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Dienstag, 16.08.2022 (33.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Denkmals für die Gefallenen des 1. WeltkriegesIm Hainichener Ortsteil Crumbach gab es am 10. Juni ein kleines Zusammentreffen. Anlass war die Einweihung des Denkmals für die Gefallenen des 1. Weltkrieges an einem neuen Standort nach einer umfangreichen Sanierung. Auch in anderen Ortsteilen wurden die Denkmale schon saniert. Die Steinmetzwerkstatt Weinhold aus Eppendorf verhalf dem Denkmal zu neuem Glanz, denn in den vergangenen 100 Jahren war es mächtig verwittert und hatte zudem einige Beschädigungen. Als man es Anfang des Jahres hinter der alten Kaufhalle abbaute, stellte man die Zeitkapsel sicher. Das sanierte Denkmal erhielt nun eine neue Zeitkapsel - mit Dokumenten aus dem Jahr 2022.

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ImageDer Adventkindergarten in Limbach-Oberfrohna bringt am Samstag, 25. Juni, ab 10.00 Uhr in der Lutherkirche Oberfrohna das Kindermusical „Der ängstliche kleine Spatz“ zur Aufführung. Seit Ostern wurde zusammen mit den Erzieherinnen und Kantor Johannes Baldauf das Musical einstudiert. Eigentlich sollte es schon 2020 zur Aufführung kommen, aber coronabedingt hat sich das nun in dieses Jahr verschoben. Am 26. Juni wird um 10 Uhr zum Gottesdienst auf dem Kirchberg in Bräunsdorf ein weiteres Musical aufgeführt – anlässlich „20 Jahre Evangelische Grundschule Bräunsdorf“. Rund zwei Wochen später startet die 4. Limbach-Oberfrohnaer Kirchenmusikwoche. Vom 8. bis 16. Juli erklingt in den Kirchen der Großen Kreisstadt Chor- und Orchestermusik auf anspruchsvollem Niveau. Das Programm findet man unter kirche-oberfrohna-russdorf.de

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Dorf-Sport-Fest Am 25. Juni findet auf dem Sportplatz in Mohsdorf das traditionelle Dorf-Sport-Fest statt. 14 Uhr geht es los. Auf die Besucher wartet der Kletterbaum, Spaß-Parcours, Bastelstraße und vieles mehr. Außerdem werden die Dancing Leaves Cheerleader ihre Meisterschaftsprogramme präsentieren. Wie gewohnt, sorgen die Mitglieder vom Sportverein Grün-Weiß Mohsdorf für das leibliche Wohl und Unterhaltung bis in die Abendstunden.

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Biker- & Rock-Weekend in WolkenburgWolkenburg - Ach ja, das hat man vermisst. Zwei Jahre musste man ohne die gute Laune der Biker aus Limbach-Oberfrohna auskommen. Nun endlich lud der MC Delirium Germanicum wieder zum berühmten Biker- & Rock-Weekend nach Wolkenburg ein. Pfingsten 2019 sah die Wolkenburger Biker-Welt noch anders aus, nicht nur, weil noch niemand Corona kannte, sondern weil es da noch den alten Sportplatz samt Strom-, Wasser- und anderen Anlagen gab. Das war aber kein Hinderungsgrund, das treffen wieder am traditionellem Ort stattfinden zu lassen. Es war in diesem Jahr immerhin die 30. Auflage des Bikertreffens. Die Biker feiern gern, auch, wie die vom MC Delirium Germanicum, für einen guten Zweck. Anfang 2020 konnten noch die Spenden der letzten Veranstaltung  an den „Elternverein krebskranker Kinder“ übergeben werden, dann ging aber coronabedingt nichts mehr. Dafür hat man sich dieses Jahr etwas besonderes ausgedacht. Mit einem Los für 5 € konnte man ein Motorrad gewinnen. Vielleicht besucht der Gewinner das nächste Bikertreffen in Wolkenburg mit seiner neuen Maschine – jetzt hieß es aber erst einmal das diesjährige Treffen zu feiern, mit viel Livemusik und allerlei anderem. Den Gästen wird bei Ausfahrten auch gern die Region vorgestellt. Und manch ein Gast hat die Möglichkeit, einen Pokal zu gewinnen. Die gibt es zum Beispiel für die weiteste Anreise, den ältesten Biker oder den schönsten Umbau. 

