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Mittwoch, 12.12.2018 (50.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Industriebrachenumgestaltung in ChemnitzChemnitz - An der ehemaligen Nadel- und Platinenfabrik des VEB Kombinat Textima an der Waplerstraße in Chemnitz tat sich was. Am 17. August begannen Künstler aus aller Welt die Industriebrache umzugestalten. Nichts Neues in der Stadt, denn schon im vergangenen Jahr war die Industriebrachenumgestaltung - kurz ibug - hier. 2016 fand das Festival für urbane Kunst in Limbach-Oberfrohna statt - die Jahre zuvor in Westsachsen, dort, wo der Gründungsvater herstammt: der Künstler Tasso, der 2006 zusammen mit anderen Kreativen in Meerane die erste ibug auf die Beine stellte. Aus ein paar Hanseln ist ein richtig großes Ding geworden - das sieht man an der Menge Bewerbungen von Künstlern auch in diesem Jahr. Insgesamt 123 Künstler. Schon zum 10. Mal sind die Gebrüder Onkel aus Kuhschnappel dabei. Auch die anderen Künstler fühlen sich in der ibug-Gemeinschaft wohl, egal ob sie 13, 10 Jahre oder zum 1. Mal dabei sind. Um die ibug auf die Beine stellen zu können, muss freilich erst einmal eine passende Brache gefunden werden. Denkmal geschützt ist die ehemalige Nadel- und Platinenfabrik nicht, wenngleich die 1924 erbaute Fabrik eine interessante Geschichte hat - über die erfuhren schon am ersten Wochenende die 8500 Festivalbesucher einiges. Am zweiten Festival-Wochenende - vom 31. August bis 2. September - ebenfalls.

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Modernstes Pflegebad SachsensOberlungwitz - Im AWO-Seniorenpflegeheim auf der Robert-Koch-Straße in Oberlungwitz wurde am 29. August die Schere angelegt. Eröffnet wurde nach einem Komplett-Umbau das Bad - das nun ein hochmoderner Duschraum ist - geschaffen von Ario Deutschland in Zusammenarbeit mit anderen Firmen. Der Duschraum ist nicht irgendeiner, sondern in seiner Ausstattung der bislang einzige in ganz Sachsen. Ausgestattet ist der Duschraum unter anderem mit einem Decken-Lifter. Der moderne Duschraum ist nicht nur eine Verbesserung für die Bewohner des Pflegeheimes, auch die AWO-Mitarbeiter profitieren von den Ideen, die Ario in Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen hier einbrachte. Andere Pflegeeinrichtungen haben sich schon angemeldet, um den modernen Duschraum des Oberlungwitzer AWO-Seniorenpflegeheim zu besichtigen.

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Schloss Waldenburg bei NachtDas Schloss Waldenburg farbig in die Nacht hinein leuchtend erlebte man am 25. August zur Nacht der Schlösser. Das Zeitsprungland hatte wieder zu Sprüngen durch die Zeit eingeladen. Insgesamt 8 Schlösser der Tourismusregion Zwickau sowie des Landkreises Mittelsachsen öffneten bis zum späten Abend ihre Tore und Türen. Gut besucht war auch das Schloss Waldenburg. Beim Wandeln durch die Räume, individuell oder bei Führungen, erlebten die Gäste einige Zeitsprünge durch die Geschichte des Schlosses. Der Ursprung liegt wohl in einer im 12. Jahrhundert erbauten Burg, die 300 Jahre später zerstört und dann durch ein Schloss ersetzt wurde, allerdings nicht das letzte - mehrmals vernichtete der "rote Hahn" die Residenz der Familie von Schönburg-Waldenburg. Nach 1945 - genau im Jahre 1948 - eröffnete man in dem Schloss eine Lungenheilstätte - bis 1998 war es ein Fachkrankenhaus - so einige Details im Schloss erinnern noch daran. In Besitz des Landkreises Zwickau wird es seit 2005 Schritt für Schritt saniert und erstrahlt in vielen Teilen im alten Glanz. Ganz besonders beeindruckend die festlichen Räume. Multifunktional gehört zum Konzept des Schlosses, das von der Tourismus und Sport GmbH betrieben wird. Zur Nacht der Schlösser präsentierte man nicht nur das Schloss, es gab außerdem ein umfangreiches Rahmenprogramm mit viel Musik.

