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Lichtenstein - Am 31. März begann in der Miniwelt in Lichtenstein die neue Saison. Das Motto: Einmal rund um die Welt und dann ins Universum - und das an einem Tag. In der Miniwelt gibt es über 110 Monumente und technische Bauwerke aus aller Welt zu sehen – von der Antike bis hin zur Gegenwart. Auch zahlreiche Bauwerke aus Sachsen sind im Park zu sehen - alle im Maßstab 1:25. Einzigartig ist ebenfalls der Nachbau der sieben antiken Weltwunder. Darauf basiert auch die neue Show im Minikosmos. Bei „Seven wonders“ dreht sich alles um die heilige Zahl 7 - 7 berühmte Sehenswürdigkeiten, 7 beeindruckende Phänomene im Universum, 7 Weltwunder der Antike und 7 Weltwunder der Neuzeit. Im digitalen Sternentheater mit Kuppelkino wird jeder Besucher mitgenommen auf eine beeindruckende und lehrreiche Reise. Zu Saisoneröffnung gab es noch ein weiteres Highlight. Das größte Monument der Miniwelt erwartete die Besucher, denn 7 kleine Osterhasen stellten den frisch geputzten Fernsehturm nach seiner Restaurierung wieder auf. Seit 1999 litt er unter allen Witterungen, da es natürlich nicht im Maßstab 1:25 regnet und schneit. Und noch eine Neuerung bieten Miniwelt und Minikosmos. Einen Eintrittspreis. Damit können sich die Gäste der Miniwelt auch die verschiedenen Shows im Minikosmos ansehen. Sooft sie wollen. |
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Lichtenstein - Kaum zu glauben, aber wahr - die Volleyball-Damen der SSV Fortschritt Lichtenstein verabschieden sich, nachdem sie erst in der letzten Saison aufgestiegen waren, schon wieder aus der Sachsenliga. Allerdings geht es nicht nach unten, sondern eine Etage höher - nämlich in die 3. deutsche Liga. Nach bislang nur einer Niederlage in dieser Saison wurden die Lichtensteinerinnen am 27. März vorzeitig Sachsenmeister. Nicht nur das Trainerteam war hochzufrieden mit dem Verlauf dieser Saison. Und das sicher auch, weil trotz der erfolgreichen Punktspiele noch genügend Raum für Selbstkritik blieb. Bevor sich die SSV-Damen Sachsenmeister nennen durften, galt es jedoch am 27. März noch zwei Spiele zu gewinnen. Erster Gegner war der SV Reudnitz. Nach zwei deutlichen Satzgewinnen mussten die Lichtensteinerinnen den 3. an die Gäste abgeben. Im 4. ließen die SSV-Damen jedoch nichts mehr anbrennen und kamen so der Meisterkrone greifbar nahe. Allerdings mussten sie anschließend gegen den Tabellenführer VC Olympia Dresden 2 antreten. |
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Hohenstein-Ernstthal - Im Hohenstein-Ernstthaler Museum für Erzgebirgische Volkskunst „Buntes Holz“ wurde am 27. März eine neue Sonderausstellung eröffnet. Unter dem Motto „Ei, Ei, Ei - Gestalterische Vielfalt rund um das Ei“ zeigt die Langenchursdorferin Hannelore Stiebitz rund 350 Eier, die von ihr in kleine und große Schmuckstücke verwandelt wurden. Seit 2004 widmet sich Hannelore Stiebitz künstlerisch der Eierverzierung. Ein zeitaufwendiges Hobby, an dem allerdings nicht nur sie selbst Freude hat, wie die vielen staunenden und begeisterten Blicke der Ausstellungsbesucher verrieten. Die Ausstellung im „Bunten Holz“ ist Hannelore Stiebitz 5. und kann noch bis zum 24. Mai besucht werden.
