Advertisement
Dienstag, 05.07.2022 (27.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Lions-Club Limbach-OberfrohnaUnterstützung für die ukrainische Zivilbevölkerung leistete auch der Lions-Club Limbach-Oberfrohna „Johann Esche“. Gemeinsam mit vielen Unterstützern haben die Mitglieder Hilfsgüter organisiert und auf den Weg gebracht. Für mehrere tausend Euro des Lions-Hilfswerkes Limbach-Oberfrohna, Mitteln aus der Clubkasse sowie von Lions-Freunden und Partnern konnten dringend benötigte Güter besorgt werden. Darunter haltbare Wurstwaren, mehrere Paletten Reis und Mehl, Milch sowie Babynahrung, Dazu Akkus, Stirnlampen, Kosmetik, Sanitärbedarf, Verbandsmaterial, Medikamente und vieles mehr. Ohne weitere zwischengeschaltete Institutionen wurden die Hilfsgüter mit dem LKW direkt in die Ukraine zu den Menschen der Region Iwano-Frankiwsk gebracht. Die erste Lieferung erfolgte bereits am 11.März. Nach weiteren Lieferungen konzentrieren sich die Mitglieder des Lions-Clubs Limbach-Oberfrohna nun auf die Unterstützung der geflüchteten Menschen aus der Ukraine. Einige der Clubmitglieder haben Wohnraum für sie angeboten.

weiter …
 

 Hundesportverein Taura-Burgstädt Der Fussballplatz in Taura war am 23. April nicht Sportplatz für Zweibeiner, sondern für Vierbeiner mit kalten Schnauzen. Am 23. April durfte schon einmal auf dem Platz für den Landeswettkampf am 07. und 08. Mai trainiert werden. Eine große Aufgabe, die sich die Mitglieder des Vereins vorgenommen haben. Wenn man als Laie hört, was die Hunde an den zwei Tagen zu absolvieren haben, könnte man fast meinen, die Hunde wären geeignet zum Beispiel für den Polizeidienst. Der Hundesportverein Taura-Burgstädt kann zwar in diesem Jahr 100. Geburtstag feiern, hat aber auch Nachwuchssorgen. Gut ist auch die Zusammenarbeit mit der Gemeinde Taura. .Das Wettkampf-Wochenende am 7. und 8. Mai wird von der Gemeinde unterstützt, zumal nicht nur Wettkämpfe stattfinden, sondern auch gebührend das 100. Jubiläum gefeiert werden soll. Willkommen sind an dem Wochenende nicht nur Hundesportler. Wer Neugierig ist und Interesse hat, mitzufeiern, kann also einfach vorbeischauen.

weiter …
 

Neue GeschwindigkeitsmessgeräteDen alten Blitzer wird man nur noch zu besonderen Anlässen in Limbach-Oberfrohna sehen. Es gibt jetzt einen Nachfolger, der schon seit Mitte März regelmäßig im Einsatz ist. Warum es einen neuen Blitzer gibt, erläuterten am 25. April bei einem Pressegespräch Thomas Luderer, Fachbereichsleiter Ordnungsangelegenheiten, sowie Sebastian Meyer, Sachgebietsleiter Gemeindlicher Vollzugsdienst. Seit der Änderung der Ordnungswidrigkeiten-Zuständigkeitsverordnung 2009 ist die Große Kreisstadt verantwortlich für die Geschwindigkeits-Überwachung. Bis 2017 erfolgte das durch beauftragte Firmen. Weil das aber zu Problemen führte, schaffte die Stadt selbst ein Geschwindigkeitsmessgerät an. Mit dem wurde bis 2020 gearbeitet. Dann allerdings kam es unter gewissen Umständen zu Messfehlern, die nicht ausgeräumt werden konnten. Der Hersteller stellte schließlich den Geschäftsbetrieb ein. Aus diesem Grund musste ein neues Gerät beschafft werden. Mit dem finden nun Messungen in allen Ortsteilen von Limbach-Oberfrohna, dazu in der Gemeinde Niederfrohna und in Hohenstein-Ernstthal statt. Erweitert wird das System mit einer abgesetzten Kamera, die auch Motorradfahrer blitzen kann.

