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Montag, 16.05.2022 (20.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

ImageWie die Stadtverwaltung Frankenberg mitteilte, informierte die Bundeswehr, dass auf dem Standortübungsplatz Frankenberg am 04. und 11. April in der Zeit von 07:00 Uhr bis 17:00 Uhr Schießübungen durchgeführt werden. Es gilt die Hinweisschilder und roten Flaggen zu beachten, denn es besteht Lebensgefahr. 

                                                                                                                                         

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Märchenbrunnen RöhrsdorfWie es jetzt ausschaut, wird der Röhrsdorfer Märchenbrunnen ein Osterbrunnen. Die Arbeiten sind so weit fortgeschritten, dass man froher Hoffnung ist, um das Osterfest herum den neuen alten Brunnen einzuweihen. Die Steine wurden eingesetzt und die Klempnerarbeiten sind auch bald fertig. Es fehlen nur noch die Märchen-Figuren, die voraussichtlich in den letzten Märztagen in Empfang genommen und dann montiert werden können. Das alles sind nicht Arbeiten im Rahmen einer Restauration, sondern die Behebung des Schadens, den im Oktober 2020 die anrichteten, die mit roher Gewalt die Figuren von den Sockeln rissen und mitgehen ließen. Dass die alten Figuren jemals wieder auftauchen, wie vor einigen Jahren, daran glaubt niemand so richtig. Nach dem Diebstahl 2003 zeigte der Übertäter Reue, so dass die Figuren zurückkamen. Die Röhrsdorfer waren so weise, von diesen Gipskopien anfertigen zu lassen, so dass die im Oktober 2020 verschwundenen alten Märchenfiguren durch neue ersetzt werden konnten. Wenn alles gut geht, zieren sie ab April den Märchen-Brunnen vor der Röhrsdorfer Grundschule.

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Parkeisenbahn ChemnitzChemnitz - Es wurde gewienert und gebohnert, was das Zeug hält. Mitglieder des Fördervereins der Parkeisenbahn Chemnitz machten am 19. März Frühjahrsputz. Der findet traditionell vor dem Start der neuen Fahrsaison statt. 2020 und 2021 sorgte die Corona-Pandemie dafür, dass die Freizeiteinrichtung erst viele Wochen später als sonst üblich für Besucher öffnen konnte. Diesmal sieht es so aus, als könnte man pünktlich am 31. März starten - mit der berühmten Eröffnungszeremonie, die man aus Vor-Corona-Zeiten kennt. Wenn die Züge in der Winterpause nicht im Küchwald unterwegs sind, heißt das nicht, dass nicht gearbeitet wird. Auch die Fördervereinsmitglieder sind in den Wintermonaten fleißig. Manches, was gemacht wird, fällt den Besuchern gar nicht auf, anderes ist nicht zu übersehen. Während der Fahrsaison selbst sind die Fördervereins-Mitglieder ebenfalls rege tätig. Mithilfe der Fördervereinsmitglieder soll ein nächstes großes Highlight wieder das Osterwochenende werden. Geplant sind auch für 2022 eine Menge Veranstaltungen. Eine der größeren wird das Ballonfest am 3. Maiwochenende sein. Nach dem Frühjahrsputz des Fördervereins am 19. März stand für den 26. März der traditionelle öffentliche Frühjahrsputz im Plan, auch wieder ab 9 Uhr.. Wer hier mitmacht, bekommt nicht nur zum Mittag etwas Deftiges. Zum Lohn gehört stets auch eine Freikarte der Parkeisenbahn.

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Medaille zum Tag der SachsenFrankenberg - Kurioses sorgt dafür, dass manches ganz besonders interessant wird, vor allem für Sammler. Die Sammler von Medaillen haben die Möglichkeit, eine neue Kuriosität zu ergattern. Die Medaille zum „Tag der Sachsen in Frankenberg 2022“: Das Kuriose, es gibt nun diese Medaille, obwohl der „Tag der Sachsen in Frankenberg 2022“ nicht stattfinden wird, nachdem er nach einem Stadtratsbeschluss abgesagt wurde. Die Medaillen werden von der „Sächsischen numismatischen Gesellschaft“ im Auftrag des Kuratoriums „Tag der Sachsen“ ausgegeben. 

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Handarbeitstreffen im Esche-MuseumIm Esche-Museum in Limbach-Oberfrohna fand, nach einer Winterpause, am 19. März wieder ein Handarbeitstreffen statt. Perfekt in Sachen Handarbeit müssen die Teilnehmer des Handarbeitstreffens dabei nicht sein. Der Handarbeitstreff sieht erst einmal aus wie ein Frauentreff – was ist mit Männern? - Die dürfen natürlich auch gern kommen, trauen sich aber bisher noch nicht recht. Die nächsten Termine stehen bereits fest. Auf der Internetseite des Esche-Museums kann man sich über die verschiedenen Termine und Angebote informieren. Wer an den Workshops und Handarbeitstreffen teilnehmen möchte, sollte sich vorher anmelden. Die neue Sonderausstellung wird am 7. April eröffnet. Besichtigen kann man die Sonderausstellung dann Di/ Mi/ Fr 13 - 17 Uhr, Do 13 - 19 Uhr, Sa/So 11 - 17 Uhr.

