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Mittwoch, 26.06.2019 (25.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

interaktive InfosteleHohenstein-Ernstthal - Seit dem 4. April kann Hohenstein-Ernstthal seinen Einwohnern und Besuchern etwas Neues bieten. Eine interaktive Infostele, die in der Region noch Seltenheitswert hat. Informieren kann man sich über die unterschiedlichsten Dinge. Über unterschiedliche Rubriken gelangt man mit einem Fingertipp zu den Informationen. .Eine tolle Geschichte sowohl für die Einwohner und ganz besonders für die Gäste der Stadt. Die Anschaffungskosten liegen bei ca. 10.000 Euro. Hinzu kommen Kosten für die Programmierung, den LAN-Anschluss und das Aufstellen der Säule.

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Investor baut weiteres Pflegeheim in Limbach-OberfrohnaIn Limbach-Oberfrohna wird derzeit zwischen der West- und der Dorotheen-Straße die alte Buntfärberei abgerissen. Einen letzten Blick konnten Interessierte 2016 hineinwerfen, als in der Brache das Festival für urbane Kunst IBUG stattfand. Was nach dem Abriss auf dem Gelände passiert, darüber informierte am 29. März Limbach-Oberfrohnas Oberbürgermeister Dr. Jesko Vogel zusammen mit Lutz Uhlig von der Theed Projekt GmbH. Der Investor widmet sich nun auch dem Grundstück zwischen der West- und der Dorotheen-Straße – es soll ein weiteres Pflegeheim errichtet werden. Für Limbach-Oberfrohna ein Glücksfall, denn dadurch verschwindet wieder eine Brache und mit Blick auf die Zukunft in Sachen Pflegebereich ist es die Gelegenheit, frühzeitig zu reagieren.  Nachdem die Eigentumsverhältnisse geklärt waren, begann der Investor sofort, Nägel mit Köpfen zu machen. Mit der Nähe zum Stadtpark und umgeben von sanierten Wohnhäusern ist die Lage für ein Pflegeheim optimal. Geplant ist ebenso, eine Arztpraxis unterzubringen. In dem Pflege-Heim soll Platz für 120 Betten sein. 15 Millionen Euro soll das neue Pflegeheim kosten, das die Volkssolidarität Chemnitz betreiben wird.

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Fahrzeugspuren in Chemnitz - Motorsport in Chemnitz und der UmgebungChemnitz - Motorsport in der Chemnitzer Region verbinden viele mit dem Sachsenring. Kein Wunder – ist der Ring doch eine der ältesten Rennstrecken in Deutschland. 1927 fand hier das erste Badberg-Viereck-Rennen statt. Doch in Sachen Motorsport gibt es in der Chemnitzer Region noch sehr viel mehr zu entdecken, ganz besonders, wenn man in der Vergangenheit stöbert. Das hat der Chemnitzer Frieder Bach, von dem im Herbst 2018 im Niederfrohnaer Mironde-Verlag der 3. Teil „Fahrzeugspuren in Chemnitz“ erschien. Das zusammengetragene Wissen sowie viele Dokumente und Fotos veröffentlichte Frieder Bach in Buchform. Im ersten Teil „Fahrzeugspuren in Chemnitz“ widmet er sich der Historie des Fahrzeugbaus. Im zweiten Teil beleuchtet er Fahrzeugschicksale und im dritten Teil geht es auf über 500 Seiten um Motorsport in Chemnitz und der Umgebung – von 1900 bis 1990. .

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 Im Pinguinland haben sich Pärchen zusammengefundenIn diesem Jahr konnte im Amerika Tierpark Limbach-Oberfrohna schon Nachwuchs begrüßt werden, so diese kleine Damara-Ziege. Bei anderen Bewohnern ist man guter Hoffnung. Zum Beispiel bei den Pinguinen. Im Pinguinland haben sich Pärchen zusammengefunden und sich ein gemeinsames Nest geschaffen. Helga und Franz haben sich eine Neubauwohnung gesucht. Dieter und Gudrun bevorzugen dagegen das Wohnen in der freien Natur. Die Tierpfleger haben in beiden Nestern schon Eier gesichtet. Nun sind alle gespannt, ob der Amerika-Tierpark seinen ersten Pinguin-Nachwuchs bekommt. Angehimmelt wird auch Alex, aber seine Braut ist noch zu jung für das Kinderkriegen. Auch im Flamingoland tut sich was. Die Bruthügel wurden schon in Beschlag genommen. Hier hat man bereits Erfahrung mit Nachwuchs. Den vom letzten Jahr erkennt man noch am Jugendgefieder – in wenigen Monaten wird sich dieses umgefärbt haben. Da wird dann, wenn wieder alles gut geht, der nächste Nachwuchs geschlüpft sein. Andere Vögel sind schon fleißig am brüten. Traurig ist zur Zeit noch Truthahn Gutfried – der ist Witwer. Er soll aber bald wieder eine Gefährtin bekommen.

