Advertisement
Dienstag, 16.08.2022 (33.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

„Zensus 2022“ läuftSachsen - Bei einem Pressegespräch im Februar wurde im Rathaus in Pleißa über „Zensus 2022“ informiert. Wie nun das Statistische Landesamt mitteilte, sind die Befragungen beim aktuell größten Projekt der amtlichen Statistik in vollem Gange. Im Rahmen der Gebäude- und Wohnungszählung (GWZ) wurden bislang rund 850.000 Anschreiben an Eigentümer sowie Verwalter von Wohneigentum versandt. Mittlerweile sind im Freistaat 522.000 Online-Meldungen zur GWZ eingegangen. Rund 140.000 Auskunftspflichtige haben einen Papier-Fragebogen angefordert. Seit 15. Juni versendet das Statistische Landesamt des Freistaates Sachsen Erinnerungsschreiben an die rund 160.000 Auskunftspflichtigen, von denen bislang noch kein Rücklauf registriert werden konnte. Bei der Haushaltebefragung und der Befragung in Wohnheimen, für deren Durchführung die 48 örtlichen Erhebungsstellen in Sachsen zuständig sind, können die rund 3 800 ehrenamtlich tätigen Interviewerinnen und Interviewer zügig die Befragungen durchführen. Eine der 48 örtlichen Erhebungsstellen befindet sich im Rathaus Pleißa. Dort zieht man für Limbach-Oberfrohna, Niederfrohna, Hohenstein-Ernstthal, Oberlungwitz, Gersdorf und Callenberg eine gute Zwischenbilanz. Für 7.800 Befragungen wurden 78 ehrenamtliche Interviewer gesucht und gefunden. Nach einer vierstündigen Schulung - unter der Verpflichtung jedes einzelnen auf die Einhaltung des Datengeheimnisses - arbeiten die ehrenamtlichen Mitstreiter engagiert und verantwortungsvoll. Viele haben bereits abgeschlossene Interviews in die örtliche Erhebungsstelle Rathaus Pleißa zurückgebracht und die Mitarbeiter vor Ort arbeiten an der Dateneingabe. Das Team um Manuela Wartke bedankt sich bei den Interviewern und die zu befragenden Bürger.

weiter …
 

Ibug in FlöhaFlöha - Die “Industriebrachenumgestaltung” - kurz ibug findet erstmals seit dem Start 2006 in der gleichen Industriebrache wie im Vorjahr statt. Wegen der Corona-Regeln konnten 2021 nur eine begrenzte Anzahl von Künstlern für das Festival zugelassen werden, außerdem war der Zugang für das Publikum streng reguliert. Da die ehemalige Buntpapierfabrik in Flöha jedoch ein enormes Potential hat, entschieden sich die Festivalmacher, 2022 diese Location ein zweites Mal in Angriff zu nehmen. Vom 26. bis 28. August und vom 2. bis 4. September können Besucher eine Ausstellung auf Zeit erleben, dazu gibt es ein umfangreiches Festivalprogramm. Die Künstler, die in diesem Jahr mitwirken, reisen aus aller Welt Anfang August an, um die alte Fabrik

weiter …
 

ImageDer Gemischte Chor Penig und die Singgemeinschaft Mühlau laden für Sonntag, den 10. Juli, zu einem Benefizkonzert ein. Ab 18 Uhr sollen in der Stadtkirche Penig „Stimmen für den Frieden“ erklingen. Der Eintritt ist frei, es werden allerdings Spenden gesammelt, die der Flüchtlingshilfe Offenes sozial-christliches Hilfswerk Tauscha zu Gute kommen.                                                                      

                                                                                                                

                                                                                                               

weiter …
 

Zwei Pokalsiege an einem TagLimbach-Oberfrohna - Auf dem 1. Blick könnte man meinen, dass hier der Meistertitel der Handballer vom SC Magdeburg gefeiert wurde. Das ist aber nur ein Zufall, dass die neuen deutschen Meister die gleichen Vereinsfarben haben, wie die Handballer vom BSV Limbach-Oberfrohna - die am 11. Juni ihre eigenen Vereins-Leistungen feierten. Die BSV-Frauen hatten die dritte Mannschaft vom HV Chemnitz zu Gast. Es war bis zur Halbzeitpause ein relativ ausgeglichenes Spiel. Keine der zwei Mannschaften vermochte es, sich wesentlich abzusetzen. 15 zu 14 stand es zur Pause für den BSV. Auch danach legte Limbach-Oberfrohna vor und Chemnitz zog nach. Es war sozusagen alles offen – lange Zeit. Eine Viertel Stunde vor Abpfiff schickten sich die Gastgeberinnen an, den Vorsprung etwas mehr auszubauen. Chemnitz ließ sich allerdings nicht abschütteln. Erst wenige Minuten vor

weiter …
 

1. Framo- und Barkas-Treffen in HainichenIn Hainichen fand vom 10. bis 12. Juni das 1. Framo- und Barkas-Treffen statt - das Resultat einer Idee, die ganz spontan aus einem Zufall heraus entstand. Ein B1000 sieht immer aus wie ein B1000 – was das Fahrzeug so interessant macht, sind die zig verschiedenen Aufbauten, die Einsätze für alles mögliche erlaubten bis hin zum Urlaubsmobil. Ähnlich wie es beim Vorgänger Framo war, der verschiedentlich als Nutzfahrzeug im Einsatz war. Es gab aber auch FRAMO-PKW, den heute sehr seltenen Framo-Piccolo mit starrer Achse ohne Differenzial. Nach Aussagen der Besitzer ein ganz spezielles Fahrgefühl.  Aber an dem kann man mit handwerklichem Geschick ganz sicher vieles selbst reparieren. Das ist wahre Nachhaltigkeit! Fast 90 Jahre alt und er fährt und fährt und fährt. Nachdem das 1. Framo- und Barkas-Treffen erfolgreich über die Bühne ging, spricht im Grunde nichts gegen eine Fortsetzung.