weiter …
 

 Wohngebiet am WasserturmSchon vor 10 Uhr war Limbo unterwegs. Er hatte einen wichtigen Termin auf einer Baustelle in Limbach-Oberfrohnas Wohngebiet am Wasserturm. Hier wird ein neuer Kindergarten gebaut - am 26. April sollte der 1. Spatenstich vollzogen werden. Ein feierlicher Akt, zu dem der Oberbürgermeister Gerd Härtig eine Vielzahl Gäste begrüßen durfte.  In Sichtweite der Baustelle prangt ein Albert-Einstein-Zitat von einer Hauswand: „Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben“. Ganz passend für das Bauprojekt, das Kindern zugute kommt, die ja bekanntlich die Zukunft sind. Die Planungen für den Neubau der Kindertageseinrichtung laufen schon länger. Die Architekten im Büro von Kerstin Bochmann hatten die Idee, aus nachhaltigen Materialien einen eingeschossigen Baukörper mit barrierefreier Erschließung zu errichten. Damit spart man den Aufzug und es können bei Bedarf für verschiedene Funktionsbereiche separate Eingänge geschaffen werden. Das Preisgericht fand nicht nur das Innenraumkonzept gelungen, sondern bewertete in Sachen Außenanlagen positiv den direkten Zugang der Kindergarten- und der Krippenräume. Auf die Eröffnung, die für September 2023 geplant ist, freut man sich bereits. Am 26. April wurde erst einmal kräftig geschaufelt, sowohl von den Verantwortungsträgern als auch von den künftigen Nutzern der Kindertagesstätte - für den ersten symbolischen Spatenstich. 

weiter …
 

Burgstädter KircheDas Heimatmuseum in Burgstädt widmet sich in diesem Jahr mit der Kirche einem der größten Gebäude in der Stadt. Die zugrundeliegende Kapelle kann man, wenn man genau hinschaut, noch entdecken - auch in der Ausstellung. Die wurde mit zahlreichen Exponaten aus 500 Jahren Kirchengeschichte bestückt. 500 Jahre ist eine lange Zeit, in der so einiges passierte. Aus anderen Orten hört man, wie Kirchen zerstört wurden, durch Stadtbrände oder auch Kriege, nicht so in Burgstädt. Den bislang schlimmsten Krieg, den 2. Weltkrieg, überstand das Gotteshaus ebenso unbeschadet. Auch wenn die Kirche nie zerstört wurde, hat sie sich verändert. Die Sonderausstellung ist bis Mitte Oktober 2022 im Heimatmuseum Burgstädt zu besichtigen. Dienstag und Donnerstag von 10 bis 14 Uhr sowie Sonntag von 14 bis 17 Uhr.

weiter …
 

Gelände der LutherkircheLimbach-Oberfrohna - Schon 9 Uhr morgens herrschte ein reges Treiben auf dem Gelände der Lutherkirche in Oberfrohna. Es fand ein Frühjahrsputz statt. Auch für Kati Vogel war es eine Selbstverständlichkeit, bei der Bürgerinitiative mitzumachen. .Sie ist die Witwe des am 15. September 2021 plötzlich verstorbenen Oberbürgermeisters Dr. Jesko Vogel. Nun, am 23. April, hätte er seinen 48. Geburtstag gefeiert. Der Arbeits-Einsatz war quasi so eine Art Geburtstagsgeschenk an ihn. Der Kirschbaum, der an diesem Tag von Schülern mit Unterstützung von anderen im Park an der Kirche gepflanzt wurde, hatte der Förderverein der Pestalozzischule in Gedenken an den Oberbürgermeister Dr. Jesko Vogel gestiftet. Er soll künftig hier so blühen, wie die Blumen auf der Blühwiese, die Mitglieder der Freiwillgen Feuerwehr Oberfrohna anlegten. Am 23. April kam ebenso Hilfe aus anderen Ortsteilen, zum Beispiel aus Rußdorf. Viele Hände schafften viel. Der erste Arbeitseinsatz war ein voller Erfolg und wird im nächsten Jahr sicher eine Fortsetzung haben. Die Bürgerinitiative selbst zählt erst einmal 4 Mitglieder. Jeder darf sich ihr anschließen. Man muss dabei nicht Mitglied der Kirche sein. Oberfrohna arbeitet nicht nur zusammen, sondern feiert auch gemeinsam, zum Beispiel beim nächsten Fest der Feuerwehr am 20.August. Ist noch ein wenig hin, aber man kann sich den Termin ja schon einmal vormerken.

weiter …
 

Rund um den SachsenringHohenstein-Ernstthal - Der Osterhase musste am 16. April schon zeitig aufstehen, um die Energiebomben unter die Leute zu bringen. Bereits 8.30 Uhr standen an dem Ostersamstag Radsportler an der Startlinie auf dem Sachsenring, um beim Westsachsenklassiker kräftig in die Pedalen zu treten. Zum 78. Mal hieß es „Rund um den Sachsenring“. Der erste Startschuß fiel für das Jedermann-Rennen – einer von insgesamt 6 Wettbewerben an einem langen Radsporttag – ein relativ normaler, wenn man auf die zwei vergangenen Jahre zurückblickt. Groß war der Wille, auf der Grand-Prix-Strecke beste Leistungen zu zeigen. Ganz besonders bei den Junioren, denn für die U 19 war das Sachsenring-Radrennen ein Bundesligarennen. Die Jedermann-Radsportler konnten zwischen den zwei Distanzen

