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Freitag, 03.12.2021 (48.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

MärchennachtZu einer bunten Märchennacht lud am 11. September die Parkeisenbahn Chemnitz ein. Wegen Corona musste die etwas anders gestaltet werden als es sonst üblich war, den Besuchern wurde trotzdem wieder allerhand geboten. So unter anderem die Märchenvorführungen des Kinder- und Jugendtheaters Buratino aus Stollberg, das neben „Rumpelstilzchen“ auch den „Wettlauf zwischen Hase und Igel“ aufführte. Im Märchenschloss begrüßte in diesem Jahr ein neuer König die Besucher. Tim Zolkos hat nun das Zepter in der Hand, weil der alte König, Matthias Dietel, Ende Juli in den Ruhestand ging. Der neue König loste zusammen mit der Prinzessin die Gewinner des Märchenrätsels aus, die sich über tolle Spiele und Bücher freuen durften. Im Hof des Bahnbetriebswerkes gab es indes viel Bastelspaß für die Kleinen und zum Staunen brachten die Modelleisenbahner die Besucher mit der beleuchteten Gartenbahnanlage. Staunen sollte man in dieser Nacht noch mehr. Der Zauberer, Gaukler und Feuerkünstler Narrateau hatte seine Zelte am Märchenschloss aufgeschlagen und wusste mit vorlauten Sprüchen und Fingerfertigkeiten zu unterhalten. Nach dieser Show startete der Lampionumzug. Mit Gesang und Lichterglanz ging es zum Bahnhof Küchwaldwiese. Der Abschluss der Märchennacht war die Lichterfahrt durch den Küchwald. Im dunklen Wald verliefen sich einst Hänsel und Gretel, begegnete Rotkäppchen dem bösen Wolf und lebte Schneewittchen bei den sieben Zwergen. Was die Fahrgäste nachts im Wald erlebten, das erzählen sie vielleicht zur nächsten Märchennacht bei der Parkeisenbahn.

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Mit Stilbruch „Bis ans Ende der Welt“Eine spektakuläre Licht- und Musikshow erwartete am 10. September die Besucher der Trinitatiskirche Hainichen. Mit der Band Stilbruch ging es „Bis ans Ende der Welt“. Der Bandname Stilbruch erklärt sich ganz einfach aus der Instrumentierung mit Schlagzeug, Cello und Geige. Rockmusik ohne Gitarre, aber fantastisch. Davon konnte sich auch das Publikum an dem Abend überzeugen. Nicht zu überhören war, dass die Musiker von Stilbruch richtige Profis sind. Ihre Kariere allerdings starteten sie als Straßenmusiker. Die Musik wurde von einer Lichtshow umrahmt, denn der Abend stand unter dem Motto „Nacht der erleuchteten Kirche“. Ermöglicht hatte das der Mittelsächsische Kultursommer – kurz Miskus - und die Kirchgemeinde, die das Haus für diese Veranstaltung zur Verfügung stellte.

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1. Oberlungwitzer ErntefestFast hätte man meinen können: Russentreffen an der Goldbachstraße in Oberlungwitz. War es aber nicht. Das musste auch 2021 wegen der Corona-Pandemie ausfallen. Stattdessen hoben die Organisatoren das 1. Oberlungwitzer Erntefest aus der Taufe – so manche Elemente des berühmten Russentreffens fand man wieder, zum Beispiel das Kräftemessen auf dem Kampfacker. Traktoren verschiedener Gewichtsklassen versuchten mit dem Schlitten im Schlepptau so weit wie möglich auf der Steigung Strecke zurückzulegen. Auch der Kraftprotz Ural durfte am Wettbewerb teilnehmen und hatte nur wenig Mühe. Neben dem Traktorpulling gab es erntefesttypisch allerlei Vorführungen. Man durfte zuschauen, mitmachen oder mit Experten fachsimpeln. Viele Jahre beim Russentreffen dabei und auch vom 10. bis 12. September zum 1. Erntefest waren die Salbitzer Sensenmäher, die zeigten, wie Sensen vorbereitet werden, ehe man sie zum Einsatz bringt. Wie beim Russentreffen rückte man ebenso beim 1. Erntefest im Familienverbund an. Hunger und Durst durften nach Belieben gestillt werden. Nur die Werbung für das Russentreffen war überholt. 2020 sollte die 15. Auflage stattfinden, musste aber auch da schon coronabedingt ausfallen, vielleicht kann dieses kleine Jubiläum endlich 2022 nachgeholt werden.

