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Freitag, 22.06.2018 (25.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

ArchivTaura - Der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Taura veranstaltet auch in diesem Jahr ein Hexenfeuer auf dem Lindenberg. Um 20 Uhr soll am 30. April die schrecklichste Hexe von einer Besucher-Jury gewählt werden. Abgegeben werden können die schrecklichen Hexen am 21. April von 15 bis 16 Uhr in der Feuerwache Taura. Den Teilnehmern winken tolle Preise.                                     

                                                                                                               

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66. RadrennenHohenstein-Ernstthal - Schon zum 66. Mal hieß es am 31. März  "Rund um den Sachsenring" . Das erste Internationale Sachsenringradrennen wurde 1956 ausgetragen. Das legendärste Rennen ist nach wie vor die Straßenweltmeisterschaft von 1960, bei der der zweimalige Weltmeister Täve Schur Bernhard Eckstein zum Sieg verhalf. Dass  der Sachsenring auch 2018 noch Wettkampfstätte für Radsportler ist, ist den Radsportenthusiasten zu verdanken, die die Tradition auf dem neuen Rundkurs wiederbelebten. Am 31. März wurden wieder verschiedene Rennen ausgetragen. Das spannendste Rennen ist stets das der Elite. Das LKT-Team gehört mit zu den erfolgreichsten beim Sachsenringradrennen - mit den Jungs aus Brandenburg war also wieder zu rechnen. Und fürwahr - sie ließen nicht lange auf sich warten. Bereits in der dritten Runde des 3,7 km langen Rundkurses mischten Richard Banusch und Malte Jürß in einer Spitzengruppe mit. Eine Runde später hatten sich die zwei LKT-Fahrer abgesetzt. 4 Runden fuhren sie gemeinsam den anderen davon. Jürß konnte Banuschs Tempo nicht halten und ließ seinen Teamkollegen ziehen. Der hatte sich zwischendurch einen 45 Sekunden-Vorsprung erkämpft. Allein die Berg- und Talstrecke zu absolvieren, kostete jedoch viel Kraft. Das Feld rückte näher. 6 Runden vor Schluss hatte es Banusch wieder eingesammelt. Nun war wieder alles offen und das blieb es bis zum Ende der 20. Runde. Zielspurt war angesagt. Noch am meisten Kraft in den Beinen hatte Martin Bauer vom RSV 54 Venusberg. Er siegte vor Richard Banusch und Rico Brückner von der RSG Muldental Grimma. 2010 gewann er das erste Mal in der Klasse Jugend. Beim Sachsenring-August-Rennen 2017 wurde er Zweiter. In der Sprintwertung beim 66. Sachsenringradrennen hatte Richard Banusch die Nase vorn. Zweiter wurde hier sein Teamkollege Malte Jürß vor Petr Fiala vom AC Sparta Prag.

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PinguinlandLimbach-Oberfrohna - Das Osterwochenende war für den Tierpark Limbach-Oberfrohna ein Besucherrekordwochenende. 4400 Besucher - und damit 600 mehr als 2017 - wurden in diesem Jahr gezählt. Sowohl am Karfreitag als auch am Ostermontag wurde die 1500er Marke geknackt. Trotz des nicht so guten Wetters zog es Samstag und Sonntag ebenso hunderte Osterspaziergänger in den Amerika-Themenpark. Das Highlight ist hier nach wie vor das Pinguinland, schon allein deswegen, weil sich die drolligen Vögel gern als Fotomotiv zur Verfügung stellen. Eine andere Attraktion ist seit 5 Jahren das Flamingoland. Da der Winter sich noch nicht ganz verabschiedet hatte, waren die Flamingos noch im Winterhaus untergebracht. Die Amerikaner mit dickem Fell tummelten sich indes draußen herum. Ein dickes Fell hat, aber kein Amerikaner ist der Amurleopard Timour. Er zog im Herbst 2017 im Tierpark Limbach-Oberfrohna ein, nachdem die Chinaleopardin Kiara eingeschläfert werden musste. Timour kam aus dem Dortmunder Zoo. Vom Amurleopard, der im Osten Sibiriens beheimat ist, gibt es im Wildbestand wahrscheinlich keine 50 Tiere mehr. 200 leben in Zoos, die mittlerweile eine wichtige Funktion beim Schutz der Artenvielfalt  inne haben. Tausende Tierarten stehen auf der Roten Liste der bedrohten Arten. Erst vor kurzem starb in Kenia das letzte männliche Nördliche Breitmaulnashorn. Seit 2017 steht auch die Schnee-Eule auf der Roten Liste. Nicht vom Aussterben bedroht sind die Meerschweinchen, bei denen gab es erst jetzt wieder reichlich Nachwuchs. Nachwuchs wird man mit Sicherheit in den nächsten Monaten auch in anderen Gehegen des Tierparks Limbach-Oberfrohna in Augenschein nehmen können.

