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Dienstag, 16.10.2018 (42.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Pressegespräch mit Sven RichterLimbach-Oberfrohna - Neben vielen Hochbauprojekten werden zur Zeit in Limbach-Oberfrohna auch die unterschiedlichsten Tiefbauprojekte umgesetzt. Einen Überblick gab bei einem Pressegespräch Sven Richter, der Leiter des Sachgebietes Tiefbau der Stadtverwaltung. Drei wichtige Baumaßnahmen sind derzeit das Gewerbegebiet Süd, die Kurze Strasse und die Kirchstrasse. Die Umsetzung anderer Vorhaben richtet sich danach, ob es Fördermittelzusagen gibt. Straßenbauvorhaben stehen noch eine ganze Menge mehr an in den verschiedenen Ortsteilen von Limbach-Oberfrohna. Auf dem Plan steht auch die Erschließung des Gewerbegebietes Süd im 4. Bauabschnitt. In Angriff genommen werden sollen außerdem Brücken. Zwei Sorgenkinder befinden sich in Kaufungen. Ein Thema ist auch noch die Hochwasserschadensbeseitigung.

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Sächsische Meisterschaft im Dressur- und SpringreitenBurgstädt amtierte vom 28. Juni bis 1. Juli als Sachsens Pferdehauptstadt. Der ortsansässige Reitverein "St. Georg" war wieder Gastgeber für die sächsische Meisterschaft im Dressur- und Springreiten. Eine Meisterschaft, bei der um Titel aber auch um Qualifikationen gekämpft wurde. Die Sächsische Meisterschaft ist jährlich für die Reiter ein Höhepunkt in der Saison. An dem Wochenende gab es insgesamt 33 Dressur- und Springprüfungen. Einige Reiter beteiligten sich mit verschiedenen Pferden und auch in mehreren Prüfungen an dem Turnier. Dass die Teilnehmer für die sächsische Meisterschaft nach Burgstädt reisen, hat mittlerweile Tradition - auch deshalb, weil die Bedingungen auf der Burgstädter Reitanlage optimal sind.

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Euro-Akademie verabschiedet AbsolventenIm Hohenstein-Ernstthaler Rathaussaal wurde es auch in diesem Jahr zum Schuljahresende ganz besonders festlich. Die Euro-Akademie, mit Sitz auf der Antonstraße 4 in der Karl-May-Geburtsstadt, verabschiedete ihre Absolventen. Wer sich für eine Ausbildung bei der Euro-Akademie entscheidet, erhält eine Ausbildung mit verschiedenen Besonderheiten. Egal ob man "Staatlich geprüfter Sozialassistent" oder "Staatlich anerkannter Erzieher" werden möchte: die Freude am Umgang mit Menschen darf in keinem Fall fehlen. Bei der Euro-Akademie kann man im Rahmen der Ausbildung zum Erzieher auch die Fachhochschulreife erlangen. Manch "Staatlich geprüfter Sozialassistent" drückt gleich im Anschluss nach der Ausbildung weiter die Schulbank. Die Euro-Akademie bietet aber auch noch andere Ausbildungs-Möglichkeiten an. Zukunft haben auch die Berufe Sozialassistent und Erzieher. Mit den Zeugnissen in der Hand, können die Absolventen jetzt durchstarten. Zwei nun "Staatlich anerkannte Erzieherinnen" schlossen ihre Ausbildung bei der Euro-Akademie mit dem Notendurchschnitt 1,0 ab. Eine Auszeichnung erhielt ebenso die beste "Staatlich geprüfte Sozialassistentin" mit dem Notendurchschnitt 1,4. Gewürdigt wurden nicht nur die Absolventen, sondern genauso deren drei Klassenlehrerinnen. Ihre letzte Klasse verabschiedete am 29. Juni Gisa Gruner, die in den Ruhestand geht. Mit ihr arbeitete der heutige Bereichsgeschäftsführer der Euro-Akademie eine Zeitlang zusammen.