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WG Sachsenring eröffnet neuen SpielplatzHohenstein-Ernstthal - Am 24. August 2018 eröffnete die Wohnungsgenossenschaft Sachsenring offiziell den neuen Park- und Spielplatz in der Fritz-Heckert-Siedlung in Hohenstein Ernstthal. Gemeinsam mit den Mietern wurde ein Fest gefeiert. Auch Neugierige waren willkommen, die einen Einblick davon bekamen, was Genossenschaft bedeutet. Nicht nur in Notfällen ist man für die Mieter da. Gemäß dem Motto "Wo Träume wohnen" versucht die Wohnungsgenossenschaft Sachsenring auch anderweitig die Genossenschaftler glücklich zu machen. Beim Ausbau ihrer neuen Wohnung dürfen die Mieter ein Wörtchen mitreden. Dass die Mieter in ihren Wohnungen auch alt werden können, ist ein Anliegen der Wohnungsgenossenschaft Sachsenring, die den demografischen Wandel berücksichtigt. Aber auch die jungen Generationen werden nicht vergessen. So gibt es verschiedene Umbauten, durch die Wohnungen vergrößert werden - sowohl in der Breite als auch in der Höhe, zum Beispiel durch Maisonett - mehr Platz geschaffen, damit Familien mit Kindern sich wohl fühlen oder auch andere, die viel Raum mögen.

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Sächsischer VerkehrssicherheitstagSachsenring - "Miteinander und nicht gegeneinander" lautete am 19. August auch zur 20. Auflage das Motto des Sächsischen Verkehrssicherheitstages auf dem Sachsenring. Es dürfte der heißeste Verkehrssicherheitstag gewesen sein, trotzdem machten sich viele zur Grand-Prix-Rennstrecke auf, um von ca. 50 Ausstellern Wissenswertes zum Thema Verkehrssicherheit zu erfahren, um sich selbst auszuprobieren und Spannendes auf der Start- und Zielgeraden zu erleben. Das Programm richtete sich an die ganze Familie und an alle Verkehrsteilnehmer - vom einfachen Fußgänger bis hin zum LKW-Fahrer. Immer wieder ein Thema: LKW und Radfahrer. - Der berühmte tote Winkel. Kraftfahrzeugs-Ingenieure machten sich Gedanken, wie Abhilfe geschaffen werden kann. Ein Kamera-Monitor-System war in dem Vorführ-LKW auf dem Sachsenring verbaut, das kann, im Gegensatz zu den einfachen Spiegeln, das ganze Feld überstreichen. Der Abbiege-Assistent: keine Zukunftsmusik. In Sachen Toter Winkel konnten die Besucher zum Verkehrssicherheitstag vieles selbst testen und erfahren. Moderne Technik soll helfen, den Straßenverkehr sicherer zu machen. Fahrräder sind mittlerweile auch technische Wunder. Es gibt sie jetzt schon mit ABS. Die Entwicklung geht immer weiter - bei allen Fahrzeugen.

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Voice-of-Art-FestivalHohenstein-Ernstthal - Das beste kommt zum Schluss! Zumindest kam es das für die, die derart Sound mögen, wie ihn APOA zum 22. Voice-of-Art-Festival am Samstag von der großen Bühne herab in die Nacht schickte. Die Band aus Dresden ist seit 2009 mit instrumentalen Post-Rock - Post-Metal unterwegs und war für manchen Besucher des Festivals auf dem Hohenstein-Ernstthaler Pfaffenberg eine Neu-Entdeckung. Zu entdecken gibt es bei Voice of Art schon seit Anbeginn immer wieder Imposantes, das, weitab vom Mainstream, oftmals in engen, selbstzusammengezimmerten Proberäumen, kreative Köpfe schufen, nach eigenem Geschmack und Vorlieben. Bei Voice of Art werden viele Geschmäcker bedient, auch auf der kleinen Zeltbühne.