weiter …
 

 Osterhase bei der ParkeisenbahnObwohl das Osterwochenende in Chemnitz mit Nieselregen begann, strömten Karfreitag schon am Morgen viele Menschen zur Parkeisenbahn im Küchwald, um bei den Osterfahrten dabei zu sein. Der Osterhase hatte sich angemeldet und wollte kleine Schokoladenabbilder von sich an die Kinder verteilen. 2000 Stück hatte er im Gepäck. Weil das dann doch sehr viele Schokoladenosterhasen waren, hatte er sich einen Kumpel zum Helfen mitgebracht. Zu zweit ging es schneller. Auch am Ostersonntag und Montag war der Osterhase zu Gast bei der Parkeisenbahn im Küchwald und verteilte Schokohasen. Am Samstag hatte er frei, dafür war an diesem Tag die Henscheldampflok im Einsatz. Nach den Osterfahrten lassen die nächsten Sonderfahrten und Veranstaltungen nicht lange auf sich warten. Am 30. April ist Walpurgisnacht im Küchwald - mit Unterhaltung im Kosmonautenzentrum und auf der Küchwaldbühne. Die Parkeisenbahn lädt an diesem Tag zu Abend-Fahrten ein. Am nächsten Tag, am 1. Mai, gibt es ein Sonderfahrtprogramm, unter anderem mit Draisine- oder Lokführerstandsmitfahrten. Vormerken sollte man sich ebenfalls schon das Wochenende vom 20. bis 22. Mai – da findet das mittlerweile 18. Ballonfest statt.

weiter …
 

Marktplatz AugustusburgEndlich mal wieder ein Osterfest, wie man es aus Vor-Corona-Zeiten kennt – auch in Augustusburg. In der Stadt mit Weitblick fand am Ostersonntag das traditionelle Eierrollen statt. Ein Wettbewerb, für den man den Marktberg in eine Rennpiste verwandelt hatte, wenngleich es nicht um Schnelligkeit ging, sondern darum, die Eier so weit wie möglich auf der Wettkampfstrecke herunterrollen zu lassen. Klingt ganz einfach, erfordert aber trotzdem organisatorisches Talent von den Veranstaltern. Mittlerweile ist das ein Osterstadtfest mit viel Zuspruch. Es rollt – so wie die Eier. Bei dem Wettkampf finden Vorrunden statt, bei denen jeweils 10 Eier am Start sind. Im Endlauf wird dann der Sieger ermittelt. Aber Preise erhalten alle Teilnehmer. Heißt, das Mitmachen lohnt sich auf jeden Fall. Und im nächsten Jahr muss man noch schneller sein Ei im Vorverkauf sichern.

weiter …
 

Amerika-Tierpark Limbach-OberfrohnaWeil es von den Temperaturen zu Beginn des Osterwochenendes draußen nicht so angenehm war, verzogen sich manche Bewohner des Amerika-Tierparks Limbach-Oberfrohna lieber nach drinnen. Wie die Barbados-Schafe, die es sich in ihrem Strohbett gemütlich machten. Die Zweibeiner waren da nicht so zimperlich. Von denen waren viele an dem kalten Karfreitag im Tierpark unterwegs. Es gab eine Menge zu entdecken. Kurz vor dem Osterfest schlüpften zahlreiche Küken - einige Araucana, die, wenn sie groß sind, grüne Eier legen. Auch ein Zwerg Rhodeländer-Küken schlüpfte. Allesamt in dem Inkubator, den der Amerika-Tierpark zu Weihnachten geschenkt bekam. Nachwuchs gab es ebenso bei den Maras. Man nennt sie auch Pampashasen, allerdings gehören diese Nagetiere zur Familie der Meerschweinchen und sind wie diese Nestflüchter, können also nach der Geburt schon laufen. Am Osterwochenende konnten die Besucher auch wieder die Flamingos bestaunen. Sie wurden aus dem Winterquartier ins Außengehege gelassen und fühlen sich scheinbar wohl in der Anlage, die im Rahmen des Frühjahrsputzes Anfang April von Mitgliedern des Tierpark-Fördervereins neu aufbereitet wurde. Der Tierparkförderverein lädt zur nächsten Vortragsveranstaltung ein. Am 27. April werden ab 19 Uhr in der Parkschänke Limbach-Oberfrohna der Zootierarzt Dr. Carsten Ludwig und Teresa Ludwig unter anderem über Gelbbrust-Kapuzineraffen berichten – die bedrohten Verbrecher Südamerikas.

weiter …
 
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Nächste > Ende >>

Ergebnisse 81 - 90 von 4871