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Dienstag, 22.09.2020 (38.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Sächsische Beachvolleyball-TourDie Volleyballplätze waren am 4. Juli im Sonnenbad Rußdorf allesamt belegt. Keine Freizeitvolleyballer spielten hier am Netz um Punkte, sondern hochkarätige sächsische Teams sowie Gäste aus anderen Bundesländern. es fand ein Ranglistenturnier der Sächsische Beachvolleyball-Tour statt. Die Mitarbeiter des Rußdorfer Sonnenbades haben schon einige Erfahrung in Sachen Volleyball-Turnier. Nun kommt noch die Corona-Erfahrung hinzu. Insgesamt kämpften im Sonnenbad 12 Herren- und 8 Damenteams um den Sieg. Limbach-Oberfrohna spielte auch mit. Die Turniersieger waren bei den Männern: Christian Koch – ohne Verein - und der Paradies Beacher Aaron Korn. Bei den Frauen setzten sich Maria Große vom Beachvolleyballclub Riesa und Anne-Katrin Dietz von den L.O. Volleys durch. Nach dem sportlichen Höhepunkt stehen weitere kulturelle bereits vor der Tür:

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Brand in Flöhaer RohbauAm 7. Juli waren nach 23 Uhr Feuerwehr und Polizei in die Augustusburger Straße in Flöha im Einsatz. Im Dachstuhl eines Rohbaus brannte es lichterloh. Wie die Polizei nach der Untersuchung des Brandortes mitteilte, wird von einer fahrlässigen Brandentstehung im Zusammenhang mit stattgefundenen Bauarbeiten ausgegangen.

                                                                                                                  

                                                                                               

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Horst HäuplBei zahlreichen Musikveranstaltungen in Hohenstein-Ernstthal konnte man ihn antreffen: Horst Häupl. Musik war sein Leben. 1931 geboren, studierte er am Robert-Schumann-Konservatorium in Zwickau, später an der Hochschule für Musik "Carl Maria von Weber" in Dresden. Er war Musiklehrer und 1953 einer der Gründer der Musikschule in Hohenstein-Ernstthal, die er von 1963 bis 1991 leitete. Zusätzlich komponierte er auch. Seine Werke wurden bei den verschiedensten Veranstaltungen aufgeführt. So von den Grünhainer Jagdhornbläsern auf dem Hohensteiner Jahrmarkt 2018. 2011 wurde er für seine vorbildliche Tätigkeit zur Förderung der Musik mit der Verdienstmedaille der Bundesvereinigung „Deutscher Musikverbände“ in Gold ausgezeichnet. Am 21. Juni hat das Musikerherz aufgehört zu schlagen. Horst Häupl starb im Alter von 89 Jahren.

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Neuer Bergmann für den Lampertus-SchachtHohenstein-Ernstthal - Da steht er wieder, als wäre nichts gewesen. Ende April hatte man ihn abgebaut. Wer genau hinschaut, sieht allerdings, dass es nicht der alte Bergmann ist. Der lag am 7. Juli auf dem Transportfahrzeug der Dombauhütte Meißen – ausgedient – man wird ihn aber ganz sicher an einem ruhigen Ort wiedertreffen. An seinem alten Platz wurde ein neuer Bergmann aufgestellt. Der Lampertus-Schacht - in dem 1910 die letzte Schicht gefahren wurde, ist auch der Namensgeber der Figur. Der Ersatz war notwendig. In den vergangenen Jahren wurden stets nur Erhaltungsmaßnahmen durchgeführt, die aber inzwischen nicht mehr möglich waren. Alles in allem kostete das Projekt rund 6000 Euro. Wegen der Bedeutung des Bergbaus wurde das neue alte Denkmal am 7. Juli würdig von Mitgliedern des Freundeskreises Geologie und Bergbau empfangen. Der Verein feiert ausgerechnet im Corona-Jahr das 25jährige Bestehen und deshalb anders als man dachte. Wegen der Corona-Krise gibt es am Lampertus-Schacht noch immer Einschränkungen. Kein schönes Jubiläumsjahr für den Freundeskreis Geologie und Bergbau.

