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Donnerstag, 13.08.2020 (32.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Grundsteinlegung für das Karl-May-Haus-DepotEine besondere Mund-Nasen-Bedeckung machte darauf aufmerksam, was am 4. Juni passierte: die Grundsteinlegung für das Karl-May-Haus-Depot. Eine lange Geschichte. Es gab mehrere Aktionen, Ideen zusammenzutragen, zu präsentieren und zu diskutieren. Anfang 2015 wurde der Auftrag vergeben, ein Vorplanungskonzept zu erstellen. Der nächste Schritt: Fördermittel vom Land und Bund zu bekommen. Im Februar 2019 hatte man den Bescheid in der Hand. Im Sommer 2019 begann der Abriss der Häuser Karl-May-Straße 50 und 52. Die Bausubstanz gab es nicht mehr her, die Häuser zu erhalten, deswegen an deren Stelle der Karl-May-Haus-Anbau.  Und dann kam auch schon die Grundstein-Metallhülse angeschwebt, die man mit Dingen für die Menschen der Zukunft füllte, falls die, warum auch immer, irgendwann mal auf den Grundstein stoßen. Neben dem obligatorischen Stillhalten für Pressefotos, gab es vom Oberbürgermeister den Grundsteinspruch. Die traditionellen Schläge führten die Vertreter der Geldgeber aus.

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StorchenberringunDie Bilder von den Nestern hoch droben inmitten menschlicher Siedlungen sind alles andere als neu, aber sie entzücken trotzdem immer wieder, aufgrund der Bewohner. Der Storch - ein gern gesehener Nachbar, der, hat er sich über den Dächern des Dorfes oder auch der Stadt niedergelassen, oft und gern beobachtet wird. Einer, der nicht nur beobachtet, sondern den Störchen sehr nahe kommt, ist Kai Schaarschmidt. Ehrenamtlich - heißt unbezahlt - widmet er seine Freizeit den Störchen – im Landkreis Mittelsachsen. Kai Schaarschmidt ist seit 2001 Storchenbetreuer und seit 2011 gehört zu seinen Aufgaben auch die Beringung – für die muss er nicht selten sehr weit in die Höhe steigen, wie hier an dem über 30 Meter hohen Schornstein in Rochlitz – und, auch nicht ganz ohne, am Storchenmast in Penna. Da bekommt mancher schon beim Zuschauen Höhenangst. Wie andere Vögel werden auch Störche nicht beringt, um den Tieren vielleicht mit Ring-Schmuck eine Freude zu machen. Die Ringe werden für Ostdeutschland von der Beringungszentrale Hiddensee ausgegeben. 

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Freizeit und Erholungsbad HartmannsdorfZahlreiche Freibäder in der Region starteten nach den Lockerungen der Corona-Beschränkungen bereits in die Freibadsaison 2020. In anderen Bädern laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren, so in Hartmannsdorf. Hier startet man am 20. Juni. Der Förderverein „Sport / Freizeit und Erholungsbad Hartmannsdorf“, der das Bad bewirtschaftet, wird ohne großes Eröffnungshighlight starten. Für die Freibadbenutzung gelten natürlich Hygienevorschriften. Das heißt, dass es, wie auch in anderen Freibädern, eine vorgeschriebene maximale Besucherzahl gibt. Wenn dann am 20. Juni das Hartmannsdorfer Freibad öffnet, kann man nur hoffen, dass dem Corona-Frühjahr kein Regensommer folgt.

