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Montag, 18.05.2026 (20.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Rennpiloten für die Saison 2010 Hohenstein-Ernsstthal - Das Racing-Team Germany präsentierte am 22. März im Fahrerlager am Sachsenring die 10 Rennpiloten für die Saison 2010. Eine Saison, für die die Ziele wieder hoch gesteckt wurden. In der Motorrad-Weltmeisterschaft starten in der Achtelliterklasse der Japaner Tomoyoshi Koyama  und der Tscheche Jakub Kornfeil. Der 27 jährige Koyama bringt die Erfahrung von über 70 GP-Einsätzen mit und stand schon 8 Mal auf dem Podium. Sein 16 jähriger Teamkollege Kornfeil ist Vorjahressieger der Red Bull Rookies. In der neuen Moto2-Klasse wird der Glauchauer Arne Tode an den Start gehen. In der Moto2-Klasse möchte das Racing-Team Germany die Saison als bestes deutsches Team abschließen. Arne Tode zeigt sich sehr zuversichtlich, trotz dessen, daß er sich als erfahrener IDM-Pilot stark umstellen musste. Nicht nur die neue Technik ist für den 25 jährigen eine Herausforderung. In der IDM wird der Superbiker Didier Grams und in der 125er Klasse Luca Amato starten. Der Limbacher Grams fährt auch in diesem Jahr nicht alle Rennen. Dabei ist er jedoch im April auf dem Lausitzring. Der Drei-Nationen-Cup-Vorjahresssieger konzentriert sich natürlich auf die Verteidigung der Krone in der Nachfolgeserie des 3-Nationencups, der International Road Racing Championship. Das Racing Team-Germany konnte im letzten Jahr im Nachwuchsbereich und im Red Bull Rookies Cup vier Meistertitel holen. Wieviel werden es in diesem Jahr sein?

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Johannnisplatzwurde  in großen Marktplatz verwandelt Limbach-Oberfrohna - Am 20. März, pünktlich zum Frühlingsanfang, startete in Limbach-Oberfrohna die neue Bauernmarkt-Saison. Händler und Direktvermarkter aus der Region hatten auch diesmal den Johannnisplatz in einen großen Marktplatz verwandelt und boten ein umfassendes Warensortiment feil. Neben frischem Obst und Gemüse gingen ebenfalls weg wie warme Semmeln  vielerlei Backwaren. Auch wenn das Wetter am Vormittag eher an Herbst als an Frühling erinnerte, so waren dennoch viele Limbacher auf den Beinen, um auf dem Bauernmarkt den  Wochenendeinkauf zu tätigen. Angeboten wurden ebenfalls Gerätschaften für Haus, Hof und Garten. Wer wollte, konnte auch den Service des Scherenschleifers in Anspruch nehmen.
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 sorbische Kunst der OstereierverziehrungWolkenburg - Wie in den vergangenen Jahren wurde auch diesmal 14 Tage vor Ostern am und im Schloss Wolkenburg ein Ostermarkt veranstaltet. Viele Händler aus dem Umland hatten ihre Zelte aufgeschlagen und boten die unterschiedlichsten regionalen Spezialitäten an – zum Mitnehmen oder auch zum „gleich essen“, wie die berühmten sächsischen Kartoffelpuffer. Großer Betrieb herrschte nicht nur auf dem Schloßhof, sondern ebenso im Schloß. Dort gab es viel zu sehen. Die Bautzner Familie Hoeft war wieder zu Gast und präsentierte die sorbische Kunst der Ostereierverzierung. Die Kunstwerke konnten nicht nur betrachtet, sondern auch käuflich erworben werden. Eine andere Ostereier-Verzierungstechnik zeigte die Stollberger Porzellanmaler-Meisterin Marion Bonitz. Gemalt wurde ebenfalls am Tisch des Halt-Vereins. Neben der Verzierung zerbrochener Eierschalen, wurden beim Kinderschminken auch Ostermotive aufs Gesicht gezaubert. Die Osterhasen fehlten natürlich auch nicht, die sorgten mit Spiel und Spaß für die Unterhaltung der kleinen Besucher.

