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Dienstag, 22.10.2019 (42.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Sonnenwendfeuer in Hohenstein-ErnstthalHohenstein-Ernstthal - Der längste Tag im Jahr, der 21. Juni, wurde vom Förderverein Sachsenring für einen Arbeitseinsatz auf dem Vereinsgelände genutzt. Dabei verband man das Nützliche mit dem Angenehmen. Es wurde ein Sonnenwendfeuer entzündet. Hauptanliegen des Vereins ist die Förderung des Sachsenrings. Etabliert hat sich der Stammtisch des Fördervereins. Einige Vereinsmitglieder fehlten an diesem Abend. Sie unterstützen den MSC Sachsenring beim Minibike-Cup in Cheb. Traditionell ist ebenso ein anderes Sonnenwendfeuer, nämlich das auf dem Pfaffenberg. Für dieses war viele Jahre der Erzgebirgsverein Hohenstein-Ernstthal verantwortlich, der es aber aus Altersgründen abgeben musste.  Der Erzgebirgsverein ist gar nicht so klein, was die Mitgliederzahlen anbelangt. Jedoch liegt der Altersdurchschnitt bei etwas über 70 Jahren. Inzwischen engagieren sich aber auch genügend jüngere Leute für das Feuer auf dem Berg. Besucht wird das Feuer jedenfalls von vielen Jüngeren. Haben die keine Lust, beim Erzgebirgsverein mitzumachen? Vielleicht gibt es ja jüngere Hohenstein-Ernstthaler, die im Erzgebirsverein etwas für Jugendliche auf die Beine stellen wollen. Vereinsmitglieder trifft man unter anderen beim Bergfest im August an. Wer Interesse hat, sollte einfach mal zum Bergfest beim Erzgebirgsverein vorbeischauen.

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Sommerfest im Peniger KreiselPenig - Nachdem im vergangenen Jahr das Sommerfest im Kreisel durch und durch verregnet war, herrschte am 22. Juni zur 6. Auflage bestes Sommerwetter. Das lockte viele Peniger und andere ins Kreisel-Gewerbegebiet, wo sich die ansässigen Unternehmen präsentierten. Unterstützung gab es von zahlreichen Vereinen und der Freiwilligen Feuerwehr, die zusammen ein buntes Programm für die Besucher auf die Beine stellten. Vor Ort war unter anderem die Schützengilde Niedersteinbach, die zum Bogenschießen einlud. Mit traditionellen Wettkampfgeräten, aber auch mit einem hochmodernen Bogen. Eingefunden hatten sich außerdem Oldtimerfreunde, die nicht nur ihre Fahrzeuge zur Schau stellten, sondern gern mit den Besuchern fachsimpelten. Für musikalische Unterhaltung sorgte das Trommelensemble Como Vento: ...Musik… Den Hunger stillen konnte man unter anderem bei der Peniger Feuerwehr, die aus der geliehenen Gulaschkanone lecker selbstgekochten Kesselgulasch ausschenkte. Wer sich einen Überblick über das Festgeschehen verschaffen wollte, stieg mit dem Kran von Mitnetz in die Höhe.

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„Kunst im Garten – Gartenkunst im Stadtgarten Hohenstein-ErnstthaEine Woche nach dem Galeriefest wurde wieder im Hohenstein-Ernstthaler Stadtgarten gefeiert, diesmal unter dem Motto „Kunst im Garten – Gartenkunst“. Auftakt für die kleine Gartenschau war am 22. Juni. Geöffnet hat zudem die Kleine Galerie, in der zur Zeit Arbeiten von Tilmann Röhner besichtigt werden können. Zur Kunst gehört Musik – an so auch in diesem Jahr. Für Rock-Musik am ersten Abend sorgte die Buster Cooper Gang, die einen Ausflug in die Geschichte der Rockmusik machte und dabei die Garten-Kunst-Besucher mitnahm. Der Eintritt zur Veranstaltung, die vom Kulturamt der Stadt organisiert wurde, war auch in diesem Jahr frei. Unternehmen aus der Region, die sich mit Garten und Kunst auskennen, unterstützen die Garten-Kunstschau, genauso der Förderverein der Kleinen Galerie.