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Jahn-Radkriterium Niederfrohna - Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Sarah hat im Org-Büro alle Hände voll zu tun. Unterstützung bekommt sie von vielen Seiten - alle daran interessiert, nicht nur eine erfolgreiche Sportveranstaltung über die Bühne zu bringen, sondern auch Werbung zu machen: für den Radsport. Einen ganzen Tag Radsport erleben kann man am 25. August in Niederfrohna, wenn hier zum 9. Mal das Jahn-Radkriterium stattfindet. Auch in diesem Jahr mit einem Prominentenrennen.  Das war auch in den vergangenen Jahren immer gut besetzt. Nico Ihle war schon dabei, Christina Schwanitz, Joachim Eilers und auch Jens Fiedler. Seit Anbeginn ein Unterstützer des Jahn-Radkriteriums in Niederfrohna: die Radsportlegende Wolfgang Lötzsch. Der bringt seinen Nachwuchs mit, denn er ist auch Trainer. Einer seiner Schützlinge ist Pierre-Pascal Keup, der möchte mindestens auf das Podest kommen, besser noch gewinnen. Auf dem Podest stand er schon in Niederfrohna.  Das Jahn-Radkriterium in Niederfrohna ist eine ganz besondere Radsport-Veranstaltung. Neben den alten und neuen Straßen-Radrennsport-Haudegen werden auch die Hochradfahrer am 25. August in Niederfrohna unterwegs sein.

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Big Band FestivalHohenstein-Ernstthal - Das internationale Big Band Festival "Swingin Saxonia" erlebte am 30. Juni und 1. Juli im Hohenstein-Ernstthaler Schützenhaus seine 10. Auflage. neben den deutschen reisten auch Bands aus Lettland, Tschechien und Österreich an. Sie hatten an zwei Tagen volles Programm. Beim Big-Band-Spektakel durfte auch wieder getanzt werden. Die Bands unternahmen eine Reise durch die Welt des Swing. Der ist zwar schon fast 100 Jahre alt, aber nicht totzukriegen. Bei dem Festival treten die Big Bands und Combos nicht nur vor normalen Publikum auf. Sie spielen auch vor einer fachkundigen Jury. Die Wertungsspiele fanden Samstag und Sonntag statt. In der Wertungsgruppe 1 ging der 1. Preis an die Combo der LMMDV Melngailskolas aus Lettland. In der Wertungsgruppe 2 erspielte sich die Franz Kirchner Big Band aus Österreich den 1. Platz. In der Wertungsgruppe 3 überzeugte das Prager JJ Conservatory Jazz Orchester die Jury. Auf die Beine gestellt wird das alle zwei Jahre stattfindende internationale Big-Band-Festival vom SAXONIADE-Verein, der auch andere Musik-Wettbewerbe organisiert. Nachdem es in diesem Jahr "Swingin Saxonia" hieß, wird man im nächsten Jahr wieder internationale Jugendblasorchester zur SAXONIADE begrüßen.

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MT77 von Manfred GlöcknerHohenstein-Ernstthal - Im Textil- und Rennsportmuseum in Hohenstein-Ernstthal begann am 29. Juni der Start in die Ferienzeit mit der Eröffnung der erweiterten Dauerausstellung. Künftig in der obersten Etage zu sehen: Technik in Textilien. Schon im vergangenen Jahr staunten die Besucher über die Textilien in der Technik und damit auch im Rennsport. Beispiele von Technik in Textilien sind unter anderem die Renn-Kombis von den ehemaligen Grand-Prix-Piloten Steve Jenkner oder Ralf Waldmann. Waldi, der im März verstarb, schenkte diese Kombi 1998 der Stadt Hohenstein-Ernstthal. Knapp einen Meter daneben stehen die Stiefel von Giacomo Agostini. Ein Hingucker ist der MT77 - das DDR-Formel-1-Auto. Mit dem war einst Manfred Glöckner auf der Rennpiste. Von ihm bekam das Textil- und Rennsportmuseum den Rennwagen bereits im vergangenen Jahr. Gezeigt werden in der Erweiterung der Dauerausstellung nicht nur Exponate mit musealen Wert. Um die neuen Exponate ordentlich zu präsentieren, wurde mehr Raum geschaffen. Besuchen kann man das Museum unter anderem in den Ferien. Dienstags bis sonntags von 13 bis 17 Uhr. Sonderöffnungszeiten gibt es zum Moto GP: vom 11. bis 17. Juli hat das Textil- und Rennsportmuseum täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