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Vortragsreihe „Lichtenstein in historischen Ansichten“Lichtenstein - Die  Lichtensteiner Kulturfabrik platzte am 17. März aus allen Nähten. Zum mittlerweile 7. Mal hatte das ortsansässige Frauenzentrum zur Veranstaltung „Lichtenstein in historischen Ansichten“ eingeladen. Vor rund zwei Jahren fiel der Startschuß für die Vortragsreihe. Grundlage war die riesige Postkartensammlung von Christoph Rabe, dem Geschäftsführer der Bauconzept Planungsgesellschaft. Vorträge hielt er bereits zu Themen wie  „Industrie und Handel“, „Gaststätten und Vereine“ oder auch „Historische Luftaufnahmen“. Am 17. März präsentierte Christoph Rabe „Öffentliche Gebäude und Einrichtungen“ mit vielen interessanten Ausführungen zur Architektur und zum Städtebau. Der Spaziergang durch das historische Lichtenstein mittels alter Postkarten kam auch diesmal beim Publikum wieder sehr gut an. Wie Ute Hoch vom Frauenzentrum an dem Abend bekannt gab, steht der Termin für die nächste Veranstaltung bereits fest.

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Gewinner sind: Lichtensteiner Familien Trabert und Jahn sowie Familie Werner aus LugauLichtenstein - 3 Wochen nach der Einkaufsnacht wurden in der Lichtensteiner Volksbank-Filiale die Gewinner des Einkaufsnacht-Gewinnspiels begrüßt. 3 Gutscheine für je 50 Euro wurden verlost. An der Verlosung teilnehmen konnte, wer sich am 5. März in der Zeit von 19 bis 24 Uhr in 9 verschiedenen Lichtensteiner Geschäften Stempel und Unterschrift holte. Gewonnen haben die Lichtensteiner Familien Trabert und Jahn sowie Familie Werner aus Lugau. Die Bilanz, die nach der Einkaufsnacht gezogen wurde, war durchweg positiv. Neben den 50 Geschäften, die sich beteiligten, waren ebenso die Kunden begeistert, so daß es auf jeden Fall eine Fortsetzung geben wird.

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es gibt fast nichts, was es nicht gibtDorfchemnitz - Die Knochenstampfe im Zwönitzer Ortsteil Dorfchemnitz ist zur Zeit ein reinstes Osternest. Erneut überrascht das Museum mit einer österlichen Sonderausstellung seine Besucher - Eier wo man hinschaut, in allen Größen und Farben. Ob bemalt oder gefärbt, mit Naturmaterialien und Stoffen verziert, gebort, beklebt, gekratzt, es gibt fast nichts, was es nicht gibt. Der Begriff Eieruhr bekommt hier z. B. eine ganz neue Bedeutung. Ein Besuch ist noch bis 11. April möglich und lohnt sich auf jeden Fall. Bleibt nur zu hoffen, dass mit den vielen Eiern auch endlich der Frühling einkehrt.                                                                                                                        

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Basilika in WechselburgLeipzig - Das Thema Kindesmissbrauch ist traurig und schockierend - und derzeit nicht mehr aus der Presse wegzudenken. Immer wieder sind katholische Einrichtungen betroffen und der Ruf der Katholiken wird laut, dass auch Papst Benedikt sich zu den Vorfällen äußern soll. Doch der Papst schweigt. Aber der Leipziger Pfarrer Gregor Giele hat offen mit uns über dieses schwerwiegende Thema gesprochen. Das Thema Kindesmissbrauch ist inzwischen auch in Sachsen aktuell. Erst vor ein paar Wochen wurden Vorwürfe laut, dass es in den 1970er und 1980er Jahren im Kloster Wechselburg zu sexuellen Übergriffen gekommen sein soll. Die katholische Kirche ist schockiert, denn immer wieder sind auch katholische Einrichtungen betroffen. Von Misshandlungen und sexuellem Missbrauch ist auch im nur 30 Kilometer von Leipzig entfernten Eilenburg die Rede. Im Ernst-Schneller-Heim für erziehungsauffällige Kinder sollen Lehrer zwischen 1970 und 1980 immer wieder auf Schüler eingeschlagen und sie sexuell belästigt haben - bestätigt ist das bisher nicht.

