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Dienstag, 16.10.2018 (42.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

777. Jahrestag der urkundlichen Ersterwähnung von WolkenburgWolkenburg - Mit einer Festveranstaltung im Festsaal des Schlosses Wolkenburg startete man am 22. Juni in das Jubiläumswochenende 777. Jahrestag der urkundlichen Ersterwähnung von Wolkenburg. Zu Gast waren Bürger, die verschiedentlich im oder für den Ort wirkten oder auch auf andere Weise mit Wolkenburg verbunden sind, wie die Vertreter der Familie von Einsiedel, die über 300 Jahre das Schloss bewohnte und das Gut bewirtschaftete. Einen Rückblick auf die Geschichte des Ortes gab es vom Ortsvorsteher Reinhard Iser, beginnend bei 1241, der Ersterwähnung von Wolkenburg. Im Laufe der Jahrhunderte erlebte der Ort an der Mulde vieles, was auch anderswo passierte - politisch, wirtschaftlich, kulturell. Sich hin zu einem Industriedorf entwickelt, kam nach der Wende 1989 auch in Wolkenburg das Aus für die ansässigen großen Betriebe. Nachdem Wolkenburg sich 1994 mit Kaufungen zusammenschloss, erfolgte im Jahr 2000 die Eingemeindung nach Limbach-Oberfrohna. Profitiert haben davon beide Seiten. Das Ortsjubiläum wurde am Samstag und Sonntag mit Gästen aus der Region gefeiert. Der stehende Festumzug bestand aus 14 Stationen, die, wie bei einem Festumzug üblich, die Historie des Ortes darstellten.  Ein Höhepunkt war der Zugverkehr auf der stillgelegten Bahnstrecke. Der Eisenbahnverein Hartmannsdorf, der einstmals ein Limbach-Oberfrohnaer war, hatte die Strecke für das Wochenende in Schuss gebracht. Gefahren wurde in zwei Richtungen - nach Waldenburg und Sonntag zusätzlich nach Penig. Samstag gab es Kurzfahrten in Richtung Hauboldfelsen.

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Bauarbeiten in der Geschwister-Scholl-OberschuleLimbach-Oberfrohna - Ferienzeit bedeutet nicht, dass in den Schulen nicht gearbeitet wird. Die schulfreie Zeit wird oftmals für Bauarbeiten genutzt, so auch in der Geschwister-Scholl-Oberschule in Limbach-Oberfrohna. Was ansteht, erfuhren Pressevertreter am 27. Juni bei einem Rundgang von Michael Claus, dem Fachbereichsleiter Stadtentwicklung: ...O-Ton... Nun geht es in die nächste Runde, in der steht auch so einiges an, unter anderem die Erneuerung der Dacheindeckung der zwei Kopfbauten. Hier wird eine Wärmedämmung und eine Blitzschutzanlage aufgebracht: ...O-Ton... Gebaut wurde die Schule Ende der 60iger Jahre, in der Zeit als das Wohngebiet "Am Hohen Hain" entstand. Geheizt wurde damals noch mit Kohle: ...O-Ton... Umgesetzt werden sollen im Innenbereich zudem noch die kompletten Maler- und Bodenbelagsarbeiten. Arbeiten stehen auch im Außenbereich an, so sollen die Sportplatzanlagen erneuert werden: ...O-Ton... Auch für die Pestalozzi-Oberschule erhielt Limbach-Oberfrohna einen Fördermittelbescheid für umfassende Sanierungsarbeiten.

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Sommerfest im Kreisel in PenigPenig - Kaum zu glauben, aber trotz des Regens zog es nicht wenige Besucher zum Sommerfest im Kreisel in Penig. Bereits zum 5. Mal präsentierten sich hier die unterschiedlichsten Unternehmen, unterstützt von der Freiwilligen Feuerwehr und verschiedenen Vereinen. Auch der Peniger Hochrad-Weltmeister Helmut Arnold ließ es sich nicht nehmen, dem Regen trotzend, seine Kreise im Kreisel zu drehen. Für die Kinder gab es verschiedene Mitmach-Angebote, dazu allerlei Möglichkeiten zum Basteln. Auch das Kinderschminken fehlte nicht, traditionell mit dem Pinsel. Es gab aber auch die Airbrush-Pistole. Die hatten die Colorjunkies mitgebracht, die Kinder-Tatoos auf die Haut sprühten. Eine tolle Sache boten die Mitarbeiter von Mitgas an. Die luden dazu ein, mit einem Kran in die Höhe zu steigen. Auch wenn es regnete, lohnte sich der Blick von oben in alle Himmelsrichtungen. Unten gab es derweil reichlich Programm, unter anderem vom Faschingsclub Penig. Auch für das leibliche Wohl der Sommerfest-Besucher wurde gesorgt. Was bei solchem schlechten Wetter immer gut kommt: ein schöner heißer Kaffee.