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digitale TafeltechnikDas Bild ist nicht das Hohenstein-Ernstthal in Zukunft. Zukunft war noch vor einiger Zeit diese Tafeltechnik - die gehört aber mittlerweile in der Karl-May-Geburtsstadt zum Hier und Jetzt. An allen 4 Schulen, die sich in Trägerschaft der Stadt befinden, wurden die Server aufgerüstet. Man verbaute zusammen 110 W-Lan-Zugriffspunkte, zudem fand eine Vernetzung aller Systeme statt. Fördergelder kamen aus dem Programm „Digitale Schulen“. Durch die Corona-Pandemie wurde noch deutlicher, welchen Nachholebedarf es deutschlandweit auch an den Schulen hinsichtlich Digitalisierung gibt. Das Hohenstein-Ernstthaler Lessing-Gymnasium hatte schon unter dem Schulleiter Klaus Hoppe damit begonnen, sich für die neue Zeit zu rüsten. „Analog“ wird aber trotzdem noch Bestandteil des Schulunterrichts sein. 

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Kindermarkt Der Kindermarkt – ein Projekt der Kinderhilfe Lichtenstein – veranstaltete vom 22. bis 24. März besondere Tage der offenen Tür – Anlass war das 5-jährige Bestehen. An den drei Tagen wurde auch gefeiert – mit einem bunten Programm, das unter anderem die neugegründete Kulturgruppe gestaltete – unter der Leitung von Viola Langer. Bei der Kinderhilfe Lichtenstein können Dinge abgegebn werde, um Familien zu unterstützen, die finanziell bedürftig sind. Gerade jetzt sind die Spenden auch nötig, weil viele ukrainische Kinder in Deutschland ankommen, auf der Flucht vor dem Krieg in ihrer Heimat. Der Kindermarkt ist zwar ein Projekt der Kinderhilfe Lichtenstein, aber genutzt werden kann das Angebot ebenso von Nicht-Lichtensteinern. 

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Annahme von Spendenangeboten neu aufgesetztWie der Augustusburger Bürgermeister Dirk Neubauer mitteilt, wurde in Sachen Ukrainehilfe die Annahme von Spendenangeboten neu aufgesetzt, um es einfacher zu machen, die Angebote abzurufen und zu verwalten. Neu ist die Möglichkeit, als Verein Mitglieder aufzunehmen oder sich hier eintragen zu lassen. Das Thema tägliche Hilfe ist jetzt ebenso erfasst. Nach wie vor ist, so Dirk Neubauer, derzeit der beste Weg der Hilfe die finanzielle Spende. Die Daten des Spendenkontos findet man auch auf der Seite. Da die Funktionen technisch nicht auf augustusburg.de einbaubar waren, wird zum Blog des Bürgermeisters weitergeleitet. Verwaltet werden die Daten gemeinsam mit einigen Freiwilligen im Sinne und im Auftrag der Stadt. Die digitale Spendenannahmestelle ist erreichbar über die Internetseite der Stadt Augustusburg oder direkt unter: dirkneubauer.de/ukrainehilfe

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Mitbegründer Bürgerinitiative „Pro Striegistalradweg“„Wir wollen weiterfahren“- unter diesem Motto trafen sich im April 2021 Mitglieder der Bürgerinitiative „Pro Striegistalradweg“ an der Stelle, wo der bereits vorhandene Radweg in Hainichens Ortsteil Crumbach endet. Dahinter die Reste der früheren Bahnstrecke „Hainichen – Roßwein“. Die Bürgerinitiative startete seit ihrer Gründung vor über 10 Jahren zahlreiche Aktionen und sammelte tausende Unterschriften, um deutlich zu machen, dass man auf der ehemaligen Bahnstrecke entlang der Kleinen Striegis gern weiter Rad fahren möchte. Rainer Merkel, der zu den Gründern der Initiative gehörte, verstarb nun am 21. Februar im Alter von 81. Jahren. Hainichens Oberbürgermeister Dieter Greysinger betonte in seinem Nachruf, dass man weiter im Sinne von Rainer Merkel für eine Realisierung des Vorhabens Striegistalradweg kämpft. Er hofft, dass man mit dem Erörterungstermin für den Abschnitt zwischen Kaltofen und Niederstriegis, voraussichtlich Mitte des Jahres, einen wichtigen Meilenstein bei diesem Vorhaben erreichen wird. Damit wäre ein nächster Schritt getan, aber der Wunsch von Rainer Merkel nach einem Striegistalradweg noch lange nicht erfüllt. 

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Automatische SchlauchwaschanlageLimbach-Oberfrohna - Im Gerätehaus der Feuerwehr Limbach gibt es etwas Neues. Vor einiger Zeit konnte man zum Tag der offenen Tür noch eine ältere Schlauchwasch-Anlage begutachten.  Jetzt wird der Platz anderweitig genutzt. Eine Schlauchwäsche hat man trotzdem noch – viel kleiner, dafür aber hochmodern, nämlich vollautomatisch. Jörg Scherf führte während eines Pressegespräches die 79.000 Euro teure Anlage vor. Diese wäscht, prüft und trocknet die Schläuche. Gewaschen werden hier die Schläuche der 9 Ortswehren der Stadt Limbach-Oberfrohna und die der Freiwilligen Feuerwehr Niederfrohna – zusammengerechnet kommt man auf rund 1600 Schläuche. Neben der Schlauchwäsche hat die Stadt Limbach-Oberfrohna für die Einsatzbekleidung einen Waschautomat für 21.000 Euro und einen Trockner für 8.500 Euro angeschafft. Die Feuerwehrbekleidung ist eben keine normale Wäsche. . Die neue Schlauchwäsche kann noch mehr, nämlich Armaturen prüfen.

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