerlei Möglichkeiten zum Mitmachen. Unter anderem im Stadtgarten. Hier gab es wieder ein großes Ritterlager. Aktiv war die Interessengemeinschaft schon in den vergangenen Jahren an den Jahrmarktwochenenden. Die Ritter-Gemeinschaft ist eine bunt-zusammengewürfelte Truppe. Nicht mit dem 14 Jahrhundert, aber auch mit Altem beschäftigt sich eine ganz andere Truppe. Die Mitglieder des Vereins Beulenschmiede. Der Verein wurde erst vor zwei Jahren gegründet. Bei der Beulenschmiede erhält die Redensart "Immer auf Achse sein" eine besondere Bedeutung. Obwohl noch relativ jung, kann der Verein schon auf eine Menge Erfolge verweisen. Viel Beule, viel Ehre - aber nur beim Stockcar-Rennen. Zum Jahrmarkt fehlte nicht das Bühnenprogramm Das gestalteten unter anderem die Grünhainer Jagdhornbläser, die auch Kompositionen von Horst Häupl präsentierten. An allen Ecken und Enden musikalisch unterwegs waren traditionell die New Meadows. Es gab nicht nur Jahrmarkttreiben. Man hatte Samstag und Sonntag außerdem die Möglichkeit, durch die Einkaufsläden der Stadt zu bummeln.

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Grundschule Pleißa In Limbach-Oberfrohna schnitt man am 2. Oktober ein weiteres rotes Band durch. Den Schülern der Grundschule Pleißa wurde der Garten mit neu gestalteten Außenanlagen übergeben. Den neu gestalteten Garten mit Bolzplatz und einer Vielzahl an Spielplatzgeräten nahmen die Schüler auch gleich in Beschlag. Baustart für das Projekt Außenanlagen war im Mai. Neben der Schaffung von neuen Spiel- und Sportmöglichkeiten verbesserte man außerdem das Angebot für den Schulgartenunterricht. Zudem ist nun das Lernen im grünen Klassenzimmer möglich. Investiert wurden 220.000 Euro. Obendrauf gab es vom Schulförderverein ein Gewächshaus und von der Bona Vita ein Gartenhaus. Pleißas Ortsvorsteher Michael Nessmann bedankte sich ebenfalls.Von den Schülern gab es Blumen für die, die dazu beitrugen, dass die Grundschule Pleißa nun über die neuen Außenanlagen verfügt.

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