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Umweltminister Thomas Schmidt durfte den ersten Baggerhub vollziehenNiederfrohna - Sachsens Umweltminister Thomas Schmidt durfte den ersten Baggerhub vollziehen, für das Projekt einer neuen Klärschlammverwertung. Mit dem ist der Zweckverband Frohnbach mit Sitz in Niederfrohna. ein innovativer Vorreiter.Dass der Zweckverband Frohnbach, dessen Klärwerk eine Reinigungskapazität für ca. 40.000 Einwohner besitzt, neue Wege beschreitet, die Biomasse, sprich den Klärschlamm, zu verwerten, hat einfache Gründe - wird für die Zukunft aber auch nutzbringend sein. Der Weg von der ersten Idee bis zum ersten Spatenstich für das Projekt Pyrolyseanlage zur dezentralen Klärschlammverwertung war ein langer. Die vom Zweckverband Frohnbach entwickelte Technologie könnte auch für andere Verbände oder Anlagenbetreiber von Interesse sein. Die Errichtung der Pyrolyseanlage zur dezentralen Klärschlammverwertung in Niederfrohna wird zu 80 Prozent mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) finanziert. Investiert werden rund 3,2 Millionen Euro. Eine Pilotanlage, wie die in Niederfrohna, ist immer mit Mehraufwand verbunden. Der Verband schätzt, dass spätere Wiederholungsprojekte vielleicht mit weniger als die Hälfte Kosten auskommen. Das werden die zu sammelnden Erfahrungen zeigen. Das Projekt ist außerdem Teil der Zukunftsinitiative simul des sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft. Der Freistaat Sachsen half dabei, denn bei dem Projekt geht es nicht nur um Kostenminimierung, es dient auch dem Umwelt- und Klimaschutz.

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Schulleiter des Hohenstein-Ernstthaler Lessing-Gymnasiums, Klaus HoppeHohenstein-Ernstthal - Als die ersten Töne erklangen, wähnte man sich in einer Trauerveranstaltung. Aber: er war nicht tot, sondern wurde nur in den Ruhestand verabschiedet, der Schulleiter des Hohenstein-Ernstthaler Lessing-Gymnasiums, Klaus Hoppe. Dass es für die Schüler des Gymnasiums, die die Festveranstaltung mit verschiedenen Einlagen kulturell umrahmten, ein Abschied von einem coolen Typen ist, verdeutlichte die Schülerrätin Johanna Pirl, die sich erinnerte.... Klaus Hoppe entschied sich vor vielen Jahrzehnten bewußt dafür, Lehrer zu werden, für Mathematik und Physik. Mit seiner Lehrtätigkeit begann er 1976 in einem Dorf in der Altmark. Aufgrund von Heirat zog er 1979 nach Hohenstein-Ernstthal und unterrichtete fortan an der Lessing-Schule. Sein Ziel war, aus der Lessing-Schule ein Gymnasium zu machen. In seiner Zeit als Schulleiter war er viel unterwegs - seine Schüler begleitend, die mit Kunstaktionen, Theateraufführungen, Chorauftritten und vielem mehr, das Lessing-Gymnasium weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt machten. Unter Klaus Hoppes Leitung fanden umfassende Sanierungs- und Moderisierungsmaßnahmen statt. 13,5 Millionen Euro wurden investiert. Die Stadt ist seit über 20 Jahren Träger des Gymnasiums, zuvor war es der Landkreis. Zur Frage, wer Klaus Hoppes Nachfolger wird, gab es zu diesem Zeitpunkt noch große Fragezeichen.

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1. Spatenstich für neuen BauhofLimbach-Oberfrohna - Reges Bautreiben ist seit kurzer Zeit am Friesenweg in Limbach-Oberfrohna im Gange. Hier erfolgte am 19. Juni der erste Spatenstich für den neuen Bauhof. Eine Verbesserung, was ihre Arbeitsstätte anbelangt, wünschen sich die Bauhof-Mitarbeiter schon lange, denn an den Gebäuden in der Bauhofstraße nagt unerbittlich der Zahn der Zeit. Der Neubau des städtischen Bauhofes ist schon seit 2014 geplan. Rund 2,5 Millionen Euro kostet der neue Bauhof - 1,3 Millionen Euro werden mithilfe der Fördermittel aufgebracht. Der neue Standort ist strategisch viel passender gelegen.

