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Sonntag, 26.01.2020 (03.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Vortrag von Jens HeringLimbach-Oberfrohna - Nachdem man zu Beginn der Veranstaltung am 23. Oktober, wir berichteten bereits, die Sieger des Tierpark-Fotowettbewerbs ausgezeichnet hatte, nutzte der Fördervereinsvorsitzende Professor Klaus Eulenberger die Gelegenheit, auf die Arbeit des Fördervereins seit Jahresbeginn und auf eine Vielzahl Ereignisse im Amerika-Tierpark zurückzublicken. Ein unschönes Ereignis war Anfang des Jahres der durch Schneemassen verursachte Schaden an den Netzen des Flamingo- und des Pinguinlandes Zu den schönen Ereignissen gehörte der Zuwachs in zahlreichen Gehegen, so gab es zum ersten Mal Nachwuchs bei den Pinguinen. Professor Klaus Eulenberger war es am 23. Oktober außerdem wieder überlassen, den Referenten des Abends vorzustellen. Zum wiederholten Male konnte Jens Hering begrüßt werden, der unter dem Titel „Ein sterbendes Paradies“ über seine Hawaii-Reise berichtete. Auf der widmete sich der Ornithologe hauptsächlich den Vögeln. Die Vortragsreihe des Tierparkfördervereins Limbach-Oberfrohna wird im Frühjahr 2020 fortgesetzt.

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Sieger des Fotowettbewerbes des Tierparkfördervereins gekürtDie Veranstaltung des Tierparkfördervereins in der Parkschänke Limbach-Oberfrohna hatte am 23. Oktober mehrere Höhepunkte zu bieten. Der erste hatte mit dem 100. Geburtstag von Horst Eulenberger, dem Vater von Professor Klaus Eulenberger, zu tun. Der 100. Geburtstag war Anlass, das Fördervereinsmitglied zum Ehrenmitglied des Vereins zu machen. Der 2. Höhepunkt an dem Abend war der Fotowettbewerb des Tierparkfördervereins, initiiert aus Anlass des 60jährigen Bestehens des Tierparks Limbach-Oberfrohna. In der Altersklasse bis 21 Jahre gewann Anne Engelhardt mit einem Pinguin den 3. Preis und Benjamin Meißner, der an dem Abend vertreten wurde, mit einem Bild aus Flamingoland den 2. Preis. In der Altersklasse bis 18 Jahre gewann Christoph Puschenbeck mit einem Pinguin den 3. Preis und Leah Cloerec mit einer Magellan-Dampfschiffente den 2. Preis. In der Altersklasse bis 14 Jahre gewann Svenja Adomeit mit den Baumstachlern den 3. Preis. Den 2. Preis gewann das Foto eines Wasserschweins. Über den ersten Preis durfte sich die Hohenstein-Ernstthalerin Maya Gehlhaar freuen, der dieser Schnappschuß im Präriehund-Baumstachler-Gehege gelang. Die dritten Preise waren je zwei Jahreskarten für den Tierpark-Limbach-Oberfrohna, die zweiten Preise je 2 Eintrittskarten in den Zoo Leipzig plus 50,00 EUR. Der erste Preis war noch wesentlich umfangreicher. Über den 3. Programmpunkt an diesem Abend berichten wir in der nächsten Sendung.

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Neuer Stadtpark in OberlungwitzGroßer Andrang herrschte am 23. Oktober auf der großen Grünfläche an der Robert-Koch-Straße in Oberlungwitz: Um 10 Uhr fand die offizielle Einweihung des neuen Stadtparkes statt, zu der der Bürgermeister Thomas Hetzel viele Kinder aus den Kindertageseinrichtungen der Stadt, interessierte Bürger und die an der Umgestaltung des Parkes Verantwortlichen begrüßen konnte. Vor allem für die Kinder war es ein großes Highlight, die nach dem Startkommando, einen neuen großen Spielplatz in Beschlag nehmen konnten. Die Kosten für die Umgestaltung des ehemaligen FSO-Parkes zum neuen Stadtpark brauchte Oberlungwitz nicht allein tragen,denn es gab Fördermittel von Bund und Land. Die Bauarbeiten liefen im Großen und Ganzen ohne Probleme:

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Traditionelles Handwerk im Dorfmuseum GahlenzGahlenz - Im Erzgebirge fand am 20. Oktober zum 20. Mal der Tag des traditionellen Handwerks statt. Die Möglichkeit für große und kleine Neugierige, Handwerkern über die Schulter zu schauen, die an diesem Tag vor allem traditionelles Handwerk vorstellten. Viel zu sehen gab es unter anderem im Dorfmuseum Gahlenz. Betrieben wird das von den Mitgliedern des Heimatvereins. Die erste Ausstellung wurde bereits zu DDR-Zeiten, 1982, anlässlich 800 Jahre Gahlenz zusammengetragen. Auf Grund des Erfolges wurde sie erweitert. Die passenden Räumlichkeiten für eine Dauerausstellung bekam man 1985 mit dem Kauf des Dreiseitenhofes. Extra dafür gründeten LPG-en des Kreises Flöha eine „Interessengemeinschaft Museum“. Nach der Wende übernahm die Gemeinde den Hof kostenfrei und baute ihn mit ABM-Kräften aus. Eingeweiht wurde das Museum im Sommer 1992. Seither können sich nicht nur Gahlenzer über traditionelles Handwerk, bäuerliche Tätigkeiten und vieles mehr informieren. Wer es verpasst hat, dem Museum zum Tag des traditionellen Handwerks einen Besuch abzustatten, kann das noch während der regulären Öffnungszeiten nachholen. Die Kontaktdaten findet man unter www.heimatverein-gahlenz.de.