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Kulturerwachen in Limbach-OberfrohnTrotz des Regens fanden sich am 7. Juni in der Mittagszeit Zuhörer am kleinen Musik-Pavillon im Stadtpark Limbach-Oberfrohna ein, um das Kulturerwachen zu erleben – eine neue Veranstaltungsreihe, mit der, nachdem das Corona-Virus alles lahm legte, wieder ein Stück Normalität zurückkehren soll. Das Kulturerwachen – angelehnt an die Veranstaltung „Musik im Park“, die im vergangenen Jahr die 3. Auflage erlebte. Die 1. Auflage des neuen Kulturangebotes gestaltete musikalisch Ina Schirmer aus Olbernau. Leise musste sie im letzten Viertel Jahr sein, besonders schlimm, weil sie mit Musik ihren Lebensunterhalt verdient. Das Kulturerwachen im Stadtpark hilft ein wenig dabei. In den nächsten Wochen wird es weitere Veranstaltungen geben, als kleiner Ersatz für die großen Veranstaltungen, die sonst in Limbach-Oberfrohna stattfanden. Neben Musik soll auch andere Kultur und Kunst erlebt werden können. Wer sich und seine Kunst präsentieren möchte, kann sich bei Ronny Friedrich in der Stadtverwaltung Limbach-Oberfrohna melden - unter Telefon: 037 22 -78 470.

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Kurt Lange und Lothar SchreiterKurt Lange, Stadtrat in Flöha, stellt im Gespräch  mit dem  nunmehr 90järigen Stadtchronisten Lothar Schreiter dessen Wirken und Schaffen in der Stadt Flöha vor. 

                                                                                                                              

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Daetz-Centrum in LichtensteinDas Daetz-Centrum in Lichtenstein hat seit 6. Juni wieder für Besucher geöffnet. Zu sehen ist im Foyer und den oberen Konferenzräumen die Jahresausstellung „AHA! Holz“ - mit 70 Skulpturen, Gemälden und Grafiken von Siegfried Otto-Hüttengrund aus den Jahren 1984 bis 2019, die von der Albrecht-Mugler-Stiftung präsentiert werden. Eigentlich sollte der Ausstellungsstart schon am 5. April sein, musste jedoch wegen der Corona-Pandemie verschoben werden. Weil das Virus noch immer herumgeistert, kann die Ausstellung nur unter Einhaltung der Hygienevorschriften besichtigt werden. Der Besuch mit Mund-Nasen-Bedeckung wirkt fast wie eine dazugehörende Perfomance, denn Siegfried Otto-Hüttengrund widmete sich so einigen Figuren der unterschiedlichsten Mythologien - die manchmal Gutes, aber auch reichlich Tod und Verderben brachten. Vielleicht hat Pandora mal wieder ihre Box geöffnet und nun haben wir das Corona-Dilemma. Aber das ist nicht Gegenstand der Ausstellung. Es geht hauptsächlich um das Holz - aus und mit dem Siegfried Otto-Hüttengrund die im Daetz-Centrum zu sehenden Werke schuf. Dass das Holz zum Charakter der Werke beiträgt, merkt man, wenn man sich manche Figur aus anderem Holz geschnitzt vorstellt. Wer in Sachen Holz auch ein „AHA-Erlebnis“ haben möchte, hat bis 13. Dezember die Möglichkeit dazu. Samstags und sonntags von 10 bis 17 Uhr kann die Ausstellung im Daetz-Centrum in Lichtenstein besucht werden..

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HarrasfelsenDie schöne Aussicht vom Harrasfelsen im Frankenberger Ortsteil Altenhain kann man derzeit nicht genießen, weil Anfang Juni die Arbeiten am maroden Theodor-Körner-Denkmal begannen. Das Kreuz wurde mittlerweile abgebaut und befindet sich zur Aufarbeitung bei einer Metallbau-Firma in Lichtenau. Eine Frankenberger Steinmetzfirma erneuert gleichzeitig den Steinsockel des Denkmals. Neben dem Denkmal soll das Umfeld hergerichtet und eine Hinweistafel aufgestellt werden. Rund 26.000 Euro kostet das Projekt. Die Hälfte des Geldes wird aus dem Fördertopf bezahlt. Dazu gab es eine Spendenaktion vom Ortschaftsrat Altenhain und dem Kunst- und Kulturverein Frankenberg, über die von 2018 bis 2020 rund 8.500 Euro zusammenkamen. Den Rest der Summe bringt die Stadt Frankenberg über Eigenmittel auf. Die Restaurierung soll, je nach Witterung, Ende August abgeschlossen werden.

