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Freitag, 23.04.2021 (16.KW)
KabelJournal Chemnitzer-Land
Regionalnachrichten

Katy BarthelOliver Reichert von der Firma in Limbach-Oberfrohna, die alles außer Luft und Wasser beschriftet, tätigte am Computer letzte Handgriffe für eine Sache, die er und seine Mitarbeiter am 28. Januar groß an die Fassade anbrachten, hinter der sich die Stadtbibliothek befindet. Stadtbiliothek Limbach-Oberfrohna ist freilich nicht mehr richtig. Sie trägt jetzt den Namen "Stadtbibliothek Gert Hofmann", der ein Sohn der Stadt und Schriftsteller war. Sein berühmtestes Werk ist "Der Kinoerzähler". Dass die Bibliothek nun den Namen von Gert Hofmann trägt, ändert nichts wesentliches am Angebot der Einrichtung. Wegen der Corona-Schutz-Verordnung dürfen Leser die Bibliothek nicht nutzen wie gewohnt,sondern es wurde ein Abholservice nach telefonischer Vereinbarung eingeräumt. Welche Bücher ausgeliehen werden können, steht im Online-Katalog. Die Bücher von Gert Hofmann findet man hier natürlich auch.

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Apotheke im ÄrztehausDie Werbung war schon Ende Januar fertiggestellt: für das Corona-Schnelltestzentrum Limbach-Oberfrohna, das im Ärztehaus auf der Ludwig-Richter-Straße vom Apotheker Oliver Hildebrand eingerichtet wurde. Ende Januar führte man hier die letzten Arbeiten durch, nunmehr konnten sich Pressevertreter über das Schnelltestzentrum informieren. Als Starttag für das Corona-Schnelltestzentrum legte man den 8. Februar fest. Wer sich schnell testen lassen möchte, muss 30 Euro Kosten einplanen. Das Ergebnis erhält man nach 15 bis 30 Minuten per App oder im Internet. Der Oberbürgermeister Dr. Jesko Vogel ist zuversichtlich, dass das Corona-Schnelltestzentrum Limbach-Oberfrohna sehr gut ausgelastet sein wird, auch weil es in der Stadt beispielsweise viele Lehrer und Erzieher/Innen gibt. Für einen Test muss man online einen Termin vereinbaren unter: www.corona-schnelltest-limbach-oberfrohna.de .

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Jugendclub SuspectDer Jugendclub Suspect in Limbach-Oberfrohna - hier öffneten sich am 28. Januar die Türen für ein Pressegespräch. Eine Ausnahme, denn wegen der Corona-Schutz-Verordnung muss der Jugendclub geschlossen bleiben. Der Lockdown soll helfen, die Corona-Pandemie einzudämmen. Daraus erwachsen jedoch andere Probleme, auch in den Familien und bei den Kindern. Eine weitere Einrichtung ist das Rußdorfer Jugendhaus „Area 23“, das sich, wie der Jugendclub Suspect, in Trägerschaft des Fördervereins für offene Jugendarbeit im Limbacher Land befindet. Die Mitarbeiter versuchen auch jetzt, die Kontakte so gut wie möglich aufrecht zu erhalten. Was sie in der offenen Arbeit jetzt mitbekommen, ist nach eigenen Einschätzungen , nur die Spitze des Eisberges. Darüber hinaus erledigen die Mitarbeiter administrative Arbeiten. Schwierig, weil man nicht weiß, wann wieder etwas losgehen kann. Bei den Planungen mittendrin: Lisa Vogel, die seit September 2020 dem Jugendclub Suspect leitet. Sie hofft, dass, wenn wieder geöffnet werden darf, der Zuspruch genauso sein wird, wie vor der coronabedingten Schließung. Neben der Möglichkeit zum einfachen Abhängen gibt es für die Kinder und Jugendlichen verschiedene weitergehende Angebote. Bleibt abzuwarten, wann der Jugendclub seine Türen wieder öffnen darf.

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Lessing-GymnasiumAm 1. Februar 2020 lud das Hohenstein-Ernstthaler Lessing-Gymnasium zum Tag der offenen Tür ein. Das Corona-Virus war zu diesem Zeitpunkt zwar schon in den Schlagzeilen, aber niemand ahnte, dass es 4 Wochen später auch in Deutschland das Leben auf den Kopf stellen würde. Auf dem steht es 2021 noch immer – Einschränkungen auf allen Ebenen aufgrund der Corona-Schutz-Verordnung. Deshalb fand in diesem Jahr kein traditioneller „Tag der offenen Tür“ am Hohenstein-Ernstthaler Lessing-Gymnasium statt. Das Gymnasium hatte allerdings einen virtuellen „Tag der offenen Tür“ vorbereitet, um zukünftigen Fünftklässlern die Möglichkeit zu bieten, sich umfangreich über die Bildungseinrichtung und ihre Angebote zu informieren. Zu denen zählen das Kunst-Profil und das Naturwissenschaftliche Profil. Als 3. Fremdsprache kann man Spanisch lernen. Auch auf die Fragen der Schüler und Eltern hatte man sich vorbereitet und Antworten parat. Auf der Internetseite des Gymnasiums kann man sich noch über vieles mehr informieren, so in Sachen Anmeldung für das Schuljahr 2021/2022.

