Die Möglichkeit, mit der Bahn zwischen Chemnitz und Limbach-Oberfrohna zu pendeln, die rückt immer näher, nachdem am 22. Dezember die Landesdirektion Sachsen den Planfeststellungsbeschluss für den Planfeststellungsabschnitt 1 des Chemnitzer Modells Stufe 4, Ausbau Chemnitz <> Limbach-Oberfrohna, erließ. Laut Pressemitteilung vom Zweckverband Verkehrsverbund Mittelsachsen fällt am 2. Februar 2026 der Startschuss für den Bau des Chemnitzer Bahnrings am Falkeplatz und in der Mühlenstraße, was zudem der erste Abschnitt der künftigen Bahnstrecke nach Limbach-Oberfrohna ist. Die Kosten für die Gesamtbahnstrecke nach Limbach-Oberfrohna liegen im mittleren dreistelligen Millionenbereich. 75 Prozent bezahlt der ...
Vom 9. bis 10. Mai 2026 finden die Kulturtage Mittelsachsen statt – und man darf Teil davon werden und dazu beitragen, die Vielfalt und Kreativität der mittelsächsischen Region sichtbar zu machen. Wer Lust dazu hat - als Kultureinrichtung, Kulturort oder als Kulturschaffender - kann sich bis 22. Februar 2026 anmelden. Informationen erhält man im Internet unter: kulturtage-mittelsachsen-2026.de/ . Die "Kulturtage in Mittelsachsen 2026" werden durch die Mittelsächsische Kultur gGmbH organisiert und vom Kulturraum Erzgebirge-Mittelsachsen unterstützt.
Es gibt tatsächlich noch Winter! Und mit dem auch Pflichten für Gebäude- und Grundstückseigentümer. Geregelt in der Straßenreinigungssatzung der jeweiligen Kommune. In der Stadt Limbach-Oberfrohna, zum Beispiel, müssen Gehwege werktags bis 6 Uhr, an Sonn- und Feiertagen bis 8 Uhr geräumt und gestreut werden. Bei Bedarf wiederholt auch tagsüber bis 20 Uhr.
Gehwege sind auf einer Breite von mindestens 1,50 zu räumen und zu streuen, dazu gehört auch ein Zugang zur Fahrbahn von jedem Grundstück. Zum Streuen sollte Sand oder Splitt verwendet werden - kein Salz und keine Asche. Bei Eiszapfen und überhängenden Schneemassen sind Vorsichtsmaßnahmen einzuleiten und diese zu entfernen.
Wie das Landratsamt Mittelsachsen am 9. Januar mitteilte, wurde bei einem toten Schwan die Geflügelpest nachgewiesen. Aufgefunden wurde das Tier Ende des vergangenen Jahres in Hartmannsdorf in der Nähe des Göppersdorfer Weges. Seit April 2021 ist es der erste Fall von Geflügelpest im Landkreis. Da es sich nun um einen einzelnen Wildvogel handelt, gibt es keine weiteren behördlichen Auflagen. Sollten jedoch vermehrt tote Wildvögel, insbesondere Wasser- und Greifvögel, gefunden werden, ist das Lebensmittelüberwachungs- und Veterinäramt zu informieren (Tel. 03731 799-6234; außerhalb der Dienstzeiten unter 03731 799-6999). Das Lebensmittelüberwachungs- und Veterinäramt rät zur Vorsicht und ...
Freunde von Puppenstube kommen seit Ende November im Esche-Museum in Limbach-Oberfrohna auf ihre Kosten. Die Ausstellung ist zwar als „Moderne Zeiten in der Puppenstube“ betitelt, aber die Exponate haben Geschichte auf dem Buckel. Dass der aus Grünhainichen stammende Bodo Hennig in den 70er und 80er Jahren in der BRD der größte Hersteller von Puppenstuben und deren Möbel war, ist Resultat deutscher Geschichte. Zusammen mit einem Herrn Wendt ging er in den Allgäu, um da eine Lehre als Drechsler zu absolvieren. Während Herr Wendt wieder zurückkahm und...
Henry Kreul liest: "Wie´s´n Karl ämol zen Heiligohmd gange is"
Seit 3. März 2025 war in Mühlau die Obere Hauptstraße wegen Bauarbeiten gesperrt. So kam man zum Beispiel nach Niederfrohna nur über Umwege. Das ist nun Geschichte, denn am 17. Dezember gab der Landrat Sven Krüger gemeinsam mit Mühlaus Bürgermeister Frank Rüger die Kreisstraße 8202 frei. Die Kosten beliefen sich auf 910.000 Euro, von denen 760.000 € der Landkreis und 210.000 € die Gemeinde trugen. Zudem steuerte der Freistaat Sachsen Geldmittel von nochmals knapp 50 Prozent bei.
Die Gellertstadt Hainichen lud ebenfalls zum Weihnachtsmarkt ein. Vom 12. bis 14. Dezember herrschte auf dem Platz vor dem Rathaus weihnachtliches Treiben mit allem Drum und Dran. Dicht gedrängt begrüßten die Besucher unter anderem den Weihnachtsmann, der für Hainichens Kinder viele Geschenke im Gepäck hatte. Neben dem umfangreichen Angebot für Klein und Groß direkt auf dem Marktplatz, gab es auch anderswo Adventsprogramm. Im Goldenen Löwen lud das Sinfonische Blasorchester Frankenberg zum Konzert. Die Musiker entführten im vollbesetzten Saal das Publikum in weihnachtliche und winterliche Welten. Ein besonderes Musikerlebnis, für das es viel Beifall gab.
Um 14.00 Uhr öffnete am 13. Dezember der Lichtensteiner Weihnachtsmarkt am Kulturpalais seine Pforten für die Besucher. Unterstützung für den Weihnachtsmarkt gab es vom Freistaat Sachsen in Form einer Videowand und natürlich von verschiedenen Vereinen. Fehlen durfte nicht die Rosenprinzessin samt Hofstaat und ebenso nicht der Nachtwächter Christian Bretschneider. Neben Verkaufs- und Schlemmerbuden gab es auch Programm. Besucht werden konnte außerdem nebenan das Stadtmuseum.
Liebgewonnene Weihnachtsschätze kann man in der Sonderausstellung des Stadtmuseums Lichtenstein, im ehemaligen Daetz-Centrum, entdecken. Es wurden Menschen nach ihren weihnachtlichen Lieblingsstücken oder welchen mit besonderer Geschichte gefragt. Auf diese Weise kamen viele interessante Geschichten zusammen, die, kurz zusammengefasst, an den Objekten nachlesbar sind. Viel Besinnliches zur Weihnachtszeit, die in der erzgebirgischen Region schon etwas anders zelebriert wird, auch was die Weihnachtsschätze betrifft. Weihnachtsschmuck selbst zu fertigen - für die eigenen vier Wände oder zum Verschenken - war einst weit verbreitet und wird von ...