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Sportabzeichentour 2019Beschauliche Ruhe im Waldstadion in Limbach-Oberfrohna. Das wird am 26. Juni ganz anders sein. An diesem Tag macht hier die Sportabzeichentour 2019 Station. Limbach-Oberfrohna ist die sächsische von 10 Kommunen bundesweit, die, nach Bewerbung, vom Deutschen Olympischen Sportbund ausgewählt wurden, 2019 Ausrichter für den besonderen Wettkampftag zu sein, an dem Sportinteressierte das Sportabzeichen in Bronze, Silber oder Gold ablegen können. Und mit dem Limbomar und dem Sonnenbad Rußdorf gibt es Schwimmsportstätten, in denen man sich den geforderten Schwimmnachweis holen kann. Intensiv vorbereitet wird der Sportabzeichen-Tourstopp seit einem dreiviertel Jahr. 25 Wettkampfstationen stehen zur Auswahl. Aufgrund der vielen Voranmeldungen von Schulklassen beginnt der Wettkampftag bereits um 7.30 Uhr. Ab 13 Uhr können bis 19 Uhr Vereine, Familien und andere ihr Sportabzeichen ablegen. Neben den Wettkampfbereichen wird es außerdem 3 Eventbereiche mit Präsentationen und Mitmachaktionen geben. Willkommen sind an dem Tag nicht nur die, die das Sportabzeichen haben möchten, sondern ebenso Zuschauer. Die können 10 Uhr die Promi-Wette erleben und 17 Uhr die Stadtwette. Mehr Infos zur Sportabzeichentour erhält man unter www.deutsches-sportabzeichen.de.

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Musik im Park mit Swing n SaxLimbach-Oberfrohna - „Musik im Park“ hieß es am 15. Juni wieder im Stadtpark in Limbach-Oberfrohna. Auf die Musikliebhaber wartete ein noch umfangreicheres Programm als zu den zwei vorhergehenden Auflagen. Von 13.30 Uhr bis 21 Uhr gab es Musik Querbeet. Angefangen bei Chören aus Limbach-Oberfrohna über regionale Big Bands bis zu Stars aus Leipzig und Dresden. Über Besuchermangel konnten die Organisatoren nicht zu klagen. Verantwortlich für „Musik im Park“ ist die Stadt Limbach-Oberfrohna zusammen mit dem Los-geht`s-Verein. Nach dem Stadtparkfest im Juli gibt es in diesem Jahr am 22. September noch eine große Veranstaltung anlässlich 125 Jahren Stadtpark. Bei „Musik im Park“ am 15. Juni gestalte das Nachmittagsprogramm unter anderem die Band Swing n Sax mit einem Ausflug in die internationale Pop- und Rockgeschichte:

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Hartmut ReinsbergDie Rußdorfer Schützen gehörten zu den vielen Gästen, die den Vorsteher von Limbach-Oberfrohnas Ortsteil Bräunsdorf am 14. Juni feierlich verabschiedeten. 1979 wurde das Mitglied der National-Demokratischen Partei Deutschlands, kurz NDPD, in dem kleinen Ort zum Bürgermeister gewählt. Auch nach der Wende konnte er sich, nun FDP-Mitglied, als Bürgermeister behaupten. Seit Bräunsdorf Ortsteil von Limbach-Oberfrohna ist, hat Hartmut Reinsberg das Amt als Ortsvorsteher inne. Jetzt stellt er sich dafür nicht mehr zur Wahl.  Auf 4 Jahrzehnte zurückblickend, hat Hartmut Reinsberg viele schöne, doch auch unangenehme Erinnerungen. Alles in allem tritt Hartmut Reinsberg nach 40 Jahren zufrieden ab. Der scheidende Ortsvorsteher weiß, dass vieles nur möglich war aufgrund einer Gemeinschaft. Teamarbeit war am 14. Juni auch die Verabschiedung von Hartmut Reinsberg. Vereine, Einrichtungen und Gewerbetreibende des Ortes legten zusammen: für Blumen und einen Reisegutschein. Dazu machte ihn der Heimatverein zum Ehren-Mitglied. Auch ohne das Ortsvorsteher-Amt wird Hartmut Reinsberg nicht langweilig werden:

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Blick auf die Kita LindenstraßeLimbach-Oberfrohna - Mit einem großen Schluck Wasser für den neu gepflanzten Baum vor der Kindertagesstätte Lindenstraße in Limbach-Oberfrohna startete am 15. Juni das diesjährige Straßenfest. Nachdem in den vergangenen Jahren so manche Baustelle vorhanden war, konnten die Besucher diesmal Nigelnagelneues in Augenschein nehmen. Ein besonders guten Blick darauf hatten die, die das Angebot der Freiwilligen Feuerwehr Oberfrohna annahmen, mit der Drehleiter in die Höhe zu steigen. Ein Schmuckstück ist der neue Zwischenbau, der die zwei Kita-Häuser verbindet. Am 15. Juni durfte gefeiert werden. Die Mitarbeiter der Kindertagesstätte, Eltern, die Feuerwehr, DRK, Verkehrswacht und andere sorgten mit vielen Angeboten dafür, dass zum Straßenfest keine Langeweile aufkam.  Ein Höhepunkt ist jährlich die Märchenaufführung der Erzieher. Großen Spaß hatten die Zuschauer mit Räuber Hotzenplotz. Eine Kasperle-Geschichte für Kinder und Erwachsene, die aus der Feder vom Krabbat-Autoren Otfried Preußler stammt.

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Dorfplatz BräunsdorfLimbach-Oberfrohnas Ortsteil Bräunsdorf kann nun wieder feiern. Am 14. Juni übergaben der Oberbürgermeister Dr. Jesko Vogel und der Ortsvorsteher Hartmut Reinsberg den sanierten Platz im Zentrum des Ortes. 60.000 Euro wurden investiert: Der Platz hat eine wechselvolle Geschichte und ist für Bräunsdorf nicht unbedeutend.  Schon eine Woche nach der Übergabe des sanierten Platzes stand das nächste Bräunsdorfer Highlight an. Das Sommerfest des Heimatvereins.

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Stück TorteGefeiert wurde die Kunst in Hohenstein-Ernstthal am 14. Juni beim 7. Galeriefest am Altmarkt 14. Galeriefeste gibt es seit 2002, die fanden allerdings vor 2012 am alten Standort auf der Dresdner Straße 34 statt. 1979 als städtische Galerie eröffnet, ist es seit 1996 besonders dem damals gegründeten Kulturverein Hohenstein-Ernstthal und heutigem Förderverein „Kleine Galerie“ zu verdanken, dass ein kunstinteressiertes Publikum Ausstellungen namhafter Künstler besichtigen kann und unterschiedliche Veranstaltungen stattfinden. Tilmann Röhner, der auch schon in der alten Kleinen Galerie ausstellte, zeigt, wie wir bereits berichteten, „expressiv“ - Malerei, Grafik und Skulptur. Besichtigen kann man seine Kunstwerke noch bis 25. August – dienstags, mittwochs, donnerstags und sonntags von 14 – 17 Uhr. Zum Galeriefest traf man noch so einige andere Künstler an, die in den vergangenen Jahrzehnten ihre Kunst in Hohenstein-Ernstthal präsentierten, darunter ortsansässige Kulturschaffende. Die Stadt Hohenstein-Ernstthal übernahm 1998 die Trägerschaft für die Kleine Galerie.

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Fördermittel für Modernisierung der Evangelischen Grundschule BräunsdorfBräunsdorf - Großer Bahnhof an der Evangelischen Grundschule in Limbach-Oberfrohnas Ortsteil Bräunsdorf. Am 17. Juni empfing man hier Sachsens Kultusminister Christian Piwarz. Er hatte 3 Fördermittelbescheide für reichlich 600.000 € mitgebracht.  Investiert werden diese Mittel in den Brandschutz, das Dach und die Fassade. Außerdem sollen die Elektroanschlüsse modernisiert werden. Die Gesamtbaukosten betragen rund 817.000 Euro. Die Mittel, mit denen das Projekt unterstützt wird, stammen aus dem Fördertopf „Brücken in die Zukunft 2“. Der Minister überbrachte in den vergangenen Wochen eine Menge Fördermittelbescheide. So erhielt erst kürzlich die Wüstenbrander Diesterweg-Grundschule einen. Wie Christian Piwarz ausführte, stehen durch den jetzigen Doppelhaushalt mehr Gelder für die Schulhaus-Sanierung und Förderung von Neubauten zur Verfügung. Mit denen werden nicht nur staatliche, sondern auch freie Schulen unterstützt. Seit Anfang der 90er Jahre förderte der Freistaat Sachsen mit 3,2 Milliarden Euro rund 5.400 Projekte im Schulhausbau. 2019/20 sind 415 Millionen Euro eingeplant.

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