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OB-Initiative „Ausbildung 2020“Wer auf der Suche nach einer beruflichen Zukunft ist, kann die OB-Initiative „Ausbildung 2021“ besuchen. Die Ausbildungsmesse fand in den vergangenen Jahren in der Stadthalle Limbach-Oberfrohna statt – wegen Corona ist das diesmal nicht möglich, weshalb sich die Organisatoren entschlossen, mit der 22. Auflage online zu gehen. Wer einen Ausbildungsberuf sucht, braucht sich nur reinzuklicken – auf der Internetseite der Stadt Limbach-Oberfrohna - und erhält umfangreiche Informationen zur Ausbildung in den unterschiedlichsten Berufen, über verschiedene Studiengänge und ebenfalls über die Unternehmen, die ausbilden.

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ImageDer Verein zur Entwicklung der Erzgebirgsregion Flöha- und Zschopautal veranstaltet 2021 einen Ideenwettbewerb für Vereine. Das Motto: „Zusammenhalt trotz Abstand – jetzt erst recht! Unser Verein in schwierigen Zeiten“. Man möchte mit diesem Wettbewerb Vereine unterstützen, die im Jahr 2021 trotz oder gerade wegen der derzeitigen außergewöhnlichen Lage erfolgreich Projekte miteinander und füreinander umsetzen wollen. Neben neuen Projekten und Formaten sind ebenso bewährte Ideen gefragt, die Mut machen und im begrenzten Rahmen durchgeführt werden können. Ideen abseits des eigentlichen Vereinszwecks, jedoch bezogen auf die schwierige Lage unter den aktuellen Bedingungen, sollen besonders gewürdigt werden. Es gibt Preisgelder in Höhe von 400 bis 800 Euro pro Verein. Die Teilnahmebedingungen sowie ein Projektfragebogen findet man unter: www.floeha-zschopautal.de/ideenwettbewerb2021. Hier stehen auch die Kontaktdaten für die Einsendung der Idee. Einsendeschluss ist der 16. April 2021.

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ImageWie die Stadtverwaltung Hohenstein-Ernstthal informiert, können auch im Haushaltsjahr 2021 die Bürger der Stadt Vorschläge für Maßnahmen unterbreiten, die in den Doppelhaushalt 2021/2022 aufgenommen werden sollen. 20.000 Euro werden im Jahr 2021 bereitgestellt. Der Stadtrat entscheidet in öffentlicher Sitzung, für welche Bürger-Vorschläge dieses Geld verwendet wird. Zum Beispiel Maßnahmen zur Verschönerung des Stadtbildes, Maßnahmen zur Verbesserung der Ordnung und Sicherheit, kleine Bauarbeiten bzw. Reparaturen in städtischen Einrichtungen, an Spielplätzen oder Parkanlagen. Vielleicht aber auch für die Anschaffung von Ausstattungsgegenständen für Einrichtungen der Stadt. Auf der Internetseite der Stadt Hohenstein-Ernstthal finden Bürger das Formular zur Einreichung ihres Vorschlags.

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ImageDer Landkreis Mittelsachsen hat zur Umsetzung der Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung mit der Allgemeinverfügung vom 30. Januar den Konsum von Alkohol in vielen Bereichen der Öffentlichkeit untersagt. Seit 31. Januar gilt innerorts in der Öffentlichkeit ein Alkoholverbot. Auch außerorts ist an Bahnhöfen und Parkplätzen sowie im Umkreis von Sitzmöglichkeiten und Bushaltestellen der Konsum von Alkohol in der Öffentlichkeit untersagt. Die Allgemeinverfügung, die vorerst bis 14. Februar gilt, ist im elektronischen Amtsblatt des Landkreises veröffentlicht – unter www.landkreis-mittelsachsen.de.

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BurgstädtBurgstädt - Man kennt ja mittlerweile den Lichtensteiner Nachtwächter Christian Bretschneider, der, wenn nicht gerade Corona-Zeit ist, mehrmals im Jahr zu Stadtführungen einlädt und Interessierten dies und jenes über die Stadt im Grünen verrät. Keinen Nachtwächter, sondern einen ehrenamtlichen Stadtführer oder eine Führerin sucht die Stadt Burgstädt. Der oder die sollte ganzjährig im Einsatz sein und an einer zentralen Stelle das Gesicht der Stadt Burgstädt repräsentieren. Von Vorteil ist, wenn man sich für die Stadt Burgstädt begeistern kann, bereits Wissen zur Stadt und zur Stadtgeschichte besitzt oder sich mit Freude und Begeisterung in dieses Thema einarbeiten möchte. Wer Interesse hat, soll sich bei der Stadtverwaltung Burgstädt melden. Telefon 03724 630 oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können

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ImageSeit 1. Februar ist die Bürgerservicestelle des Landratsamtes Zwickau in Limbach-Oberfrohna Jägerstraße 2a wieder für Bürgerinnen und Bürger offen. Allerdings nur nach telefonischer oder elektronischer Terminvereinbarung. Das ist möglich unter Telefon: 0375 4402-21900 oder per Mail unter: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können                                                         

                                                                                                                          

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