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„Kunst im Rathaus“„Kunst im Rathaus“ erlebt in Hohenstein-Ernstthal die nächste Auflage – unter dem Titel „Stadtgeflüster“. Dem widmete sich Sylvia Buschbeck. Ins Auge sticht ganz viel Chemnitz. .Manche Künstler sind in ihrem Stil gefangen. Das kann man von Sylvia Buschbeck nicht sagen. Motive findet sie auch reichlich auf Reisen, zum Beispiel bei einem New-York-Besuch. Von hier stammen ihre schönsten Motive. Manch einer, der die Bilder anschaut, wird sehr erstaunt darüber sein, dass Malerei und Grafik nur eine Freizeitbeschäftigung von Sylvia Buschbeck ist. Die Stadt der Moderne, Chemnitz, kann sich glücklich schätzen, dass Sylvia Buschbeck dieses Hobby für sich entdeckt hat, denn wer schenkt seiner Heimatstadt schon eine so schöne Liebeserklärung. Zu sehen ist das „Stadtgeflüster“ bis 25. September im Hohenstein-Ernstthaler Rathaus zu den Öffnungszeiten.

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Hohenstein-Ernstthal wird verhülltAm 9. Juli waren am Vormittag auf dem Hohenstein-Ernstthaler Altmarkt die Parkplätze teilweise nicht nutzbar - sie waren abgesperrt für eine Aktion des Textil- und Rennsportmuseums, dessen Mitarbeiter zusammen mit den Mitgliedern des Fördervereins und vielen anderen schon seit Tagen die Karl-May-Geburtsstadt einkleideten. Wie es zu dieser Aktion kam und wie die Geschichte ausging, darüber wird in der nächsten Sendung ausführlich berichtet.     

                                                                                                           

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Ein Tipp für die Ferienzeit: Die Sommerschau im Depot Pohl-Ströher in Gelenau. Eintauchen in eine ganz besondere Welt, und das für die ganze Familie!

 
Nachtwächter Christian BretschneiderGeheime Zeichen auf Schritt und Tritt. Das Geheime ging schon damit los, dass Orts-Unkundige über die am meisten genutzte moderne Straßen-Suchmaschine in die Irre geführt wurden – geschickt wurde man 20 Minuten Fußmarsch weit entfernt vom tatsächlichen Teichplatz in Lichtenstein. Wer am 27. Juni rechtzeitig da war, wurde traditionell begrüßt. Der Nachtwächter Christian Bretschneider hatte zum abendlichen Rundgang durch die Stadt im Grünen eingeladen. Auf dem Plan stand diesmal eine Auswahl geheimer Zeichen, die der Nachtwächter an verschiedenen Orten entdeckte. Über viele der Zeichen wusste Christian Bretschneider zu berichten, denn er nahm Kontakt zu Ämtern auf, kramte in zahlreichen Archiven und fand so mancherlei Dokument, zum Beispiel ein Straßenbuch aus den 1950iger Jahren.
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Sitzsäcke für das Sonnenbad RußdorSie machten es sich nicht im Freibad gemütlich, weil schon Feierabend war, sondern der Grund war die Übergabe von Sitzsäcken an das Sonnenbad Rußdorf in Limbach-Oberfrohna durch den Energiedienstleister eins. An dem sind mit 51 Prozent zu zwei gleichen Anteilen beteiligt: die Stadt Chemnitz und der Zweckverband „Gasversorgung in Südsachsen“ , dem gehören 117 Städte und Gemeinden an, so auch Limbach-Oberfrohna. Die Sitzsäcke sind nicht nur strapazierfähig, sondern auch wasserabweisend- und beständig. Die Hülle kann abgenommen werden und ist waschbar, so dass die Badbesucher lange Freude an den gemütlichen Sitzgelegenheiten haben werden. Als nächste Kommunen dürfen sich Amtsberg und Brand-Erbisdorf über Sitzsäcke freuen.

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Neue Sonderausstellung im Esche-Museum„Am Küchentisch – Heimarbeit und Hausindustrie im Wandel der Zeit“ - heißt die neue Sonderausstellung, die in den letzten Junitagen im Esche-Museum Limbach-Oberfrohna aufgebaut wurde. Heimarbeit spielte einstmals eine große Rolle. Die Strumpfwirkerei brachte um 1700 Johann Esche nach Limbach. Das Gewerbe verbreitete sich daraufhin im Umland und in Westsachsen. Der Boom in den 50iger Jahren war eine Auswirkung des 2. Weltkrieges. Die Idee zur Sonderausstellung über die Heimarbeit kam nicht während der Corona-Krise – die hatte man schon davor. Hervorgehoben werden soll ein Teil der Dauerausstellung des Museums, in der auch die Heimarbeit beleuchtet wird. Die meisten Exponate stammen aus dem Depot des Esche-Museums. Es gibt aber auch Leihgeber, wie das Bauernmuseum Dürrengerbisdorf. Eine sehr interessante Ausstellung, die, am 3. Juli eröffnet, bis 15. November im Esche-Museum Limbach-Oberfrohna besucht werden kann – dienstags bis sonntags von 13 bis 17 Uhr.

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