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Hartmannsdorf - Der Musikverein „Young Life“ präsentierte am 27. März im Hartmannsdorfer Bürgersaal den 2. Tanzabend. Trotz dessen, daß der Eintritt frei war, fiel die Besucherzahl sehr gering aus. Dafür hatte man aber umso mehr Platz auf der Tanzfläche. Das Tanzbein wurde an diesem Abend kräftig geschwungen, unter anderem zur Musik aus der Konserve, aufgelegt von der Diskothek „Stage Line“. Musik gab es ebenfalls von der „Lucky Strike Big Band Combo“ und selbstverständlich vom Musikverein „Young Life“, der zahlreiche Klassiker der Rock- und Popgeschichte präsentierte.
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Lichtenstein - Am 27. März stand in Lichtenstein ein Frühjahrsputz auf dem Plan. Eine Aktion, die unter anderem von der Spielvereinigung Heinrichsort - Rödlitz unterstützt wurde. Die Mitglieder des Sportvereins halfen, die Spuren des Winters zu beseitigten – auf dem Außengelände des Heinrichsorter Fußballplatzes und ebenso am Rödlitzer Sportplatz. Säckeweise altes Laub wurde zusammengefegt und auch die Bäume wurden geschnitten. Ein arbeitsreicher Samstag Vormittag mit sehenswertem Ergebnis. Nun braucht nur noch der Frühling nach Lichtenstein zu kommen.
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Hohenstein-Ernstthal - Am 26. März fand in der Kindertagesstätte Geschwister Scholl in Hohenstein-Ernstthal eine Danksagung für alle an den Baumaßnahmen Beteiligten statt. Sechs Kindergruppen hatten hierfür ein kleines Programm vorbereitet. Kosten von rund 350.000 € sind durch die Sanierungen entstanden. Durch das Konjunkturpaket II war es der Stadt möglich, sich mit 70.000 € zu beteiligen. Und das ist jede Menge. Die 103 Kinder der Kita können sich fortan beispielsweise am neuen Saunabereich, dem behindertengerechten Fahrstuhl und dem Komplettausbau der Kellerräume erfreuen.
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Hohenstein-Ernstthal - Am 26.3. führten Gil Bretschneider und Peer Schepanski diesen Dia-Vortrag in Hohenstein-Ernstthal vor. Gespannt lauschten die zahlreichen Besucher im Capitol Filmtheater den 90-minütigen Multivisionen. „Aus eigener Kraft gegen die globale Erwärmung“ lautete dabei ihr Motto. Und so trugen die beiden Lichtensteiner vergangenes Jahr ihre Fahrräder – ganz ohne Hilfsmittel oder künstlichen Sauerstoff- 7211 m auf den Muztagh Ata, der als der Vater der Eisberge des Himalaya bezeichnet wird. Das ist der höchste Punkt den Menschen je erreicht haben – mit einem Fahrrad und somit neuer Weltrekord. Doch als wäre das nicht schon genug, stellen Gil Bretschneider und Peer Schepanski noch einen weiteren Rekord auf: Bergab fahren sie auf Ihren mit Schneeketten preparierten Rädern. Mit ihrem außergewöhnlichen, doppelten Weltrekord setzten die zwei Abenteurer neue Akzente. Diese ganz besondere Multimediareportage über ihr gefährliches, aufregendes und etwas verrücktes Projekt zeigt atemberaubende Naturaufnahmen, gibt kulturelle Einblicke und erzählt einzigartige Geschichten. Sie berichten auch von ihrer aufregenden Anreise zum Berg und über das politisch instabile, hart umkämpfte Pakistan. |