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Dr. Christian Schmidt in derParkschänkeLimbach-Oberfrohna - Allzuviel Neues hatte Professor Klaus Eulenberger, der Vorsitzende des Tierparkfördervereins Limbach-Oberfrohna, am 27. März nicht zu berichten. An diesem Tag fand wieder eine Vortragsveranstaltung in der Parkschänke statt. Der Referent war diesmal weit gereist, um den Förderverein zu unterstützen. Er kam aus Zürich, dort lebt er wieder seit seinem Ruhestand 2008. Zuvor war er Zoodirektor in Frankfurt /Main, wo auch einst Bernhard Grzimek wirkte. Zu Gast war Dr. Christian Schmidt, der Vater von Fabian Schmidt, der als Seniorkurator im Zoo Leipzig tätig ist und im vergangenen Jahr zu Gast beim Tierpark-Förderveien in L.O. war. Vater Schmidt unternahm einen Streifzug durch Zentralamerikas Tierwelt – im Zeichen das Jaguars.  Die Besucher erfuhren eine Menge über die Tiere in den verschiedenen Wildparks, die Dr. Christian Schmidt in Mexiko und Belize besuchte. Wie von Professor Eulenberger zu erfahren war, hat Dr. Christian Schmidt mittlerweile 539 Zoos besucht. Selbstverständlich besuchte der Schweizer auch den Amerika-Tierpark Limbach-Oberfrohna, vor zwei Jahren das erste Mal und nun ebenfalls wieder. Die nächste Vortragsveranstaltung findet am 8. Mai statt, dann berichtet der Diplom Biologe Nötzold, was ein Kurator im Zoo tut.

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Schule am StadtparkIn der Schule am Stadtpark in Limbach-Oberfrohna wurde auch in diesem Jahr der Tag der offenen Tür mit einem kleinen Musikprogramm eröffnet - gestaltet von der Rock AG zusammen mit den Klassenstufen. Musik vor viel Publikum zu präsentieren, sind die Schüler der Förderschule gewohnt. Selbst auf richtig großen Bühnen standen sie schon. Auch für 2019 ist wieder etwas großes geplant – das Traumkonzert am 11.11. in der Stadthalle Chemnitz. Dass die Schüler auch klassisch können, durfte man zum Tag der offenen Tür erleben. Zu jedem Tag der offenen Tür hat die Schule am Stadtpark ein Motto. Das diesjährige lautete: Suche Frieden und jage ihm nach. Mit der Welt beschäftigte man sich verschiedentlich im Unterricht. So mit der Umwelt. Aus Plastemüll schufen die Schüler Neues – Kunst aus Kunststoff. Das und vieles mehr durften die Besucher in Augenschein nehmen.

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MSV Hettstedt auf dem PfaffenbergHohenstein-Ernstthal - Die 2. Tischtennis-Herrenmannschaft vom SV Sachsenring empfing am 29. März um 20 Uhr in der grünen Hölle auf dem Pfaffenberg den MSV Hettstedt und damit den Tabellenführer der Mitteldeutschen Oberliga. Das Sari-Team ist neu in der Mitteldeutschen Oberliga - dass es nun zum Saisonende um Platz 3 kämpft, ist eine starke Leistung. Im Spiel gegen den Tabellenführer Hettstedt hatte sich die 2. Mannschaft Verstärkung aus der 3. Bundesliga geholt. Verzichten musste das Sari-Team an diesem Abend auf den zweifachen Mitteldeutschen Meister Karl Zimmermann. Mit Nick Neumann-Manz bestritt Johann Koschmieder das erste Doppel für den SV Sachsenring. Die zwei konnten sich 3 zu 1 gegen die Hettstedter Aleksander Pazdyka und Johannes Böhme durchsetzen. Die Sari-Spieler Michal Baron und Andrej Grossu mussten den Punkt an Hettstedt abgeben. Sie unterlagen Robert Roß und Tom Gerbig 1 zu 3. Auch das Doppel von Thomas Hornbogen und Florian Kaulfuß verlief nicht bestens, sie unterlagen Viktor Sirokijs und Paul Günther ebenfalls mit 1 zu 3. Bei den Einzeln erkämpften sich beide Mannschaften 6 Siege. Die Entscheidung über den Tagessieg fiel dann nach Mitternacht im Abschlussdoppel, das Nick Neumann-Manz und Johann Koschmieder gegen Roß und Gerbig 0 zu 3 verloren. Schon am nächsten Tag musste das Sari-Team wieder ran, konnte aber in Jena das Schott-Team 9 zu 3 besiegen. Ob das Sachsenring-Oberliga-Team auf Platz 3 die Saison beendet, entscheidet sich am 13. April auf dem Pfaffenberg. Spannend wird es ebenfalls am 14. April in der grünen Hölle. Am letzten Spieltag entscheidet sich, ob der Bundesliga-Neuling SV Sachsenring die Meisterkrone gewinnt.