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Ostern bei der ParkeisenbahnChemnitz - Schlange stehen hieß es am Karfreitag bei der Parkeisenbahn im Chemnitzer  Küchwald. Das frühlingshafte sonnige Wetter sorgte dafür, dass viele Menschen, statt in der Bude zu hocken,  draußen unterwegs waren. Die Parkeisenbahner warteten an dem Osterwochenende mit einem Osterprogramm auf. An Osterhasen mangelte es dabei nicht. Es gab ein Streichelgehege, das wieder vom eierausscheidenden Langohr bewacht wurde. Wer mit der Parkeisenbahn unterwegs war, erlebte noch mehr Hasenspaß. An der Strecke warteten menschengroße Osterhasen, die reichlich Schokolade an die kleinen Fahrgäste verteilten. Nicht nur die Osterhasen hatten alle Hände voll zu tun, auch die Parkeisenbahner waren mächtig am wirbeln, um den großen Besucheransturm zu bewältigen. Eine nächste traditionelle Veranstaltung ist die Walpurgisnacht im Küchwald. Am 30. April finden ab 18 Uhr Hexenfahrten statt.

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Lichtensteiner Miniwelt Lichtenstein - Wenige Tage vor dem Osterfest wurde in der Lichtensteiner Miniwelt die Saison 2018 eröffnet. In dem kulturellen Landschaftspark können nun wieder weltberühmte Bauwerke im Maßstab 1 zu 25 besichtigt werden. In der Saison 2018 finden außerdem eine Menge Veranstaltungen statt. Am letzten April-Wochenende findet beispielsweise das traditionelle Gartenbahntreffen statt.

                                                                                                                                                

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Osterfreuden im AutohausLichtenstein - Der Samstag zwischen den Feiertagen am Osterwochenende ist für nicht wenige Arbeitnehmer ein ganz normaler Arbeitstag. Gearbeitet wurde zum Beispiel auch in diesem Lichtensteiner Autohaus. Aber es war kein gewöhnlicher Arbeitstag. Kinder hatten am Ostersamstag das Sagen, denn der Osterhase war hier vorbeigekommen und hatte allerhand Osternester versteckt, die es von den Kleinen zu suchen galt. Fündig wurden sie allesamt. In dem Autohaus gab es jedoch nicht nur Osternester für die kleinen Besucher. Auf die wartete ebenfalls ein buntes Oster-Kinderprogramm - mit Osterrallye per Bobbycar, Hüpfburg und vielem mehr. Wer sein Osternest nicht gleich vernaschen wollte, dem wurde anderes zum Naschen angeboten. Neben Zuckerwatte auch die klassische Wiener.

