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Sonntag, 04.12.2022 (48.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Maskottchentreffen bei der ParkeisenbahnPunkt 13 Uhr stiegen am 3. Oktober im Bahnbetriebswerk der Parkeisenbahn Chemnitz Maskottchen in den Sonderzug ein. Am 3. Oktober, das weiß mittlerweile jedes Kind, ist immer Maskottchentreffen im Küchwald angesagt. In diesem Jahr zum 25. Mal. Wie die 24 Male zuvor ging es mit dem Zug zum Bahnübergang an der Küchwaldwiese. Hier wurden die Maskottchen von zahlreichen kleinen und großen Fans begrüßt. Mit dem Fanfarenzug Schellenberg zog man diesmal allerdings nicht in Richtung Bahnhof Küchwaldwiese. Nicht nur Chemnitzer wollten das sehen. Es kamen auch Besucher aus dem Umland, denn bei dem Treffen sind Maskottchen zum Beispiel aus Frankenberg, aus Hainichen oder Lichtenstein dabei. Zum ersten Mal nahm Limbo teil, den viele noch vom „Tag der Sachsen“ in Limbach-Oberfrohna kennen - außer die ganz kleinen Kinder, die waren 2016 noch Quark im Schaufenster. Nicht nur Limbo nahm zum ersten Mal am Parkeisenbahn-Maskottchen-Treffen teil.  Dass der Sandmann extra aus Berlin anreiste, um beim 25. Maskottchentreffen in Chemnitz dabei zu sein, war wirklich eine Wucht. 

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ImageVollbesetzt war am 30. September die Johannis-Kirche in Niederfrohna – nicht weil man sich bei freiem Eintritt aufwärmen konnte, sondern weil Professor Eberhard Görner sein neues Buch vorstellte. Der Heimatverein hatte zu der Veranstaltung mit dem Autor eingeladen, von dem auch viele Drehbücher stammen und der außerdem als Dramaturg und Filmemacher bekannt ist. 1944 in Niederwürschnitz geboren, ist es kein Zufall, dass er in seinen Publikationen oft Persönlichkeiten Aufmerksamkeit schenkt, die in Sachsen lebten und wirkten. In seinem jüngsten Buch widmet er sich Rosina Schnorr. 

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ImageDer Kleintierzüchterverein Wolkenburg und Umgebung führt am 15. und 16. Oktober seine jährliche Vereinsschau durch. Die Mitglieder des gastgebenden Vereins stellen ihre Tiere ebenfalls aus. Wer mehr darüber wissen möchte, kann zur Ausstellung am 15. und 16. Oktober in der Reithalle Kaufungen mit Züchtern ins Gespräch kommen. Da erfährt man dann auch, welche Punktzahl diese Zwerg-Welsumer-Henne bei der Bewertung durch die Jury erreichte.

                                                                                                                          

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Kinderfest im Amerika-TierparkWas für ein Glück für den Amerika-Tierpark in Limbach-Oberfrohna, der eigentlich eine Woche eher das traditionelle Kinderfest veranstalten wollte, aber wegen Terminüberschneidungen auf den 25. September auswich. So hatte man nun anstatt Aprilwetter schönsten Herbstsonnenschein. Anlass für Familien aus der gesamten Region, der tierischen Freizeiteinrichtung einen Besuch abzustatten. Es konnten nicht nur die Bewohner aus Amerika in Augenschein genommen werden, den Besuchern wurde außerdem ein buntes Programm angeboten. Verschiedene Vereine und Einrichtungen beteiligten sich an der Ausgestaltung des Programms. Mittendrin die Mitglieder des Tierparkfördervereins. Zwischen den einzelnen Mitmachstationen machten die Besucher Station an und in den Tier-Gehegen. Es gibt auch neue Bewohner. Den Besuchern zeigten sich die Wasserschweine erst einmal nur aus der Ferne. Von den vorherigen zwei Polarfüchsen wurde ein Tier abgegeben, weil es Geschwister waren. Der verbliebene Polarfuchs erkrankte unrettbar an einer Hirnhautentzündung, so dass nur das Einschläfern blieb. Im Tierpark gibt es eben auch manchmal traurige Geschichten. Am 25. September gab es keinen Grund traurig zu sein. Nicht für die Tiere und nicht für die Besucher. Manche Tiere wunderten sich, dass, so wie sie durch den Tierpark spazierten, auch Menschen Herdentiere sind. Kinderfest ist eben nicht jeden Tag. Aber nicht nur das wurde am 25. September gefeiert. Das Kinderfest im Amerika-Tierpark unterstützte auch die Freiwillige Feuerwehr Oberfrohna, allerdings vor dem Eingang, weil die Kameraden ihr großes Fahrzeug mitgebracht hatten, das die Kleinen und auch Großen genauestens unter die Lupe nehmen durften.