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Stadtinformation an neuem alten OrtLimbach-Oberfrohna - Grün, weiß, rot schimmerte es am 4. April morgens an der Rathausecke in Limbach-Oberfrohna. Dort - die Schilder verrieten es - befindet sich nun wieder die Stadtinformation. Die wurde Punkt 10 Uhr eröffnet. Zur Feier das Tages gab es Torte für die ersten Gäste. Portioniert wurde die vom Oberbürgermeister Dr. Jesko Vogel. Der übte sich außerdem als Stadtinformationsmitarbeiter und gab Auskunft über verschiedene Highlights, die in der Stadt anstehen. Neben Auskünften durch die Mitarbeiter sind Flyer, Prospekte sowie Postkarten über und von Limbach-Oberfrohna erhältlich. Die Stadtinformation befand sich schon einmal in den jetzigen Räumen - dass sie an den alten Standort zurückkehrte, hat praktische Gründe, wie beispielsweise eine bessere Sichtbarkeit. Die Stadtinformation wurde vor ein paar Jahren mit dem Service Meldeangelegenheiten zum Bürgerbüro. 

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Prinz-Lieschen-Brunnen auf dem Lunzenauer MarktplatzLunzenau - Seit 2006 widmen sich jährlich die Mitglieder des Lunzenauer Heimat- und Kulturvereines der Aufgabe, eine Osterkrone zu fertigen. Zuvor, seit genau dem Jahr 2000, war es ein Projekt der ehemaligen staatlichen Mittelschule. Geschmückt wird mit der Krone der Prinz-Lieschen-Brunnen auf dem Lunzenauer Marktplatz Die Idee hatten Lunzenauer aus Franken mitgebracht, wo auch jährlich Osterkronen die Brunnen in den Ortschaften schmücken. Hunderte Eier werden jährlich an das Kronen-Gerüst aus Tannenzweigen angebracht. Anfangs verwendeten die Lunzenauer echte Eier - aufgrund von böswilligen Zerstörungen, gingen sie dazu über, Plaste-Eier zu verwenden. Das Aufsetzen der Krone ist jedes Jahr ein feierlicher Akt, den viele Schaulustige verfolgen und Lunzenauer Schüler musikalisch umrahmen. Geschmückt wird der Brunnen in diesem Jahr am 12. April. Wer bei dem Spektakel dabei sein möchte, sollte pünktlich 10 Uhr auf dem Lunzenauer Marktplatz sein.

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Neue Homepage von Limbach-OberfrohnaDie Stadt Limbach-Oberfrohna präsentiert sich seit dem 4. April mit einem neuen Internet-Auftritt. Offiziell freigeschaltet wurde die neue Internetseite mit dem Pressegespräch am Vormittag. Sie bietet, im Gegensatz zur alten, nun mehr als nur die Möglichkeit, sich zu informieren. Sven Wächtler, Anwendungsberater Digitaler Service bei der Kommunalen Informationsverarbeitung Sachsen - kurz KISA, präsentierte den neuen Internetauftritt, mit vielen verbesserten und neuen Anwendungsmöglichkeiten. Wer den neuen Internetauftritt- und Service der Stadt Limbach-Oberfrohna in Augenschein nehmen und auch ausprobieren möchte, kann dies unter www.limbach-oberfrohna.de tun.

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