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Reit- und Fahrverein RöhrsdorfDie Mitglieder vom Reit- und Fahrverein Röhrsdorf empfingen am 18. August auf ihrer Reitanlage am Beethovenweg viele Gäste. Darunter Mitglieder verschiedener Röhrsdorfer Vereine, Sponsoren, Vertreter der Kommunalpolitik und dazu Delegationen anderer Reitvereine aus der Region. Anlass war das Jubiläum 50 Jahre Reit- und Fahrverein Röhrsdorf. Neben Blumen und Geschenken für die Gastgeber brachte man auch Leckereien für die Pferde mit. Die Geschichte des Vereins wurde auf Schautafeln dokumentiert. Einblicke gab es ebenso zur Eröffnung des Festprogramms auf dem Reitplatz. Aufgrund des Interesses an Reitsport bekam die damalige BSG Traktor Röhrsdorf eine Sektion Reitsport. Die zählte zur Gründung 1968 11 Mitglieder und 7 Vertragspferde - 10 Jahre später waren es schon 100 Mitglieder und 15 Vertragspferde. Einen eigenen Trainingsplatz hatte die Sektion Reitsport viele Jahre nicht. Ein kleiner Teil des Schulsportplatzes wurde genutzt - auf dem fand 1969 das erst Reit- und Springturnier statt. Trotz der schlechten Trainingsbedingungen nahmen die Röhrsdorfer Reitsportler rege an Turnieren teil und brachten so manche Schärpe mit nach Hause. Dann endlich 1986 wurde der Schulsportplatz ständiger Trainings- und Turnierplatz. Da war Detlef Bohn bereits Vorsitzender des Vereins. 30 Jahre lang - bis 2013 - hatte er das ehrenamtliche Amt inne. Nach der Wende sank die Mitgliederzahl auf 60 herab, auch weil die 1975 im Verein gebildete Interessengemeinschaft Ponyfreunde einen eigenen Verein gründete: ...O-Ton...Pony Geboten wurde den Besuchern auch am Samstag reichlich. Ein buntes Programm aus Sport und Show, das der Reit- und Fahrverein gemeinsam mit anderen Pferdefreunden präsentierte: ...O-Ton...Pony...O-Ton...Siegel Der Reit- und Fahrverein kann auf eine Menge Erfolge zurückblicken: ...O-Ton... Die Röhrsdorfer nehmen nicht nur an Turnieren teil, sondern sind ebenso Ausrichter. Zu den Höhepunkten gehören: ...O-Ton... Wenn man bedenkt, dass der Verein vor 50 Jahren mit im Grunde genommen Nichts begann, kann er heute so einiges vorzeigen: ...O-Ton... Für die Zukunft ist auch schon einiges geplant: ...O-Ton... Mittlerweile zählt der Verein wieder 120 Mitglieder. Im Gegensatz zu anderen Vereinen hat der Reit- und Fahrverein Röhrsdorf keine Nachwuchssorgen: ...O-Ton... Wer sich für Pferdesport in Röhrsdorf interessiert, sollte sich das letzte Septemberwochenende vormerken, da finden die Röhrsdorfer Pferdetage statt, mit Springprüfungen bis zur schweren Klasse. Auch bei dieser Veranstaltung ist der Eintritt frei.

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Außensportanlage des Albert-Schweizer-GymnasiumsLimbach-Oberfrohna - Das Albert-Schweizer-Gymnasium in Limbach-Oberfrohna ist nun noch ein Stück mehr attraktiver geworden. Am 20. August wurde die neue Außensportanlage übergeben. Die war fast zwei Jahre lang Thema. Teilweise mussten die Schüler zum Sportunterricht ins Waldstadion. Jetzt ist vieles auf den neuen Anlagen möglich, die auch gleich einmal vom Oberbürgermeister Dr. Jesko Vogel getestet wurden. Neben den Sportanlagen wurde außerdem Raum geschaffen, in dem für den Sportunterricht benötigte Utensilien untergebracht werden können.

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ImageLichtenstein - Wem der Tag nicht reichte, der konnte am 18. August die "Miniwelt bei Nacht" erleben. Eine Veranstaltung, die jährlich stattfindet. Auch wenn es schon die 19. Auflage war, mangelte es nicht an Besuchern. Zu entdecken gibt es im Licht und Schatten der Nacht immer wieder Neues.In der Miniwelt-Nacht durfte man nicht nur über 100 weltberühmte Bauwerke bestaunen, es gab zudem ein breites Rahmenprogramm. Dazu gehörte die Einstimmung auf die Weihnachtszeit mit beleuchteten Schwibbogen, der Lampionumzug und vieles mehr. Das Feuerwerk ließ man aus Sicherheitsgründen ausfallen, dafür durften die Besucher eine Feuershow erleben. Die nächsten Veranstaltungen stehen auch schon vor der Tür, so unter anderem am 2. September zum ersten Mal die Märchenwel. Nicht neu, sondern auch schon traditionell ist das Gartenbahntreffen.

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