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Richtfest auf Schloss SachsenburgIm Frankenberger Ortsteil Sachsenburg war es nicht eine Richtkrone, der man Aufmerksamkeit schenkte, sondern eine Turmspitze, die am 27. September anlässlich des Richtfestes auf dem Schloss in die Höhe gezogen wurde. Das Richtfest bot die Möglichkeit, sich auf der Baustelle Sachsenburg etwas näher umzuschauen. Obwohl rundum Baustelle, kommt man aus dem Staunen nicht heraus – ein wunderschönes Schloss - auf den Resten der vorherigen Burg erbaut - vollendet um 1488 vom Baumeister Hans Reynhart unter Caspar von Schönberg. Im Laufe der Jahrhunderte und der verschiedenen Nutzungen hat sich so einiges am und im Schloss verändert. Was die Sanierung angeht, handelt es sich um eine Notsanierung. Sie finanziell allein zu stemmen, wäre für die Stadt Frankenberg als derzeitiger Eigentümer nicht möglich gewesen. 2015 übergab der damalige sächsische Innenminister Markus Ulbig der Stadt Frankenberg einen Fördermittelbescheid in Höhe von über 7,1 Millionen Euro. Rund 10 Millionen Euro Kosten plante man für die Sanierung. Mit Dokumenten vom 27. September 2022 wurde eine Zeitkapsel gefüllt, die in die Turm-Kugel kam – für diejenigen, die vielleicht das nächste Mal eine Sanierung des Schlosses Sachsenburg vornehmen. Abschluss der Zeremonie war der Richtspruch. Und zum Schluss verbrachte man die Turmspitze an die vorgesehene Stelle.

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Purple Path auch in FlöhaDas Bahnhofsgebäude in Flöha war wieder offen, zumindest für einen Tag – nämlich am 23. September. Der Bahnhof in der Stadt wurde 1866 mit dem Start der Zschopau-Eisenbahn in Dienst genommen. 3 Jahre später kam die Dresdner Strecke und ein neues Bahnhofsgebäude hinzu. Die Fertigstellung des Bahnhofes in der jetzigen Form erfolgte 1934. Er gehörte zu dieser Zeit zu den modernsten Deutschlands. Nach der Wende nahm aus verschiedenen Gründen die Anzahl Bahnreisender ab, weswegen sich auch die Dienstleister zurückzogen. Jetzt soll, in Vorbereitung der Europäischen Kulturhauptstadt 2025, der Bahnhof renoviert und zu einem Kunstort entwickelt werden - Kulturhauptstadt ist 2025 nicht nur Chemnitz. Was nun in Flöha entstanden ist, übergab man am 23. September der Öffentlichkeit. Zwei 100 Meter lange Wandbilder in der Unterführung und den Aufgängen zu den Bahngleisen. Geschaffen von der in Essen geborenen und in Berliner lebenden Künstlerin Tanja Rochelmeyer. Damit ist quasi auch der Ruhrpott sowie die Bundeshauptstadt Teil der Kulturhauptstadt 2025 - aber außerhalb der 38 Tafeln, die für die 38 Kommunen der Chemnitzer Region am Purple Path stehen. Jetzt, kaum eine Wochenach Eröffnung, ist die Installation allerdings schon beschmiert worden.

