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Samstag, 08.08.2026 (31.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Samstag und Sonntag 10 bis 18 Uhr geöffnetLichtenstein - Den Bahnhof Lichtenstein zu besuchen, lohnt sich auch in diesem Jahr an den Winterferienwochenenden ganz besonders. Der Lichtensteiner Modellbahnclub präsentiert samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr die unterschiedlichsten Anlagen. Auf drei Etagen können Interessierte kleine Eisenbahnen auf großer Fahrt erleben, durch Landschaften, die ohne Zweifel von der Liebe der Modelleisenbahner zum Detail zeugen. Viel Neues gibt es auf den Anlagen zu entdecken. Neu ist ebenfalls, daß Besucher die Möglichkeit haben, die verschiedenen Bahnen in Fahrt zu bringen. Nicht als Besucher, sondern als neues Mitglied des Lichtensteiner Modellbahnclubs, bedient der 13 jährige Marcel aus Lugau die Gartenbahnanlage. Als Modelleisenbahner hat er ein sehr schönes Hobby, das allerdings auch viel Arbeit und Zeit benötigt. Wie viel Arbeit die Gestaltung einer Modellbahnanlage macht, zeigte bereits am 6. und 7. Februar Holger Löffler den Besuchern, die in der Bahnhofshalle den Rohbau einer seiner Anlagen in Augenschein nehmen konnten. Natürlich sorgen die Modelleisenbahner auch an den Winterferienwochenenden für das leibliche Wohl der Besucher.

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in den Winterferien täglich zu besuchenLichtenstein - Zahlreiche Besucher konnten am 9. Februar im Minikosmos Lichtenstein begrüßt werden. Das Planetarium hatte zur Deutschlandpremiere des Films „Die Magie des Teleskops” eingeladen. Der stammt aus den USA. Die deutsche Fassung hatte die Minikosmos GbR in Zusammenarbeit mit einem Chemnitzer Studio produziert. In einer 30-minütigen Show wird den Zuschauern die Geschichte vom einfachen Fernrohr bis hin zum heutigen Weltraumteleskop präsentiert. Ein beeindruckendes Multimedia-Erlebnis, mit lehrreicher Wissensvermittlung. In den Winterferien kann die Show täglich besucht werden. Nähere Infos gibt es unter www.planetarium-lichtenstein.de.

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2 wichtige Spiele am 6. FebruarLichtenstein - Die zweite Damenmannschaft der SSV Fortschritt Lichtenstein absolvierte am 6. Februar in der Turnhalle der Kleist-Schule die letzten zwei Heimspiele der Saison 2009/10. Zwei wichtige Spiele, die von den Gastgeberinnen gewonnen werden mussten, um die Chance zum Aufstieg in die Bezirksliga zu wahren. Dementsprechend hoch motiviert starteten die Lichtensteinerinnen in den ersten Satz gegen das Team der SSV Chemnitz. Die Gäste hatten einige Mühe ins Spiel zu kommen und verschenkten so unnötig Punkte. Nach einem 25 zu 18 für Lichtenstein im 1. Satz, entwickelte sich der 2. vollends zum Debakel für Chemnitz. Nun schien gar nichts mehr zu funktionieren. Mit 25 zu 13 ging auch der 2. Satz an Lichtenstein. Wer glaubte, dass es für die Gastgeberinnen ein leichtes sein würde, auch den 3. Satz sicher zu gewinnen, hatte sich gewaltig geirrt. Jetzt patzten die Lichtensteinerinnen. Chemnitz nutzte diese Chance und war mit 25 zu 20 wieder im Spiel. Doch im vierten Satz fanden die Gastgeberinnen zur alten Form zurück und setzten sich mit 25 zu 21 durch. Das zweite Spiel gegen den SV 1861 Ortmannsdorf war für die Lichtensteinnerinnen das Schwerere, dennoch konnte es 3 zu 1 gewonnen werden.