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14 weißrussischen Schülern wurden ein paar ganz besondere Tage bereitetLichtenstein - Am 17. März besuchten wir das dfb-Frauenzentrum in Lichtenstein. Dort wurden 14 weißrussischen Schülern ein paar ganz besondere Tage bereitet. Die Zweitklässler nehmen an einem dreiwöchigen Programm teil, welches vom Tschernobylhilfeverein organisiert wurde und drei davon gestaltet nun der Frauenbund. Nach Ihrer Ankunft, langten die Kinder beim Mittagessen erst einmal richtig zu. Die Finanzierung basiert dabei komplett auf Spendengeldern und -gaben. So kommt beispielsweise das Obst von einem ortsansässigen Händler und die Busfahrt von einem Reiseunternehmen, die gern bereit waren zu helfen. 2001 begann der Frauenbund den weißrussische Kindergruppen, die allesamt aus sozial schwachen Familien stammen, durch ein paar abwechslungsreiche Tage den Urlaub in Deustchland zu verschönern. Nach dem Mittagessen ging es dann zu Fuß ins Freizeitzentrum RIOT. Der Leiter des Jugendclubs, Herr Schaf, hatte verschiedene Spiele, wie Kickern, Zeitungstanz oder Reise nach Jerusalem vorbereitet. Am anschließenden Disconachmittag konnten sich die Kinder noch einmal austoben, bevor es Anfang April wieder in die Heimat geht. Dieses Jahr wird der Frauenbund noch eine zweite Schülergruppe aus Weißrussland für ein paar Tage zu sich holen. Damit dieses Vorhaben im August stattfinden kann, werden Spenden jeglicher Art, dankend entgegengenommen. 

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Adi in Lichtenstein zu GastLichtenstein - Am 14.3. war Gerhard Adolph, bekannt als Adi, in Lichtenstein zu Gast. Denn im Sportzentrum wurde das alte TV Format „Mach mit, mach´s nach, mach´s besser“ erneut ins Leben gerufen. Veranstalter war das Fitnessstudio „Health ´n´ Fit“ aus Lichtenstein. Nach dem gemeinschaftlichen Einzug der Teams, stellten sich die Kinder mit Aufwärmübungen auf die bevorstehenden Wettkämpfe ein. 7 Kindertagesstätten und 2 Grundschulen traten zum Sportvergleich gegeneinander an. In verschiedenen Disziplinen mussten sie beweisen, wer die schnellste und geschickteste Mannschaft ist. Im Publikum saßen Eltern und Großelter, die ihre kleinen Sportler kräftig anfeuerten. Ungewöhnliche Herausforderungen wie Pantoffellauf, Teppichziehen oder Ball-Ballance waren zu meistern und wurden von einer Jury bewertet. Nicht immer lief alles reibungslos, aber in diesen Fällen griffen die Erzieherinnen beherzt ein. Zu DDR- Zeiten war die Spielshow für Kinder ein großer Erfolg, wurde aber nach der Wende nach 333 Ausgaben eingestellt. Die Sendung sollte den olympischen Gedanken fördern und den Spaß am Leistungssport wecken. Auch damals schon wurde „Mach mit, mach´s nach, mach´s besser“ von Adi moderiert. Damals wie heute spornte der DDR-Meister im Gehen die Kinder stets mit viel Witz und Charme zu Höchstleistungen an. Gewonnen haben am Ende die Kindertagesstätten Flax und Krümel und der Kindergarten Rödlitz. Bei den Schulen trat die Grundschule Rödlitz als Sieger hervor.

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Halbfinale zum Sachsenpokal-Finale im VolleyballLichtenstein - Was der SV Lok Engelsdorf 2 bereits am 20. Februar schaffte, wollten die Volleyballdamen der SSV Fortschritt Lichtenstein am 13. März erreichen – den Einzug ins Sachsenpokal-Finale. Das hieß für die SSV-Damen, im Halbfinale den Sachsenliga-Kontrahenten VSV Grün-Weiß Dresden–Coschütz zu bezwingen. Ausgetragen wurde das Halbfinale in der Turnhalle der Lichtensteiner Heinrich-von-Kleist-Schule. Die SSV-Damen mussten, berufsbedingt, auf zwei Stammspielerinnen verzichten. Trotzdem legten sie einen guten Start hin und gewannen mit einem 25 zu 17 souverän den 1. Satz. Der 2. gestaltete sich nicht so einfach, denn die Gäste aus Dresden kamen nun besser ins Spiel. Lichtenstein hatte indes einige Mühe - vor allem in der Annahme, dennoch setzten sich die Gastgeberinnen mit einem knappen 25 zu 22 durch. Auch im  nächsten Satz taten sich die SSV-Damen schwer, was die Dresdnerinnen nun noch besser zu nutzen wussten und so einen 25 zu 22  Satzgewinn für sich verbuchten konnten. Im 4. Satz spielten die Lichtensteinerinnen wieder konzentrierter, was mit einem 25 zu 20 Satzgewinn und somit mit dem Einzug ins Sachsenpokal-Finale belohnt wurde. Ausgetragen wird das Finale am 11. April in Görlitz.

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