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camera obscuraWegen der Coronapandemie startete in diesem Jahr vieles später als gewöhnlich, auch die Öffnung der camera obscura in Hainichen. Die kann seit dem Pfingstwochenende wieder besucht werden, allerdings wegen der Hygienevorschriften nur von 2 Personen gleichzeitig und die werden auch nur mit Mund-Nasen-Bedeckung eingelassen. Geöffnet ist die camera obscura mittwochs bis freitags von 13 bis 16 Uhr sowie an den Wochenenden und Feiertagen von 11 bis 16 Uhr.                                         

                                                                     

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LimboIrgendwann frühmorgens in Limbach-Oberfrohna. Die Sonnenstrahlen hatten Limbo geweckt, der vor seine Haustür tretend, sich räkelnd die frische Luft genießend, bei sich dachte: Ein schöner Tag zum Wandern in L.-O.! Und ihr da, dürft gerne mitkommen! Limbo kennt sich zwar in seiner Stadt aus, aber was die besten Wandertouren sind, da weiß man in der Stadtinformation noch besser Bescheid. Also husch hinein und nachgefragt. Als hätte man es geahnt, war da auch schon etwas vorbereitet. Die Limbo-Tour-Nummer 1. Wer auf die Internetseite der Stadt Limbach-Oberfrohna geht, wird sehen, dass es noch mehr Touren gibt. Und nicht nur das! Zu jeder Tour gibt es eine Aufgabe zu lösen und wenn alle Touren geschafft sind, ergibt sich ein Lösungswort. Das kann man versenden an: Stadtverwaltung Limbach-Oberfrohna - Büro Oberbürgermeister - Claudia Rudolph - Rathausplatz 1 09212 Limbach-Oberfrohna oder per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können . Unter allen richtigen Einsendungen werden tolle Preise verlost! Wer kein Internet hat, kann sich in der Stadtinformation informieren. Und, coole Sache, hier gibt es gleich noch einen Stadtplan dazu und kleine Limbo-Energiehappen. Wer will, darf auch einen Wanderhut mitnehmen. Bestens ausgerüstet, kann es los gehen, Limbach-Oberfrohna und seine tollen Ecken zu entdecken. Wer auf den Limbo-Touren unterwegs ist, ist eingeladen, Fotos zu machen, zu malen, zu zeichnen oder auch Briefe zu schreiben. Schickt alles an Limbo ins Rathaus, der sammelt die Sachen und vielleicht wird daraus ein Plakat oder eine Ausstellung gemacht. Ach ja: wer am Lösungswort-Wettbewerb teilnehmen möchte, muss das Lösungswort bis 31. August 2020 eingesendet haben.

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Bürgermeister Dirk Neubauer undeins-Geschäftsführer Roland WarnerEin Vertrag – unterschrieben am 3. Juni in Augustusburg. Nicht mit Hand-, sondern mit Corona-Ellenbogenschlag besiegelt – vom Bürgermeister Dirk Neubauer und dem eins-Geschäftsführer Roland Warner. Vertragsinhalt: die Errichtung des Glasfasernetzes in Augustusburg. Wie wichtig das schnelle Internet ist, wurde durch die Corona-Pandemie deutlich, als es für eine große Menge Arbeitnehmer und auch Geber „Homeoffice“ hieß. Augustusburg baut ab 2021 bis Oktober 2022 ein Glasfasernetz für fast 500 Adressen mit rund 800 Haushalten und über 120 Unternehmen. Betrieben wird das Netz von eins.  Geschwindigkeiten bis zu 500Mbit /s sind möglich. Da macht nicht nur Homeoffice Spaß.  

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