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4. Augustusburger Musiksommer eröffnetAugustusburg - Da kann man sagen, was man will: aber es ist der beste und schönste Gewittersturm der Musikgeschichte – das Presto des Sommers von Antonio Vivaldis „Vier Jahreszeiten“. Dieses musikalische Naturschauspiel durften Musikbegeisterte am 4. und 5. Juni zur Eröffnung des 4. Augustusburger Musiksommers erleben. Aufgeführt sowohl in der Schlosskirche als auch in der Stadtkirche St. Petri von der Jungen Philharmonie Augustusburg unter der Leitung von Pascal Kaufmann und mit Charlotte Thiele an der Violine. Zu Gehör brachte das Ensemble ebenso die anderen Jahreszeiten. Eröffnet hatte man die Veranstaltung mit Mozart - Allegro KV 594 für Klavier und Orchester. Das Publikum spendete wieder viel Applaus - die Zugabe - passend für laue Sommernächte - Schuberts „Leise flehen meine Lieder“. Unter www.augustusburger-musiksommer.de kann man sich über das weitere Programm der Musiksommer-Wochen in Augustusburg informieren.

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Krach am Bach 2022Sonst hat man in Berthelsdorf besinnliche Ruhe – aber einmal im Jahr ist „Krach am Bach“, so wie immer über Pfingsten. In früheren  Jahren konnte  man auch Livemusik erleben. In diesem Jahr legten auf 4 Bühnen 14 DJ´s Musik aus verschiedensten Musikrichtungen auf. Das bedeutet nicht nur Musik für viele Geschmäcker, sondern auch viel Arbeit bei der Vorbereitung. Trotz zwei Jahre Corona-Pause verjüngte sich der Verein und zählt jetzt ca. 100 Mitglieder. Einen Tag bevor am Bach Krach war, luden die Festivalmacher traditionell zum Dorffest ein - mit Spaß und Spiel, wie das Tauziehen. Das Team Dorf trat gegen das Team Jugendclub an. Nach drei Durchläufen hieß der Sieger Jugendclub Berthelsdorf. Und am nächsten Tag durfte nach Belieben getanzt werden.

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Pfingsten auf dem Hetzdorfer ViaduktEs sieht aus wie eine Modellbahnanlage – diesen Blick hat man, wenn man vom Hetzdorfer Viadukt herunterschaut. Das machten am Pfingstwochenende wieder viele Ausflügler, denn der Interessenverein Hetzdorfer Viadukt hatte für Sonntag und Montag zur Bewirtung mit Musik auf die Brücke eingeladen, die nach Außerdienststellung nun eine Sehenswürdigkeit ist, die man erhalten möchte. Ein guter Wille allein reicht dafür nicht. Die kleinen Feierlichkeiten auf der Brücke - neben Pfingsten auch Ostern und Himmelfahrt - stellt der Interessenverein Hetzdorfer Viadukt auf die Beine. Zu tun gibt es immer, ganz besonders auf einer Brücke. Die Brückenfeste zu organisieren kostet Kraft, denn der Verein ist mit 25 Mitgliedern nicht ganz so groß. Im Gegensatz zu anderen ehemaligen Eisenbahnbrücken, die mittlerweile komplett gesperrt sind, kann das Hetzdorfer Viadukt noch von Fußgängern und Radfahrern genutzt werden, muss aber dafür in Schuss gehalten werden. Dass das auch in Zukunft möglich ist, ist das Anliegen des Interessenvereins Hetzdorfer Viadukt. Wer Interesse hat, den Verein zu unterstützen, sollte sich nicht scheuen, sondern sich bei dem einfach melden.

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Kulturerwachen im Gasthof WolkenburgDer Gasthof in Wolkenburg schloss vor 21 Jahren seine Pforten für Gäste, weil die Betreiber in den Ruhestand gingen. Nun, am Montag vor dem Pfingstwochenende, begann im großen Saal ein reges Treiben. Ralf Bäßler und seine Mannschaft brachten den großen Raum auf Vordermann, denn der sollte über Pfingsten erstmals wieder bespielt werden. Auch im Biergarten sollte wieder Leben einziehen. Es hieß Kulturerwachen - eine Fortsetzung der Veranstaltungsreihe, die im ersten Corona-Jahr 2020 aus der Taufe gehoben wurde, als kleiner Ersatz für die großen Veranstaltungen, die coronabedingt nicht wie gewohnt stattfinden konnten, und ein Podium für Künstler, die wegen der Pandemie pausieren mussten. Das Format kam gut an – nicht nur im Stadtpark, sondern ebenso in anderen Ortsteilen der Großen Kreisstadt. Sonst in den Sommermonaten an einem Tag am Wochenende veranstaltet, fand das Kulturerwachen jetzt am Pfingstwochenende Samstag und Sonntag statt. Im Biergarten präsentierte Simone Heyl einen bunten Musikmix. Man konnte sie schon bei zahlreichen Veranstaltungen in der Region erleben. Der eine oder andere schwang das Tanzbein, fast wie in alten Zeiten, als der Gasthof Wolkenburg noch in Betrieb war. 