weiter …
 

Flusspiratentreffen in FlöhaVom 10. bis 12. Juni wurde in Flöha gefeiert. Ein Höhepunkt war am Samstag das Flusspiratentreffen, das die 25. Auflage erlebte. Selbstzusammengezimmerte Wasserfahrzeuge wurden von zahlreichen Piratenteams herangeschafft, um auf der Zschopau und in der Flöha in See zu stechen. Ein buntes Wasserspektakel, bei dem es am Ende zwar eine Siegerehrung gab, aber wichtig war den meisten wohl weniger die beste Platzierung als vielmehr der große Gaudi. Den hatten nicht nur die Piraten, sondern genauso die Zuschauer, die die bunte Meute und ihr Treiben vom trockenen Ufer oder von den Brücken herab beobachteten. Auf dem Land fanden verschiedene andere Aktionen statt. So gab es im Zwergenland jede Menge Spiel und Spaß für die kleinen Besucher.

weiter …
 

„Tag der offenen Tür“ am Hohenstein-Ernstthaler Lessing-GymnasiumEs wirkte wie ein großes Sommerfest am Hohenstein-Ernstthaler Lessing-Gymnasium, war aber der „Tag der offenen Tür“, der sonst eigentlich Anfang des Jahres stattfindet, aber coronabedingt sicherheitshalber in die warme Jahreszeit verschoben wurde. Nachdem man es 2020 gerade noch so vor dem Lockdown schaffte, ihn durchzuführen, gab es den „Tag der offenen Tür“ 2021 nur virtuell. Auch in diesem Jahr fand schon eine virtuelle Ausgabe statt, aber direkt vor Ort und zum Anfassen ist immer besser, deswegen bekamen zukünftige Schüler und deren Eltern nun am 11. Juni die Möglichkeit, die Bildungseinrichtung hautnah kennenzulernen. Die Gymnasiasten hatten zusammen mit ihren Lehrern eine Menge vorbereitet, um den vielleicht Künftigen zu zeigen, was sie hier erwartet.

weiter …
 

„beWhatever“, Messe für Ausbildung, Studium und Beruf„beWhatever“ hieß es am 11. Juni am Frankenberger Martin-Luther-Gymnasium. Die 4. Messe für Ausbildung, Studium und Beruf wurde vom Bildungsverein Frankenberg auf die Beine gestellt.  Vertreten waren 72 Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen. Mit zahlreichen Ausbildungsbetrieben- und Einrichtungen konnte man am 11. Juni direkt in Kontakt treten, zum Beispiel mit der Firma Fuchs-Bau oder Vertreten des Unternehmens SAP. Die Ausbildungsmessen sind immer gute Möglichkeiten, Auszubildende zu finden. Wegen Corona konnten viele zwei Jahre lang nicht stattfinden. 

weiter …
 

Feuerwehrfest in WüstenbrandUm 14 Uhr startete im Hohenstein-Ernstthaler Ortsteil Wüstenbrand das diesjährige Feuerwehrfest. Das Wetter blieb das gesamte Fest über schön, auch deswegen hatten sich die ganzen Vorbereitungen gelohnt. Organisiert wurde das Fest zum ersten Mal vom Feuerwehrverein, der sich vor zwei Jahren gründete, aber wegen der Beschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie noch nicht richtig zum Einsatz kommen konnte. Die Feuerwehrvereine unterstützen die Wehren zum Beispiel bei Anschaffungen. Die finanziellen Mittel werden unter anderem bei Feuerwehrfesten eingespielt. Es gab dafür auch Unterstützung von Unternehmen aus der Region. Um 14 Uhr waren die Organisatoren noch gespannt, wie das Feuerwehrfest nach zwei Jahren Pause ablaufen wird. Es ist auch Werbung für die Freiwillige Feuerwehr. 

weiter …
 

Tillinger FaschingsclubMitglieder des Elferrates vom Tillinger Faschingsclub begrüßten am 10. Juni zahlreiche Gäste in der Jahnturnhalle in St. Egidien. Fasching war angesagt. Den feiert man normalerweise nur bis Aschermittwoch, aber seit 2020 ist gar nichts mehr normal und da darf Fasching auch im Sommer - ganz besonders, wenn der mit einem großen Jubiläum verbunden ist. Sommerfasching – bei dem Begriff springt mancher Karnevalist sicher wie Rumpelzwerg auf und nieder - wegen Traditionsbruch und Pipapo, aber 50 Jahre wird man eben nur einmal im Leben und das sollte gebührend gefeiert werden. Der Abend begann ganz klassisch mit dem Einmarsch. Ein knüppelvolles Programm und das kurzfristig zusammengestellt, weil Corona alles durcheinanderbrachte. Kurzum: ein Problem jagt das nächste, was auch das Feiern nicht ganz einfach macht. Aber es konnten die geehrt werden, die 1972 den Faschingsclub gründeten. Gewürdigt wurden auch andere, die viele Jahre dem Verein die Treue hielten. Die Tillinger Narren verteilten nicht nur Geschenke, sie bekamen auch welche. Und dann muss man abwarten, ob Fasching 2023 wieder ganz traditionell oder noch immer im Sommer gefeiert wird.

weiter …
 
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Nächste > Ende >>

Ergebnisse 61 - 70 von 4915