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Bauernmarkt in NiederfrohnaPunkt 10 Uhr eröffnete am 24. September der Posaunenchor den Bauernmarkt in Niederfrohna. Es war nicht irgendeiner, sondern der 25. Neben Niederfrohnas neuem Bürgermeister, Jens Hinkelmann, war auch der neue Landrat des Kreises Zwickau, Carsten Michaels, bei der Eröffnung am Vormittag dabei. Die Gastgeberin Ute Vogel und viele fleißige Helfer sorgten dafür, dass es auch zum 25. Bauernmarkt den Besuchern an nichts mangelt. Der Bauernmarkt ist ein wichtiger Bestandteil in der dörflichen Gemeinde. Neben den vielen Einkaufsmöglichkeiten hatten die Besucher außerdem die Gelegenheit, altes Handwerk kennenzulernen. Begrüßt wurden zudem verschiedene Maskottchen, die Kunigunde zum 16. Geburtstag gratulierten. Die Maskottchen waren ein Gaudi nicht nur für die Kinder. Vorbereitet hatte man außerdem eine große Tier- und Technikschau – den Besuchern wurden damit Einblicke in die Landwirtschaft damals und heute gegeben. Ein großes Fest in Niederfrohna und es stehen schon die nächsten an. Das Baumpflanzen findet am 8. Oktober um 14 Uhr statt. Man hofft, dass man da auch so schönes Wetter haben wird wie nun zum 25. Bauernmarkt in Niederfrohna.

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Hobbymarkt „Handgemacht“ in Lichtenwalde. Am 25. September fand im Schlosspark Lichtenwalde der Hobbymarkt „Handgemacht“ statt. Von 11 bis 16 Uhr konnten Hobby-Kreative ihr Handgemachtes präsentieren sowie feilbieten. Zur Auswahl hatten die Besucher reichlich kreative Dinge und selbsterzeugte Produkte. So zum Beispiel auch hangemachte Teddys. Und weil alles Handarbeit ist, ist kein Teddy wie der andere. Neben schmucken Teddys fand man auf dem Hobbymarkt noch anderen Schmuck. Schmuck nicht für den Körper, sondern für die eigenen vier Wände oder den Garten konnte man ebenso finden. Mit Kreativität und handwerklicher Begabung kann man also so manche Gebrauchsgegenstände schaffen, die auch andere Liebhaber finden, zum Beispiel auf dem Hobbymarkt „Handgemacht“ in Lichtenwalde.

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Professor Klaus EulenbergerDer Tierparkförderverein Limbach-Oberfrohna feiert in diesem Jahr 30 Geburtstag. Vom Vorsitzenden des Vereins, Professor Klaus Eulenberger, gab es bei einem Pressegespräch am 22. September in der Tierparkschule eine kleine Rückschau. Eine Aufgabe des Vereins, als er 1992 gegründet wurde: die konzeptionelle Weiterentwicklung des Tierparks. Nachdem der Professor, der Cheftierarzt des Zoos Leipzig war, 2009 in den Ruhestand ging, fragte man ihn, ob er sich vielleicht im Tierpark Limbach-Oberfrohna engagieren wolle. Der 1943 geborene Limbacher übernahm das Amt. Die neugestaltete Anlage wurde schlussendlich 2013 eröffnet. Das Flamingoland war Teil des Masterplans zur Umgestaltung des Heimattierparks zu einem Thementierpark. Pünktlich vor dem „Tag der Sachsen“ in der Großen Kreisstadt wurde das Pinguinland seiner Bestimmung übergeben. Neben den großen widmet sich der Förderverein aber auch kleinen Projekten. Bei den Mitgliederzahlen konnte der Tierparkförderverein einen enormen Zuwachs verzeichnen. Auch wenn schon vieles in den letzten Jahren entstanden ist, wird man sich in Zukunft nicht langweilen, denn zu tun gibt es immer in einem Tierpark, somit auch für die Mitglieder des Fördervereins, die sich ebenso um Merchandising kümmern. Ganz neu ist das Jubiläums-T Shirt anlässlich 30 Jahre Tierparkförderverein.

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Herbstmarkt im Mehrgenerationenhaus Hohenstein-ErnstthalPünktlich zum Herbstanfang veranstaltete das Mehrgenerationenhaus in Hohenstein-Ernstthal einen Herbstmarkt, bei dem es eine Menge entsprechendes zu kaufen gab und ein jahreszeitlich buntes Programm nicht fehlte. Vor allem die Kinder kamen hier auf ihre Kosten. In diesem Jahr gab es mit dem Ostermarkt und dem Herbstmarkt erstmals Jahreszeitenmärkte. Kaum dass Herbstanfang war, steht schon wieder Weihnachten vor der Tür und damit auch der Adventsmarkt am 25. November. Auf die Idee gekommen, solche Märkte im Mehrgenerationenhaus durchzuführen, ist man in der Keramikwerkstatt der Einrichtung. Bis zum Weihnachtsmarkt werden nun noch verschiedene andere Veranstaltungen auf die Beine gestellt. So die Generationen-Uni am 11. Oktober um 16 Uhr:

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