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Pressegespräch zum neuen generalverkehrsplanLimbach-Oberfrohna - Beim Pressegespräch am 15. Juni in Limbach-Oberfrohna stand der Generalverkehrsplan auf der Tagesordnung. Der vorhandene stammt aus dem Jahr 1991, weswegen eine Erneuerung dringend notwendig wurde. Nach einer zweijährigen Vorbereitung vergab man nun den Auftrag. Seit 1991 hat sich in Limbach-Oberfrohna viel veränder. Die Fragen zum ruhenden Verkehr werden beim neuen Generalsverkehrsplan nicht aussen vor gelassen. Die neue Planung soll an die neuen Gegebenheiten angepaßt und mit den bestehenden Konzepten abgelichen werden. Mit Blick in die Zukunft, auch hinsichtlich E-Mobilität, geht es beim Arbeitspaket 1 um Analyse und Datenbeschaffung. Ein Hauptpunkt ist dabei die Befragung von 3000 Haushalten. Bei der Ausschreibung war die Datenerhebung ein wichtiger Punkt. Es werden ca. 20 Verkehrsknotenpunkte ausgewählt, wo eine Verkehrszählung stattfinden soll, sowohl tags als auch nachts. Neben den Haushaltbefragungen sollen eventuell auch, in Zusammenarbeit mit der Polizei, Kordonbefragungen stattfinden.

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Axel Wunsch zeigtHohenstein-Ernstthal - Ein langes, der Kunst gewidmetes Wochenende startete am 15. Juni in der Kleinen Galerie Hohenstein-Ernstthal. Musikalisch umrahmt vom Klarinettenquartett der Kreismusikschule wurde eine neue Ausstellung eröffnet. Der 1941 in Kändler geborene Axel Wunsch zeigt "AW 76 - linientreu".  Neben Zeichnungen sind in der Kleinen Galerie auch Kleinplastiken zu sehen. Das Menschenbild steht im Zentrum des Schaffens von Axel Wunsch, das schließt das Porträtieren von Tieren nicht aus - deren menschliche Züge kennt man aus der Fabelwelt. Man sollte sich die Werke von Axel Wunsch detailiert anschauen. Voll ist die Kleine Galerie immer, wenn Ausstellungen eröffnet werden. Diesmal fand an dem Abend zugleich noch das Galeriefest statt. Für Künstler und Kunstfreunde die Gelegenheit, gemütlich im Hof am Stadtgarten zu plauschen und sich kulinarisch von den Mitgliedern des Galerie-Fördervereins verwöhnen zu lassen. Musik gab es ebenso - von der Band Triologie. So manche Besucher traf man an dem Wochenende ein zweites Mal im Stadtgarten, so am Samstagabend, als Hohenstein-Ernstthals Oberbürgermeister Lars Kluge die Veranstaltung "Kunst im Garten - Gartenkunst" eröffnete. Kunst im Garten - Gartenkunst findet nun schon seit ein paar Jahren im Stadtgarten statt. Gemütlich gemacht haben es sich allerhand Besucher im Stadtgarten. Sie konnten die Musik genießen und dazu Wein, Bier, Limonade und Leckeres vom Grill.

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ImageLimbach-Oberfrohna - Am 16. Juni hieß es im Stadtpark Limbach-Oberfrohna "Swing - Gospel - Blues" - bei der zweiten Auflage der Veranstaltung "Musik im Park". Musikalisch startete das Programm die "Henson-BigBand" aus Leipzig. Das Pausenprogramm gestalteten die Blechbläser der Kreismusikschule. Das Wetter an dem Samstagnachmittag sorgte dafür, dass sich der Stadtpark samt Biergarten der Parkschänke mit Menschen füllte. Der Stadtpark als Ort für Musik-Veranstaltungen bewährte sich schon zum Tag der Sachsen 2016. Dass dies noch immer funktioniert, erlebte man zur 2. Auflage "Musik im Park". Die Hensen-Bigband lud zu einem musikalischen Ausflug über die Kontinente. Der Leiter der Band, Reiko Brockelt, ist kein Unbekannter bei den Swing-Liebhabern in der Region. Schon mehrfach erlebte man ihn dirigierend bei Swingin Saxonia - dem internationalen Big-Band-Festival. Dort gewann er 2016 mit der Uni-BigBand Leipzig den 1. Preis der Wertungsgruppe 2. Das nächste internationale Big-Band-Festival Swingin Saxonia findet am 30. Juni und 1. Juli in Hohenstein-Ernstthal statt. Da wird unter anderem die Big-Band der Musikschule Leipzig "Johann Sebastion Bach" am Start sein.

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