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Linde an derDer Posaunenchor Niederfrohna eröffnete am 19. Oktober musikalisch die Veranstaltung, die einstmals im kleinen Kreis stattfand und sich im Laufe der Jahre zu einem Dorffest entwickelte. Gepflanzt wurden Bäume bislang auf dem Rathausvorplatz und am Festplatz. Diesmal fand die Veranstaltung am Lindenhof statt. Der Baum stand schon - umrahmt von einer Rund-Holzbank. Auch hinter dem Lindenhof wurde eine Linde angegossen und eine Rundbank eingeweiht. Der Lindenhof ist nun innen und außen komplett. Die Besucher der Veranstaltung waren im Anschluss eingeladen, es sich bei kostenlosem Kaffee und Kuchen gut gehen zu lassen. Es gab ebenfalls Freibier, gesponsert vom Bürgermeister Klaus Kertzscher, der krankheitsbedingt an diesem Tag ausfiel.

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Logistikzentrum der OMEGA Blechbearbeitung Limbach-Oberfrohna AG sowie der Limbacher Oberflächenveredelung GmbHWas sich hinter den neuen Fassade an der Paul-Seydel-Straße in Limbach-Oberfrohna befindet, können betriebsfremde Personen einmalig am 15. November in Augenschein nehmen. An diesem Tag lädt das Lions Hilfswerk „Johann-Esche“ zu einer Filmnacht ein. Bei einem Pressegespräch am 21. Oktober stellte Andreas Barth, der Präsident des Lions-Clubs „Johann Esche“, das Projekt Filmnacht vor, mit dem ein gemeinnütziger Zweck verfolgt wird. Zum großen Kinosaal gemacht wird das noch im Bau befindliche neue Logistikzentrum der OMEGA Blechbearbeitung Limbach-Oberfrohna AG sowie der Limbacher Oberflächenveredelung GmbH. Am 15. November haben Besucher der Filmnacht die Möglichkeit, sich das neue Logistikzentrum von innen anzuschauen, dass, bevor man es vollständig einrichtet, als großes Kino dienen wird. Der Fritz-Lang-Film „Metropolis“ ist nicht nur ein Meisterwerk der Filmgeschichte, sondern gehört zum UNESCO Weltdokumentenerbe. In Limbach-Oberfrohna aufgeführt wird die restaurierte Fassung der Murnau Stiftung. Der Eintritt zur Filmnacht kostet 5 Euro. Beginn der Vorführung ist 19 Uhr, Einlass ist ab 18 Uhr Es wird vor und während der Veranstaltung für das leibliche Wohl gesorgt.

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AusstellungIm Hohenstein-Ernstthaler Rathaus wurde am 22. Oktober eine neue Ausstellung aufgebaut. Mitglieder des Grafik- und Zeichenzirkels vom Kunst- und Kulturverein Gersdorf „Die Mühle“ haben „Hingeschaut“ und zeigen in der Ausstellung, was sie entdeckten. Die Motive befinden sich in Hohenstein-Ernstthal. Einige Sachen kann man recht schnell zuordnen, bei anderen ist es schon etwas schwieriger. Im Ganzen ist beeindruckend, dass die Karl-May-Geburtsstadt im Detail viel Schönes zu bieten hat, was man allerdings nur entdeckt, wenn man hinschaut. Beim dem Projekt „Hingeschaut“ entschieden sich die Künstler für eine realistische Darstellung. Der Grafik- und Zeichenzirkel arbeitet seit ca. 15 Jahren zusammen und umfasst einen festen Stamm von 10 Personen. Die Ausstellung „Hingeschaut“ kann man bis Januar 2020 besichtigen, zu den Öffnungszeiten des Rathauses.

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Jörg DeckerNoch in den vergangenen Wochen war Jörg Decker mit seinem Karolini-Mitmach-Theater bei unterschiedlichen Veranstaltungen in unserem Sendegebiet unterwegs und begeisterte nicht nur Kinder mit dem unterhaltsamen Mitmachprogramm. Am 24. Oktober meldete die Freie Presse, dass der Lugauer Musikschul-Chef zu Wochenbeginn bei einer Wanderung auf der Kanaren-Insel La Palma starb. Er und seine Frau wurden von einem Erdrutsch überrascht. Von herabstürzenden Steinen getroffen, stürzte Jörg Decker in eine Schlucht. Ein Rettungshubschrauber barg den leblosen Körper. Jörg Deckers Frau Karola blieb bei dem Unglück unverletzt

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Schenkung der Grafen von EinsiedelDie Leiterin der Städtischen Museen Limbach-Oberfrohna, Dr. Barbara Wiegand-Stempel, empfing am 10. Oktober auf Schloss Wolkenburg Dirk Hildebrand von Einsiedel und seine Gattin Ingrid. Grund des hohen Besuches war die Schenkung der Grafen von Einsiedel – 59 Gemälde, 60 Grafiken und zwei Eisenkunstbüsten, die die Städtischen Museen im Mai aus den Depots der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden erhielten. Ein Teil der Kunstwerke wurde am 10. Oktober bei einem Pressetermin präsentiert. Die Familie von Einsiedel residierte seit ca. Mitte des 17. Jahrhunderts auf Schloss Wolkenburg. Anfang 2019 wurde der Schenkungs-Vertrag zwischen der Familie von Einsiedel und der Stadt Limbach-Oberfrohna unterzeichnet. Was einfach klingt, war ein langer schwieriger Weg. Dass die Kunstwerke nun nach Wolkenburg zurückgekehrt sind, freut auch die von Einsiedels.

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