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145. Geburtstag der Freiwilligen Feuerwehr PleißaDas Gerätehaus von Limbach-Oberfrohnas Ortsfeuerwehr Pleißa diente am 10. September als Feierhalle. Gefeiert wurde zusammen mit Vertretern anderer Wehren sowie Vertretern von Vereinen und Einrichtungen der 145. Geburtstag der Freiwilligen Feuerwehr Pleißa, die 1876 als Feuerwehrlöschverein von Bürgern des Ortes gegründet wurde. Marcel Philipp blickte auf die Geschichte zurück. Lange Zeit als Stellvertreter tätig, übernahm er im Frühjahr von Stephan Taubner das Amt des Ortswehrleiters. Der neue Stellvertreter ist nun Sören Rätzer-Thalmann. Vielleicht schreibt man über sie ebenfalls Verse, wie sie Ute Köhler an diesem Abend vortrug – kleine Geschichten über Feuerwehrmänner des Ortes. Limbach-Oberfrohnas Bürgermeister Robert Volkmann eröffnete die Geschenkübergabe.  Das Hauptgeschenk des Ortschaftsrates war ein Geldgutschein in Höhe von 220 Euro für den Feuerwehrförderverein. Zu den Gratulanten gehörte ebenfalls Mario Legies, der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverband Chemnitzer Land. 

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30 Jahre Automobil- und Motorradclub Sachsenring Sachsenring - Am 11. September wurde die Geburtstagstorte angeschnitten. 30 Jahre – nicht etwa Olsen Hänel, sondern der AMC – der Automobil- und Motorradclub Sachsenring feiert Jubiläum. Nach der Gründung 1991 war ein wichtiges Ziel, wieder Motorsport am Sachsenring stattfinden zu lassen - nach 1990 war damit erst einmal Schluss. Es gelang, die Landesregierung und die Kommunalpolitik zu überzeugen, so dass 1994 der 1. Spatenstich für das Verkehrssicherheitszentrum durchgeführt wurde. Die 1995 eröffnete Anlage am alten Sachsenring wurde zum neuen Sachsenring, auf dem seit 1998 auch wieder Grand-Prix-Rennen veranstaltet werden. Wenn Motorsport in der Region stattfindet, sollten freilich auch Rennfahrer aus der Region am Start sein. Deswegen hat sich der AMC die Nachwuchsförderung auf die Fahnen geschrieben. Zu den Sektionen des AMC gehören unter anderem auch Seifenkisten- und Traktorsport. Die Feier zum 30. Clubjubiläum konnte am 11. September trotz Corona stattfinden – spurlos ging die Pandemie trotzdem nicht am AMC vorbei. Den Abend gestaltete die Kultband RB2. Die Musiker packen natürlich selbst noch mit an, wenn es um den Bühnenaufbau geht. Am Nachmittag hatte der Faschingsverein RoWeHe eine kleine Einlage gegeben und für die Kinder hatte man ebenfalls einiges im Angebot. 

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Kinder- und Jugendtag in LichtensteinDer Park zwischen der Dreifeldhalle und dem Gymnasium war wieder Austragungsort des Kinder- und Jugendtages in Lichtenstein. Organisiert hatte den der Lichtensteiner Carnevals Club. Es war die 18. Auflage dieses Festes, zu dem den Gästen ein großes buntes Programm geboten wurde. Über 50 Einzelattraktionen wurden von den verschiedenen Einrichtungen und Vereinen nicht nur aus der Stadt im Grünen, sondern auch aus den Nachbarkommunen angeboten. So ein großes Fest auf die Beine zu stellen, gelang auch deshalb, weil zusammen am gleichen Strang gezogen wurde. Das nächste Highlight lässt mit dem Licht - und Lampionfest am 25.09. nicht lange auf sich warten. Auch diese Veranstaltung organisiert der LCC mit Unterstützung zahlreicher anderer Vereine und Einrichtungen der Stadt Lichtenstein.