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Lunzenau - In Lunzenau wurde am 25.3. der festlich hergerichtete Stadtbrunnen am Markt präsentiert. Dieser Brauch zur Einstimmung auf das Osterfest jährte sich bereits zum zehnten Mal. Bereits seit drei Tagen waren die eifrigen Mitarbeiter des Heimat- und Kulturvereins mit der aufwendigen Gestaltung des Osterbrunnens beschäftigt. Ihnen galt darum auch der besondere Dank. Für eine musikalische Umrahmung der Festivität sorgten die Kinder der Grund- und Mittelschule Lunzenau. Die Bürger der Stadt Lunzenau können sich nun über die Feiertage am österlichen Brunnenschmuck erfreuen. Und vielleicht dankt es der Osterhase dann in diesem Jahr durch ein besonders volles Körbchen. |
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Röhrsdorf - Im Chemnitzer Ortsteil Röhrsdorf fand am 25. März eine Einwohnerversammlung statt. Auf der Tagesordnung stand die Vorbereitung der Frühjahrsaktion „Für eine saubereres Röhrsdorf“. Am 17. April wird die Aktion durchgeführt. Neben der Beseitigung der Hinterlassenschaften des Winters soll noch reichlich anderer Müll verschwinden, der sich in verschiedenen Ecken angesammelt hat. Wer sich an der Aktion beteiligen möchte, ist herzlich eingeladen. Ein weiterer Tagesordnungspunkt war die Information zum Chemnitzer Modell – Straßenbahntrasse von Chemnitz nach Limbach-Oberfrohna. Bereits 2001 wurde über das Thema im Röhrsdorfer Ortschaftsrat ausgiebig diskutiert. Dann schien es sich von selbst erledigt zu haben, weil die finanziellen Mittel nicht zur Verfügung standen. Zur Einwohnerversammlung informierte Matthias Kurda, als Vertreter des Verkehrsverbunds Mittelsachsen, dass sich Ende 2009 die Möglichkeit ergeben hat, das Chemnitzer Modell mit seinen fünf Baustufen als Gesamtheit in das Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz-Bundesprogramm einzuordnen. Voraussetzung ist ein positives Nutzen-Kosten-Verhältnis. Die Antragseinreichung ist für Sommer 2010 geplant. Baustufe 4 des Chemnitzer Modells ist die Trasse von Chemnitz nach Limbach. Geplant ist eine Straßenbahn-Strecke vom Chemnitzer Stadt-Zentrum zum Chemnitz-Center. Von dort soll es über Röhrsdorf und Kändler nach Limbach-Oberfrohna gehen. Von Kändler ab soll die alte Bahnstrecke genutzt werden. Bis dahin ist allerdings ein Streckenneubau notwendig, auch entlang des Röhrsdorfer Goethewegs. Über die geplante Straßenbahnstrecke sind jedoch viele Röhrsdorfer alles andere als erfreut. |
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Limbach-Oberfrohna - Die Limbacher Förderschule für geistig Behinderte – die „Schule am Stadtpark“ – veranstaltete am 27. März einen Tag der offenen Tür. Von 9 bis 12 Uhr hatten Interessierte die Möglichkeit, die Schule und die vielen Lern- und Therapieangebote kennenzulernen. Präsentiert wurden diese nicht nur von den Lehrern und Therapeuten. Vor allem den Schülern machte es großen Spaß, zu zeigen, was sie hier lernen. Ein Highlight ist ohne Zweifel das Computerkabinett. Hier heißt es unter anderem „spielend lernen“ mit verschiedenen Lernspielen. Für die großen Schüler steht zudem die Internetnutzung auf dem Programm. Präsentiert wurde ebenfalls das Bewegungsbad, in dem die Schüler das Schwimmen lernen können. Zur Entspannung hatte man in der erst 2008 eingeweihten Förder-Schule einen Snoozle-Raum eingerichtet, der zum Tag der offenen Tür auch von den Besuchern intensiv genutzt wurde. Das Schuljahresprojekt 2009/2010 befasst sich für alle Klassenstufen mit dem Thema „Wasser“. Den Besuchern der „Schule am Stadtpark“ wurde zum Tag der offenen Tür nicht nur ein umfangreiches Programm geboten. Man sorgte auch für deren leibliches Wohl. So gab es in der Lehrküche neben Würstchen und Brötchen auch Kaffee und selbstgebackenen Kuchen. |
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