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Feuerwehrfest in NiederfrohnaNiederfrohna - Bei der Freiwilligen Feuerwehr Niederfrohna wurde vom 29. Juni bis 1. Juli, gemeinsam mit den Einwohnern der Gemeinde und vielen anderen Gästen, das  Feuerwehrfest  gefeiert. Neben viel Musik für alle Geschmäcker gab es auch sonst rundherum zahlreiche Angebote für die Gäste. Das Feuerwehr-Fest gibt es nicht nur, damit man etwas zum Feiern hat, es ist für die Freiwillige Feuerwehr Niederfrohna auch Eigenwerbung. Zu den Aufgaben der Freiwilligen Feuerwehren gehört es neben Brandeinsätzen, ebenso präventiv tätig zu sein. Deswegen fehlte beim Feuerwehrfest nicht der kleine Übungseinsatz. Bei einer Vorführung wurde gezeigt, wie schnell Grillpartys katastrophal enden können. Wenn zum Beispiel brennendes Fett mit Wasser gelöscht wird. Gefährlich werden kann bei heißem Sommerwetter auch die falsche Aufbewahrung von Spraydosen. Im Auto, zum Beispiel, können bei hohen Temperaturen Spraydosen explodieren: Wer schneller grillen möchte, kann beim Einsatz von Beschleunigern hinterher mächtig alt aussehen: Präsentiert wurde zum Feuerwehrfest verschiedene Technik, diesmal auch das neue Auto der Freiwilligen Feuerwehr Geringswalde. Beim Feuerwehrfest gut an kommt immer die Möglichkeit, von der Drehleiter herab Niederfrohna zu erkunden.

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ADAC-Sachsenring Classic 2018Hohenstein-Ernstthal - Die ADAC-Sachsenring Classic 2018 war eine Regenschlacht für all die Piloten, die vom 22. bis 24. Juni ihre Renn-Maschinen auf der Grand-Prix-Strecke präsentierten. Volles Programm am ganzen Wochenende - von 8 Uhr morgens bis in den frühen Abend hinein, denn aufgefahren wurde ein großes Arsenal historischer Rennmotorräder und dazu jede Menge vierrädrige Rennmaschinen. Liebhaber von Motorsporttechnik durften die Maschinen nicht nur aus der Ferne bestaunen, es gab sie auch in den Boxen des Fahrerlagers hautnah für die Besucher zum Bestaunen. Darunter waren so einige Preziosen. So MV Augusta. Mit Motorrädern dieses italienischen Herstellers holte Giacomo Agostini 13 Weltmeister-Titel. Den erfolgreichsten Fahrer der Motorrad-WM begrüßte man im letzten Jahr anlässlich 90 Jahre Sachsenring in Hohenstein-Ernstthal. Legenden des Motorsports fehlten in diesem Jahr ebenfalls nicht. Fleißig Autogramme schrieb unter anderem der 350-Kubik-Vizeweltmeister von 1956, August Hobl. Der mittlerweile 86jährige hat ebenfalls auf dem Sachsenring Geschichte geschrieben. Gefahren ist er hier mit seiner DKW. Zu sehen waren aber nicht nur Originale, sonder auch nachgebaute. Daran beteiligt ist Bernd Köhler. Wenn es um DKW geht, schlagen die Herzen vieler Motorradsportfans höher. Mit MZ kennt sich Bernd Köhler ebenso bestens aus, er arbeitete nicht nur in der Zschopauer Versuchsabteilung, sondern fuhr, zum DDR-Nationalkader gehörend, auch unzählige nationale und internationale Rennen mit den Motorrädern aus Zschopau. Und er tüftelt heute noch für Heinz Rosner, auch "Mr. MZ" genannt. Heinz Rosner war in den 60iger Jahren in der Motorrad-WM unterwegs. 5 x belegte er in der Gesamtwertung in unterschiedlichen Kubik-Klassen Platz 4 - 1968 wurde er in der 250-Kubik-Klasse WM-Dritter. Podestplätze errang er unter anderem auf dem Sachsenring.