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Traditionelles KunnersteinfestAugustusburg - Der Kunnerstein brauchte auch in diesem Jahr nicht auf sein Fest zu verzichten. Am 12. September wurde hier oben gefeiert und die schöne Aussicht genossen. Musikalisch unterhalten wurden die Kunnerstein-Festgäste traditionell von Zwio Scandalli. Das Musik-Programm war bunt gemixt. Zu hören gab es unter anderem Songs, die schon fast 5 Jahrzehnte auf dem Buckel haben. Den 1. Geburtstag feierte in diesem Jahr der Corona-Song von Zwio Scandali. In dem wird ein edler Tropfen besungen. Wenn man den mittels Schluckimpfung einnimmt, ist man gegen Corona immun. Das Kunnerstein-Fest, das wieder die Bergfreunde Kunnerstein auf die Beine stellten, war auch in diesem Jahr eine unterhaltsame Angelegenheit. 

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Familientag in Limbach-OberfrohnaWeil einer von Clown Brandolinos Kumpels seinen Körper mit Wölkchen bedeckte und an der Selfie Box zum Himmel mit freundlichem Gesicht wurde, schien am 11. September die Sonne als morgens 10 Uhr in Limbach-Oberfrohnas Stadtzentrum der Familientag startete. Im letzten Jahr musste dieser Tag coronabedingt ausfallen. Da das Virusthema noch immer nicht abgehakt ist und die Corona-Regeln sich ständig ändern, sind die Vorbereitungen für Veranstaltungen sehr schwierig. Deswegen fand der Familientag in kleinerer Form als Vor-Corona-Zeiten statt. Der Handels- und Gewerbeverein möchte einen Teil dazu beitragen. Kein Gutschein, sondern Geldprämien sowie Pokale und Urkunden wurden an die Vertreter der Vereine überreicht, die bei der Sonder-Blutspende-Aktion des DRK am 30. Juli die meisten Blutspender aufboten. 117 spenderwillige Bürger aus 37 Vereinen unterstützten die Aktion „Vereine helfen, Vereinen helfen“. Der BSV Limbach-Oberfrohna gewann die 500 Euro. Weil der Schwimm- und Tauchsportverein sowie der FSV Limbach-Oberfrohna gleichauf lagen, legte der DRK Ortsverein Limbach-Oberfrohna zum Geld der Stadt 100 Euro dazu, so dass sich beide Vereine über 300 Euro freuen durften. Der Familientag ist natürlich auch eine Möglichkeit, einfach miteinander ins Gespräch zu kommen.

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Neuer Parkplatz an der Hechinger StraßeAm 11. September wurde gegen 9.30 Uhr mit dem Durchschneiden des Bandes der neue Parkplatz an der Hechinger Straße in Limbach-Oberfrohna freigegeben. Eine Rolle bei der Entscheidung für neue Parkmöglichkeiten spielte auch der Johannisplatz, hier plant man die Aufenthaltsqualität zu erhöhen. Der neue Parkplatz trägt dazu bei. Mit den Elementen, die den Erfordernissen der heutigen Zeit entsprechen. So gibt es einen Behindertenparkplatz, zwei öffentliche Ladesäulen sowie Abstell - und Lademöglichkeiten für E-Bikes. In anderen Kommunen sieht man das Parkplatzangebot schrumpfen. Limbach-Oberfrohna möchte dagegen zur Belebung der Innenstadt auch weiterhin ausreichend kostenlose Parkmöglichkeiten anbieten. Der neue Parkplatz an der Hechinger Straße kostete rund 300.000 Euro. Zu 2/3 wurde das Projekt über das Bund-Länder-Programm „Stadtumbau, Programmteil Aufwertung“ finanziert.

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18. DeutschlandfahrtDass im Hartmannsdorfer Gewerbegebiet Nutzfahrzeuge unterwegs sind, das ist etwas alltägliches. Außergewöhnlich war allerdings das, was man dort am 3. September erleben konnte. Das Nutzfahrzeug-Museum war Gastgeber für die Teilnehmer der 18. Deutschlandfahrt. Am 3. September wurde die 3. Etappe in Angriff genommen. Von Cottbus ging es mit den historischen Nutzfahrzeugen über die sächsische Schweiz nach Hartmannsdorf. Nachmittags hier angelangt, wurde auch sogleich das Museum besichtigt. Für Nutzfahrzeuge, ganz besonders für historische, interessieren sich mittlerweile so einige. Klar, dass aus der Region viele anreisten, um die Fahrzeuge der Deutschland-Tour-Teilnehmer zu begutachten. Zu sehen gab es für die Nutzfahrzeug-Fans eine ganze Menge. Bei der Deutschland-Tour als Teilnemer dabei waren auch Mitglieder vom Hartmannsdorfer Verein Historische Nutzfahrzeuge.

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