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neuer Sitz Ludwigsplatz 5Limbach-Oberfrohna - Nach zweimonatigem Umbau feierte in Limbach-Oberfrohna am 5. Februar der Kinder- und Jugendtreff „Tee-Punkt“ eine Einzugsparty im neuen Domizil Ludwigsplatz 5. Der Umzug war erforderlich, weil Schimmel und Feuchtigkeit in den alten Räumen auf der Helenenstraße eine Weiternutzung unmöglich machten. Der Tee-Punkt, betrieben vom Verein Freie Christliche Jugendarbeit, dient als Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche aus schwierigen familiären Verhältnissen. Neben verschiedenen Freizeitgestaltungsmöglichkeiten gibt es hier auch warme Mahlzeiten. Zur Zeit ist der Tee-Punkt freitags und samstags für die Besucher offen, angestrebt wird jedoch eine Ausweitung der Öffnungszeiten.

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Hort der Kleist-SchuleLichtenstein - Beim Bauprojekt „Heinrich-von-Kleist-Grundschule“ in Lichtenstein ist seit 5. Februar ein großer Abschnitt abgehakt. Die stellvertretende Bürgermeisterin Dagmar Hamann eröffnete am frühen Nachmittag mit dem Durchschneiden des Bandes die Einweihung des neuen Hortes. In nur fünf Monaten wurde das Dachgeschoß der Grundschule zum Hort umgebaut. Damit ging für rund 150 Hortkinder und die Erzieherinnen ein großer Traum in Erfüllung. Die Öffentlichkeit konnte sich beim Rundgang durch die neuen Räume ein Bild machen. Um das Spielangebot noch um einiges interessanter zu machen, hatten viele Gäste Spielzeug mitgebracht. Bert Rabe, von der Bauconzept Planungsgesellschaft, die beim Bauprojekt „Heinrich-von-Kleist-Grundschule“ als Generalplaner fungiert, überreichte an die Hortleiterin einen kleinen Scheck. Ganz besonders angetan waren bereits zur Einweihung die Hortkinder vom Spielen auf der kleinen neuen Bühne. Auf der präsentierten sie den vielen Gästen ein Wintermärchenprogramm.
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Limbach-Oberfrohna - „Es gibt Tage, an denen man verliert“, so lautet der Titel eines Projektes, bei dem der Tod im Mittelpunkt steht – der Tod im Straßenverkehr. Initiiert wurde dieses Projekt vom Präventionsteam Stollberg der Polizeidirektion Chemnitz-Erzgebirge. In der ersten Februarwoche war dieses zu Gast in der Pestalozzi-Mittelschule Limbach-Oberfrohna und präsentierte zahlreiche Fotos und Dokumente von Verkehrsunfällen, bei denen Todesopfer zu beklagen waren. Die Schüler der Klassen 8 bis 10 schauten sich die Ausstellung an. Im Anschluss wurde ihnen ein Film gezeigt, in dem eine Überlebende zu Wort kommt - schwer zu verdauender Stoff, allerdings mit Bedacht vorgeführt. In zahlreichen Videoclips wurde den Schülern präsentiert, wie schnell Selbstüberschätzung oder Unaufmerksamkeit zum Tod im Straßenverkehr führen können. Polizeihauptmeister Steffen Jeromin lebte den Tag eines unvernünftigen Führerscheinneulings mit einprägsamen Bildern und deutlichen Worten vor, die ihre Wirkung scheinbar nicht verfehlten. Seit drei Jahren ist das Präventionsteam Stollberg mit diesem Programm unterwegs. In rund 460 Veranstaltungen hat das Team über 10.000 Jugendliche mit dem Tod im Straßenverkehr konfrontiert. Eine wichtige Arbeit, denn trotz dessen, dass in den letzten Jahren in Sachsen die Zahl der Verkehrs-Unfälle zurückgegangen ist, ist die Altersgruppe der 18- bis 25-Jährigen noch immer die mit dem höchsten Unfallrisiko.