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Parkeisenbahn ChemnitzChemnitz - Der Start in die 65. Fahrsaison der Parkeisenbahn im Chemnitzer Küchwald fand am 22. März bei grauem Winterwetter statt. Gute Laune herrschte trotzdem. Die Parkeisenbahner fieberten diesem Tag entgegen. Bedankt wurde sich zu diesem Anlass auch bei den vielen Unterstützern. Die Organisatoren der Chemnitzer Taschenlampen-Konzerte gehören beispielsweise zu eben jenen. Auch in diesem Jahr heißt es im August "Dein Licht für die Parkeisenbahn". Mit dem Durchschneiden des weißen Bandes war die Fahrsaison 2018 eröffnet. Die  Fahrten durch den Küchwald waren, wie gewohnt, am ersten Tag kostenfrei. Bis zum 4. November geht es nun wieder mit Volldampf ins Vergnügen. Zahlreiche Veranstaltungen stehen auf dem Plan. Das erste große Highlight ist das Osterwochenende mit Überraschungen. Fehlen werden auch nicht Veranstaltungen  wie das Ballonfest, die Märchennacht und das Maskottchentreffen. Es wird wieder ein buntes Jahr im Chemnitzer Küchwald.

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Sven Büchner Limbach-Oberfrohna - Zur Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Limbach-Oberfrohna wurde am 23. März Sven Büchner zum neuen Gemeindewehrleiter gewählt. Er folgt Thomas Luderer, der das Amt nach 14 Jahren abgab, da er die Tätigkeit als Fachbereichsleiter Ordnungsangelegenheiten in der Stadtverwaltung aufnahm. Sven Büchner ist seit 1997 in der Ortsfeuerwehr Limbach aktiv. Seit 2007 war der Oberbrandmeister Mitglied im Führungsteam der Wehr und hatte das Amt des Gemeindejugendfeuerwehrwarts inne. Die Freiwillige Feuerwehr Limbach-Oberfrohna zählt derzeit 457 Mitglieder. 41 gehören der Kinderfeuerwehr und 85 der Jugendfeuerwehr an. Einsatzkräfte gibt es 238. Die leisteten im vergangenen Jahr zusammen über 2000 Stunden bei 218 Einsätzen. Von denen waren 152 technische Hilfeleistungen. Die Mitglieder der Wehren absolvierten 2017 zusammen über 12.000 Ausbildungsstunden. Höhepunkte waren dabei die Heißausbildung im Feuertruck wie auch die Großübung auf dem Werksgelände von Continental.

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Richtfest am LindenhofNiederfrohna - Im Lindenhof in Niederfrohna herrschte am 28. März noch mehr Trubel als sonst auf der Baustelle. Es hatten sich viele Gäste eingefunden, denn an diesem Tag wurde das Richtfest gefeiert, zur Würdigung aller am Bau beteiligten. Dazu gehörte natürlich traditionell das Einschlagen des letzten Nagels. Der Lindenhof, den die Gemeinde Niederfrohna kaufte, nachdem er viele Jahre als Brache das Ortsbild verschandelte, wird mit Fördermitteln aus dem Programm "Vitale Dorfkerne" saniert und zu einem Begegnungszentrum umgebaut. Mit dem Bauprojekt Lindenhof bekommt Niederfrohna einen großen Veranstaltungssaal zurück. Das Haus wird zudem künftig von den ortsansässigen Vereinen genutzt.

 

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Pressegespräch zum diesjährigen SportlerballLimbach-Oberfrohna - Im vergangenen Jahr fand  in Limbach-Oberfrohna der 1. Sportlerball statt. Aufgrund der großen Resonanz entschloss sich die Stadt zu einer Neuauflage am 28. April in der Stadthalle. Über die Hintergründe und das Programm informierten am 22. März bei einem Pressegespräch der Oberbürgermeister Dr. Jesko Vogel sowie der Stadthallenchef Wolfgang Dorn. Ein Schwerpunkt der Veranstaltung wird wieder die Auszeichnung von Einzelsportlern, einer Mannschaft und der guten Seele des Vereins sein. Vergeben wird außerdem ein Sonderpreis.  Auch wenn an dem Abend die in Limbach-Oberfrohna aktiven Vereinssportler geehrt werden sollen, willkommen sind ebenso andere Gäste. Karten sind über die Stadthalle Limbach-Oberfrohna erhältlich.

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