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Bobby-Car- und Caretti-RennenBräunsdorf - Rennvergnügen der besonderen Art durfte man am 23. Juni in Limbach-Oberfrohnas Ortsteil Bräunsdorf erleben. Der Feuerwehr-Förderverein hatte zum traditionellen Bobby-Car- und Caretti-Rennen eingeladen. Wer schnell ins Ziel möchte, braucht bei Caretti nicht nur eine gute Technik, sondern ebenso viel Armschwung, um das Brett zum Rollen zu bringen.  Das Bobby-Car- und Caretti-Rennen ins Rollen gebracht hat der Feuerwehr-Förderverein. Bräunsdorf war berühmt für sein Seifenkistenrennen, das bis 2012 15 Jahre lang am Pfingstwochenende stattfand und Piloten aus ganz Deutschland anzog. Der Aufwand, die Veranstaltung sicher über die Bühne zu bringen, konnte vom Feuerwehr-Förderverein nicht mehr gestemmt werden, deswegen entschloss er sich, nur noch das Bobby-Car- und Caretti-Rennen durchzuführen. Den Hut beim Feuerwehr-Förderverein Bräunsdorf hat seit diesem Jahr Sandra Ketter auf.

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Heavy 24 - 2018Stausee Oberrabenstein - Kurz vor 12 Uhr war am 23. Juni Einfinden am Start angesagt - für die Teilnehmer von Heavy 24 - das 24 Stunden Mountainbike-Rennen am Stausee Oberrabenstein in Chemnitz. Das Rennen sollte diesmal noch härter werden als es sowieso schon ist, denn die 12. Auflage war ein Regenrennen. Punkt 12 Uhr wurden als erstes die 8er-Teams in den Wettkampf geschickt. Es folgten die 4er- und 2er-Teams. Ganz zum Schluss starteten die Einzelkämpfer. Für alle hieß es: 24 Stunden Kampf auf der Piste rund um den Stausee. Um die Runden ging es - nämlich so oft wie möglich den 9,2 Kilometer langen Rundkurs und 142 Höhenmeter in 24 Stunden zu bewältigen. Mittendrin waren die Fahrer des Event-Teams aus Limbach-Oberfrohnas Ortsteil Kändler. Alte Hasen, was dieses Rennen am Staussee Oberrabenstein anbelangt, denn seit 2008 ist man dabei, mit 8er-Teams bis hin zu Einzelstartern. Das Event-Team erreichte das eine oder andere Mal die Top 10. Die beste Platzierung gelang 2013. Das 4er-Team wurde 4. In diesem Jahr gingen die Kändlerer mit einem 2er- und zwei 8er-Teams ins Rennen. Das 2er-Team errang am Ende Platz 30 unter den 53 teilnehmenden Radsport-Duos. Die zwei Event-8er-Teams belegten Platz 20 und 21. Insgesamt waren bei den Männern 65 8er-Teams am Start. Damit Heavy24 der Nachwuchs nicht aus geht, findet jährlich auch ein Kinderrennen statt - auf kleinem Parcours. Gefahren werden keine 24 Stunden, sondern rund eine viertel Stunde.

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