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zwei neue austellungen sind zu sehenHohenstein-Ernstthal - Mit einem außergewöhnlichen Kulturabend startete man am 3. Februar im Hohenstein-Ernstthaler Rathaus in das Festjahr „500 Jahre Stadt Hohenstein“. Gleich zwei neue Ausstellungen werden präsentiert. Die eine zeigt Hohenstein-Ernstthaler Köpfe – Portraits von Persönlichkeiten, die in der Stadt gelebt und gewirkt haben – verewigt auf alten Gemälden, Zeichnungen und Fotos. Eingereiht in die Ausstellung wurden Werke von Heinz Tetzner und Siegfried Otto Hüttengrund. Auch Schüler des Lessing-Gymnasiums beschäftigten sich künstlerisch mit den Persönlichkeiten von anno dazu mal. Zwar wesentlich kleiner im Format, dafür aber umfangreicher ist die zweite Ausstellung. In der werden die eingereichten Arbeiten des Logowettbewerbs präsentiert – insgesamt 81von 43 Einsendern. Gewonnen hatte den Wettbewerb der Callenberger Rico Langer. Das Logo kann auch erworben werden in der Stadtinformation und ebenfalls im Textil- und Rennsportmuseum. Nach der Ausstellungseröffnung wartete auf die Besucher im Ratssaal ein unterhaltsames Programm. Im Rahmen der Rathauskonzertserie unterhielt der sächsische Barde „Matthäus-Melchior der Jüngere“ alias Matthias Brade mit „lustig Mär“ und „arg teutsch Liebesliedlein“.

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wird der alljährliche Blumenstrauß zur Routine?Valentinstag - Mit den Valentinsgeschenken ist es ja ähnlich wie mit den Socken zu Weihnachten von Oma. Irgendwann wird der alljährliche Blumenstrauß zur Routine. Doch gar nix schenken ist auch doof, da ist dann der Partner wieder eingeschnappt. Mmmh, was also tun. Wir sagen es ihnen jetzt!

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derLimbach-Oberfrohna - Wenn der Limbacher Heinz Streubel die Treppen zum Dach-Boden hinauf steigt, dann steigt er hinauf zu seinem Schatz, den er vor 8 Jahren gefunden hat. Entdeckt hat er diese in einer Scheune, in der sich einst ein Altstoffhandel befand. Auf diese Weise entstand eine Ausstellung, die auf dem Dachboden Platz gefunden hat. Der Schatzfinder hatte überlegt, die Bilder auf dem Flohmarkt zu verkaufen, doch das lohnt sich nicht. Wie viel er wert ist, kann am Ende nur ein Kunstexperte ermitteln. Kunst genießen zu können, ist auch schon viel wert, egal, ob es sich um ein Original oder eine gutgemachte Reproduktion handelt.

                                                                                                                                       

                                                                                                                                       

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Planetarium hatte fast vier Wochen geschlossenLichtenstein - Der Minikosmos in Lichtenstein kann wieder besucht werden. Das Planetarium hatte fast vier Wochen geschlossen, weil Wartungsarbeiten durchgeführt wurden. Am 30. Januar startete das Planetarium ins Minikosmos-Jahr 2010. Ein Jahr, in dem der 3. Geburtstag gefeiert und außerdem der 100.000ste Besucher erwartet wird – und das bereits in den Winter-Ferien. In der Schließzeit wurde neben den Wartungsarbeiten auch ein neues Programm vorbereitet. Die alten Programme wird es selbstverständlich weiterhin geben, so den 3d-animierten 360 Grad Zeichentrickfilm „Das Zauberriff“, der sich zu einem echten Dauerbrenner entwickelt hat. In den Winterferien hat der Minikosmos täglich ab 11 Uhr geöffnet. Infos zum Programm gibt es unter www.planetarium-lichtenstein.de.

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