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31. Sitzung des Kulturkonventes des Kulturraumes Erzgebirge-MittelsachsenDie Alte Baumwolle in Flöha war am 3. Juni Tagungsort für die Mitglieder des Kulturkonventes des Kulturraumes Erzgebirge-Mittelsachsen. In der 31. Sitzung standen 9 Tagesordnungspunkte auf dem Plan, darunter die Information zur Zurücknahme der Förderanträge der Mittelsächsischen Kultur gGmbH zwecks „Kultureller Landschaftspark Klein-Erzgebirge Oederan" für das Jahr 2022. Letztendlich hatte der Verein Klein Erzgebirge Oederan sich entschieden, den Park eigenverantwortlich weiter zu betreiben und nicht zu verkaufen. Da damit die Geschäftsgrundlagen für die Anträge wegfielen, wurden die zurückgenommen, so dass nun keine Entscheidung mehr erforderlich war. Es wurde auf dieser Sitzung nicht nur über Geld gesprochen, sondern ebenso über Personalien. Nach Ausscheiden eines Beirat-Mitgliedes Anfang des Jahres, informierte man über die Nachberufung von Sven Lerchenberger als Beiratsmitglied für die Kulturelle Bildung. Beschlossen wurde am 3. Juni die Bildung einer internen Arbeitsgruppe, bestehend aus sechs Mitgliedern des Kulturbeirates, zwei Kreisräten als Vertreter des Kulturkonventes sowie zwei Vertretern aus dem Kultursekretariat. Die Arbeitsgruppe hat den Auftrag, die geltenden kulturpolitischen Leitlinien und Förderschwerpunkte des Kulturraumes über das Jahr 2022 fortzuschreiben. Der letzte Tagesordnungspunkt wurde musikalisch eingeläutet. Rockmusik zur Verabschiedung der beiden Landräte Matthias Damm und Frank Vogel als Vorsitzender bzw. stellvertretender Vorsitzender des Kulturkonventes. Da sie als Landräte aufhören, scheiden sie auch aus dem Gremium Kulturkonvent aus. Der Erzgebirgs-Landrat Vogel gehörte dem seit Gründung 2008 an, der Mittelsachsen-Landrat Damm seit 2015. Auch Flöhas Oberbürgermeister Volker Holuscha bedankte sich bei den beiden Landräten für ihr langjähriges engagiertes Wirken zur Förderung der erzgebirgischen und mittelsächsischen Kulturlandschaft. 

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150 Jahre Eisenbahn-Anbindung BurgstädtBurgstädt - Großer Bahnhof am Bahnhof – allerdings nicht, weil die dreimonatige Einführung des 9-Euro-Tickets gefeiert wurde, sondern es war ein Fest anlässlich des Jubiläums „150 Jahre Eisenbahn-Anbindung Burgstädt“. Deswegen fand am 4. Juni ein Familien-Frühschoppen statt, den gegen 10 Uhr der Bürgermeister Lars Naumann eröffnete und die Feuerwehrkapelle Göritzhain musikalisch umrahmte. Auch Dr. Heinrich Hahn ließ sich das Fest nicht entgehen, wenngleich er nicht per Bahn, sondern mit einem Automobil von anno dazumal anreiste. Sein Wirken vor 150 Jahren trug dazu bei, dass sich in Burgstädt so einiges veränderte. Die Eisenbahnanbindung. war für Burgstädt von großer Bedeutung. Zur Geschichte gab es eine kleine Ausstellung – man sieht schon an den Bildern, dass heute nichts mehr so ist wie früher. Nach 1990 setzte mit dem Abriss des Bahnhofsgebäudes die größte Veränderung ein. Viele Jahre der Geschichte hat Günther Meyer mitgeschrieben. Er war über 30 Jahre Bahnhofsvorsteher. Was die Zukunft der Bahn in Burgstädt angeht, zeigt sich der Bürgermeister optimistisch, fahren die Bürger, wo es möglich ist, auch mit der Bahn. Vor allem, wenn es vom Bahnhof Anschlüsse zu den Zielorten gibt. Burgstädt ist zudem Teil des Chemnitzer Modells. 

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